Beiträge von Abessinierin

    Grins, Markus mit Freund Gismo.... Gismo hat gemütlich seine Zunge in die Pfütze einer sehr wohlriechenden Dame gehängt.

    Gismo, komm.

    Gismo, komm wir gehen!

    Gismo, komm wir gehen jetzt!!

    Gismo, kommst Du jetzt ???!!

    Du Mistviech, verdammtes, wieso hörst Du bei Frauchen ( hier ist auch der Name meines Sohnes einsetzbar) immer?????

    Öhm, ja, weil Frauchen zurückmarschiert, Fuß in die Pfütze setzt, Gismo anspricht und mit Gismo losgeht?

    Lachend,

    Birgit

    Zitat

    Hilflosigkeit und Ueberforderung.....dann stammelt man natuerlich solche Saetze als sich klar einzugestehen das man den eigenen Hund nicht im Griff hat.

    Da wuerde mir auch der Kamm anschwellen und der Boxer duerfte es mit mir aufnehmen.

    Tanja, manchmal hab ich das Gefühl, dass Großhundhalter da ganz einfach im Kopf haben, dass ein Beagle, Dackel, Jack oder Parson ganz einfach größentechnisch unterlegen sind und von ihnen für den großen Hund keine Gefahr ausgeht.

    Birgit

    Wenn man so mit seiner Fellnase durch die Gegend trappst und mal die Ohren bei anderen HH im Zwiegespräch mit ihrem Hund parkt, dann kommt man oft auf den Gedanken: Hunde haben Nachnamen!

    Meist so in dem Stil: Fine, Nein!

    Barney, lass das!


    Cora, hörst Du endlich mal!

    Ja, nu... meist schauen die angesprochenen Hunde kurz auf und fahren dann völlig entspannt mit ihrem Treiben fort.

    Während Herrchen und/oder Frauchen mehr und mehr ihre Entspannung verlieren und sich in der Anspannung wiederfinden.

    Meist sind einige Augenblicke später die Formulierung bezüglich des Hundes mit Nachnamen nicht mehr ganz so druckreif und man lernt als unbedarfter Zuhörer doch einiges an neuen Formulierungen bzw. Titulierungen in Richtung Hund dazu.

    Kennt Ihr das?

    Und was habt Ihr da schon so erlebt bzw. wart Augen- und/oder Ohrenzeuge?

    Liebe Grüsse,

    Birgit

    Zitat

    Ja leider. Wobei ich das nicht verstehe. Gerade ein Mali wie der heute muss doch bitte in Einflussweite bleiben?

    Mein Beagle muss auch da bleiben wo ich ihn sehen und ohne Gebrüll abrufen kann, dann werden das andere Hundehalter doch auch hinkriegen? Und ne, meiner ist auch kein Engel, der läuft auch mal zu anderen hin, aber dann gibts ne Ansage und er ist schneller wieder da wie er gucken kann.

    Nicht nur ein Mali sollte im Einflussbereich seines Halters bleiben sondern generell jeder Hund.

    Biomais, Du hast vollkommen Recht, nur leider setzen das die anderen HH nicht um bzw. denen ist es viel zu anstrengend, einen wirklich funktionierenden Rückruf aufzubauen oder ihren Hund an der Leine zu halten, wenn es denn nicht hinhaut.

    Leider!

    Birgit

    Zitat

    Ich greife ja auch jedes Mal körperlich ein wenn es ernst wird, von daher habe ich eigentlich wenig Sorgen, dass er eine Angstaggression entwickelt, zumal er rassebedingt ja auch eher dazu neigt alle anderen Hunde lieb zu haben ;-) Allerdings ist es wenn es so weitergeht nur eine Frage der Zeit bis ich mal an den falschen Hund gerate und selbst gebissen werde. Den Mix hab ich ja an der Rute weggezogen, das lässt sich sicher nicht jeder Hund bieten. Und gebissen werden muss ich jetzt nicht unbedingt haben, das heilt so langsam...

    Den Gedankengang hab ich auch des Öfteren... Allerdings bin ich dann wieder in der Situation, geht es mir nur noch darum, mein Hund vor dem anderen zu schützen und eben nicht die Rauferein entstehen zu lassen.

    Zitat

    Was ich definitiv ändern werde ist großflächiger auszuweichen. Aber manche Halter lassen ihre Hunde halt auch zweihundert Meter weit zu anderen hinlaufen...

    Ausgewichen bin ich mittlerweile auch. Aber manchmal habe ich dann doch wieder den Sorglos-HH, der seinen Hund völlig grenzenlos laufen lässt .....

    Birgit

    Ach ja, ich kenn es auch. Vor einigen Monaten kam ein rüdenaggressiver Dalamatiner über den Gartenzaun geflogen. Herrchen hatte leider vergessen, den Hund beim Verlassen des Hauses anzuleinen. Den konnt ich GsD durch Blocken und Anbrüllen immer wieder auf Abstand bringen bis der Halter den in eine andere Richtung tribe. Ja, trieb, denn anleinen traute er sich wohl nicht.

    Ende letzen Jahres hatte mein Hund dank eines rüdenaggressiven Labbis einen Nähtermin spätabends bei unserer TÄ.

    Und zwischendrin halt immer wieder die gerngenommene Nummer, dass ein anderer Hund mit Beschädigungsabsicht geblockt werden musste.

    Mein Köterchen ist übrigens unkastriert und wird deshalb auch nicht kastriert.

    Warum soll ich meinen Hund ohne gesundheitlichen Grund einer derartigen OP unterziehen?

    Aggresives Verhalten etabliert sich schnell. Hmm, nach solchen Geschichten zeigen die betroffenen Hund angstaggressives Verhalten und das lässt sich durch eine Kastra nicht abstellen.

    Birgit