Beiträge von Abessinierin

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    Hallo Leute

    Am Samstag kam bei "auf und davon - Mein Auslandstagebuch" ein Bericht über eine junge Frau, die nun mit ihrem kleinen Kind, das noch ein Baby ist, und ihrem Hund kreuz und quer durch Europa reist. Grund dafür ist ihr Liebeskummer, da sie vom Vater ihres Kindes verlassen wurde. Sie will ein neues Zuhause für sich, ihr Kind und den Hund finden.

    Haltet ihr dieses Unterfangen genauso problematisch wie ich? Sie schleppt beide kreuz und quer durch Europa, ist teilweiße unvorbereitet (kauft keinen Stadtplan um das Hostel zu finden, bzw informiert sich nicht einmal vorher ob sie mit ihm dort überhaupt unterkommen kann) und das ganze wirkte auf meine Freundin und mich eher nach einem verzweifelten Selbstfindungstrip.

    Was haltet ihr davon?

    Nun ja.... ich würd das schon nicht unbedingt mit einem Hund im Schlepp exerzieren... Allerdings mit Hund und Kind find ich die Nummer absolute sch :zensur: e und verantwortungslos.

    Birgit

    Vorallem aber lässt sich ein vom Hund angegriffenes Kind wesentlich besser in den Medien verkaufen als ein erwachsener Mensch... es sei denn es handelt sich um Paris Hilton, die da vom Hund angegriffen wurde.

    Ist der "böse" Hund dann noch ein Listi, dann ist die Sache doch ein Selbstgänger, da Lieschen Müller und Egon Schmidt hier doch glatt die Blöd kaufen, die sonst ja nur in der Bahn mitlesen.....

    Eben weil Kinder in unseren Augen schutz-, hilfe- und fürsorgebedürftig sind.

    GsD, denn das sind die genau die Instinkte, die uns unsere Kinder annehmen lassen nach der Geburt.

    Nur kann man diese Instinkte und Emotionen auch anders nutzen, wie uns die Yellowpress doch immer wieder formschön mit reißerischen Artikeln zeigt.

    Birgit

    hmm, 9 Monate alt, Rüde vielleicht?

    Lass das ihn in den Keller zu sperren. Er kann nicht verstehen, warum Du ihn in den Keller setzt. Du stellst zwar die Symptome ab, nicht aber die Ursache.

    Einmal große Runde und spielen... und was sonst noch? Die Beagle, die ich kenne sind zum einen allesamt sehr lauffreudig und werden am Fahrrad ausgelastet, zum naderen sind es auch Hunde, die mit Suchspielen, Fährten und ähnlichem beschäftigt werden.

    Birgit

    :???: meiner wird behandelt wie ein großer Hund. Er hat seine Regeln, Ge- und Verbote, an die er sich zu halten hat. Ebenso wie er seine Erlaubnisse hat und seine Privilegien.

    Und ehrlich, einem kleinen Kind ist es ziemlich schnuppe, ob nun ein großer Hund da anspringt oder ein kleiner, im unangenehmsten Fall wird die Hundeangst sein künftiger Begleiter sein.

    Ebenso hat ein kleiner Hund nicht an der Leine zu ziehen und auch nicht an der Leine zu pöbeln.

    Und nein, jagende Kleinhunde finde ich auch nicht süss.

    Birgit

    Zitat

    Es gibt beim Menschen eine Art Epilepsie, die sich in Absencen äußert, also ist jemand eine kurze Zeit lang wie geistesabwesend und macht danach mit dem weiter, was er vorher getan hat, ohne dass es ihm selbst aufgefallen wäre. Ich weiß nicht, ob es sowas bei Hunden auch gibt. Bei Menschen kann man es im EEG erkennen. Das würde mir bei den Symptomen einfallen.

    LG Nina

    Gibt es Nina, und dazu würde dann auch die Verwirrtheit und Orientierungslosigkeit passen, ebenso bspw. Müdigkeit.

    Auslöser sind wie beim Menschen auch Lichtblitze, flackerndes, flirrendes Licht, Aufregung, Stress.

    Sonst mal hier schauen: http://epilepsie-beim-hund.de/
    und auf jeden Fall den TA konsultieren und den Züchter kontaktieren.

    Liebe Grüsse,

    Birgit