Naja, ich hab einen Parson Russell, also die langbeinige Variante vom Jack, und so richtig Entwarnung geben kann ich nicht.
Jack wie auch Parson sind Solitärjäger mit eigenem Kopf. Sie brauchen eine konsequente Erziehung und souveräne Führung mit viel Herz und noch mehr Humor. Sie überprüfen des öfteren mal ihre Grenzen und diskutieren viel und gern... vorzugsweise den Sinn eines Kommandos oder Tabus.
Naja und sie leiden an grenzenloser Selbstüberschätzung, scheuen sich also auch nicht mal eben schnell einen Rotti, Dobi oder `ne Dogge in die Schuhe verbringen zu wollen.
Dazu haben sie einen rolling coat, haaren also das ganze Jahr über.
Mit Bewegung allein bekommt man sie nicht ausgelastet, eher sich selbst. Sie brauchen auch und vorallem viel Beschäftigung für den Kopf.
Wenn man sich darauf einlässt und das gebacken bekommt, dann sind es wundervolle Hunde die mit einem durch dick und dünn gehen und mit denen man sehr viel Spaß hat.
Birgit