Sollte er verlieren, dann zahlt die Prozesskostenbeihilfe, also im Endeffekt der Staat.
Birgit
Sollte er verlieren, dann zahlt die Prozesskostenbeihilfe, also im Endeffekt der Staat.
Birgit
ZitatDoch, der Antrag wird vorher auf dem Amtsgericht geprüft, ob Aussicht auf Erfolg besteht
Nö, nicht wirklich. Die Klage wird geprüft, nicht aber der antrag auf die Beihilfe. Wird die Klage abgewiesen ( oft wegen mangelndem öffentlichem Interesse) dann wird automatische auch die Prozesskostenbeihilfe abgelehnt. Klar, wo kein Verfahren da auch kein Anspruch auf Beihilfe.
Birgit
Zitat
Meines Wissens tritt die Prozesskostenhilfe nur in Kraft, wenn das Verfahren Aussicht auf Erfolg hat - sonst nicht!Und ich würde die Hunde ummelden gehen, auf deinen Namen anmelden; Kaufvertrag mitnehmen/hinschicken zu Amt und Versicherung.
Juristisch/polizeilich würde ich zum jetzigen Zeitpunkt sonst nichts unternehmen.
Nicht ganz, Prozesskostenbeihilfe ist abhängig vom Einkommen und nicht von der Aussicht auf Erfolg.
Link dazu: http://www.justiz.de/formulare/zwi_…BFA1663DDF40606
Apanatschi, meld die Hunde bei Dir (bei der Gelegenheit leg gleich den Vertrag vor) , sowohl beim Amt wie auch bei der Versicherung. Ebenso bei Tasso.
Und dann kannst Du nur abwarten.
Liebe Grüsse,
Birgit
ZitatNatürlich gibts kein Schwarz-Weiß. Nur Niggeloh hat da etwas aus eigener Kraft und Initiative in die Welt gesetzt, worauf man erst kommen muss, ein Mittel zur Kaschierung einer Straftat. Das ist für mich ein eindeutig sehr viel dunkleres Grau als andere Sachen, die hier mit in den Topf geworfen werden.
Liebe Grüße
Kay
Öhm, ja.... ich kenn Besitzer tauber Hunde, die ihre Hunde via Vibrationshalsband im offline rufen.
Was, wenn jetzt ein Besi eines tauben Hundes die Halsband nutzt?
Hallo, kommt mal auf den Boden der Tatsachen zurück. Nur weil Niggeloh ein Halsband mit Aufnahme eines Zusatzes gebaut hat ist das noch lange nicht verwerflich!
Verwerflich ist der Besitzer, der statt eines Vibis ein Tensgerät da einsetzt.
Birgit, die schon so manche Diskussion von Besis tauber Hunde und "Gutmenschen" erlebt hat.......
ZitatIch frage mal andersherum: Warum sollten sie?
Wenn Menschen Zähne zeigen, dann Lächeln sie meist.
Hunde verhalten sich eben anders, fragt doch mal Kinder oder auch Erwachsene nach der Mimik von Pferden. Wer Pferde nur vom Weiten und vom Sehen kennt, wird da auch überfordert sein.Es ist doch mein Job, meinem Kind, das mit Hunden zusammen lebt, deren Verhalten nahezubringen. Und so lange das noch nicht sicher sitzt, ist es mein Job, immer mindestens ein Auge auf Hund und Kind zu haben, damit nichts passiert.
Habe ich ein Kind , aber keinen Kontakt zu Hunden, dann muss ich bei jeder Begegnung noch viel wachsamer sein.Das sagt mit keine Studie, das sagt mir gesunder Menschenverstand.
LG
das Schnauzermädel
Stimmt, es ist mein Job. Doch viele Eltern haben keine Verbindung mehr zu Tieren, egal welcher Art.
Hinzu kommt, wenn Kinder streicheln, dann neigen sie sich auch gern dabei nach vorn.
Und das ist dann das nächste Missverständnis.
Birgit
ZitatMusst nicht ganz schockiert sein, es gibt ja Impfungen
Nur nicht gegen Windpocken..... Ich erinnere mich lebhaft... mit zwei Kids im Kleinkindalter. Mit Verlaub, ich darf schockiert sein!
ZitatMeinst du die aktuelle Partner H**d ??
Ist die noch erhältlich ??Das würde mich ja brennend interessieren !!
Ja, meinte ich... hab nur den Hund vergessen ![]()
Zitatkeine sorge, nicht mehr lange
![]()
ich würde ja zu gern sehen, wie die das mit dem hund in zwei jahren machen.@ Tucker
gruß marion
Ich weiß, nur der Bube ist so knuffig, das einem selbst der Galgenhumor vergeht.
Und bevor du fragst Marion, jau, ich hab mich ein bissi in dieses Riesenbaby verschossen.
In der neuen Partner ist ein Artikel, der sich mit Beissunfällen von Kindern beschäftigt.
Frau Dr. Kerstin Meints hat an der Universität Lincoln in England mit Kollegen eine Studie an vier- bis sechsjährigen Kindern durchgeführt, die erschreckendes zu Tage fördert.
Kinder in dem alter können die Mimik eines Hundes nicht lesen.
In einer willkürlichen Reihenfolge von verschieden Hundegesichtern mit verschiedenen Mimiken wurde das das Bild von einem zähnefletschenden Hund von 40% der Vierjährigen folgender Maßen interpretiert: Der Hund ist freundlich, lacht und möchte umarmt werden.
Die Frage, ob sie den Hund umarmen würden, bejahten sie.
Bei den Fünf- bis Sechsjährigen interpretiert 25-35% der Kinder in diesem Stil.
Auch sie würden diesen Hund umarmen.
Knurrt der betreffende Hund dann nicht, dann ist die Katastrophe vorprogrammiert.
Interessant dazu:
leider in Englisch.
Birgit
Ich hab da noch die Leutchen beizusteuern, die nicht wissen, was da vorn bei ihnen an der Leine tippelt.
Nettes Beispiel.. Joschi, seines Zeichens ein fünfmonatiges Cane Corso Riesenbaby. Dazu zwei kleine Kids.
Nun ja, getobt wird in diesem Haus viel und das die Kids sich mit voller wucht auf den Hund werfen ist völlig normal ![]()
Erzogen wird nach altem Stil, also Leinenruck, Alphawurf und Co.
Es ist eine Frage der Zeit, bis es da bumst....
Davor hatte sie übrigens eine Jack-Dame, die fand das Draufwerfen der Kids nicht prickelnd, wehrte sich iwann.
Überflüssig zu erwähnen, dass das Jack-Mädel weitergereicht wurde an Schwiegerma...
Birgit