Beiträge von Abessinierin

    Zwischen der hormonellen Entwicklung von Hündinnen und Rüden gibt es einen zentralen Unterschied: Damit das Ungeborene sich zu einem weiblichen Tier entwickelt, bedarf es keiner vorgeburtlichen Bildung von ovariellen Hormonen. Die Ausprägung des Nervensystems hin zu einem weiblichen Wesen erfolgt sozusagen automatisch ohne Einwirkung von Geschlechtshormonen. Erfolgt kein Testosteronschub, entwickelt sich eine Hündin, erfolgt ein Testosteronschub, entwickelt sich ein Rüde. Nicht der Testosteronschub in der Pubertät gibt also den Anstoß für ihr Verhalten: Entscheidend ist der pränatale Hormonschub, der für die "Maskulinisierung" des Gehirns verantwortlich ist.

    Quelle:http://www.homoeotherapie.de/tiergesundheit…kastration.html

    Zitat

    Hier werden mir die Worte im Mund verdreht. Meine eigenen Pferde beißen nicht, treten nicht aus und steigen auch nicht. Allerdings sind ein paar Jährlinge dabei, die gerne mal ihre Grenzen austesten. Ein Pferd was ich zum Training dahabe, versucht oft einen auf dme Weg zur Weide zu überrennen. Diese Pferde bekommen häufiger mal eine klare Ansage, würden sie beißen etc. (das waren nur Beispiele), dann würde es auch Ärger geben.

    Von Kloppen habe ich nichts geschrieben, vielleicht einfahc nochmal nachlesen. Und eine Tracht, ein Klapps oder eine vor den Latz ist für mich keine Prügel. Unte rPrügel würd eich verstehen richtig auf die Tiere einzuschlagen, zu treten, also richtige Schmerzen zu verursachen.
    Aber ich merke, hier kommt man nicht weiter, es wird alles so ausgelegt wie man es gerne hätte. Meine Pferde haben keine Angst vor mir, kommen freiwillig zum Weidentor, meine Hunde haben auch keine Angst und freuen sich. Ich habe alle meine Tiere selbst erzogen/ ausgebildet und trainiere auch fremde Tiere. Über mangelnden Erfolg kann ich mich nicht beklagen, auch wenn meine Methoden wohl zur Zeit nicht "in" sind. Kindererziehung unterliegt auch einem ständigen Wandel, es ist nicht immer gut, den neuesten Trend mitzumachen.

    Achja, ich habe vor einer Monty Roberts Show mal hinter die Kulissen gesehen, es war sehr interessant. Show ist eben alles.

    Nö, nur sind durchaus in der Lage, Gewalt gegen Tiere zu erkennen. Denn nichts anderes ist, auch wenn du das zu verniedlichen suchst.

    Mit Verdrehen hat das nichts gemein, ehr mit: Ich nenn das kind beim Namen.

    Birgit

    Na warte mal, mein köterchen hat drauf:
    1.Sitz
    2.Platz
    3. Aus
    4. Rechts
    5.Links
    7.Rauf
    8.Runter
    9. Spuck Aus
    10. Zeig
    11.Schnell
    12.Langsam
    13. Hol samt Name und auswahl des richtigen Spielzeugs
    14. Warte
    15.Stop
    16. Nein
    17. Lass es
    19. Pack aus
    20. Wo ist? (Suchkommando)
    21. Hier
    22. Hierher
    23. Weiter

    :???: wahrscheinlich was vergessen, aber so mal kurz im Groben sind das die Kommandos, die Köterchen so drauf hat

    Zitat

    :nixweiss:

    1. ist es laut (das tut man nie nicht)
    2. ist es deutlich (armer Hund bekommt ein Trauma)
    3. ist es ein Verbot - oder wie man es auch immer nennen will - das ohne wenn und aber durchgesetzt wird und die Hunde sehen dann immer so traurig aus (wieder "arme Hunde bekommen ein Trauma", haben kein Vertrauen etc.)

    Okay, dann können wir so langsam einen Club aufmachen, denn genauso schaut es bei uns auch aus.

    Ich werde zwar nicht lauter, dafür aber im Tonfall erheblich dunkler, deutlich ist es auch und ein Nein ist ein Nein, da gibt es dann kein Aber.

    Birgit