Beiträge von Abessinierin

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    Nein, du irrst dich nicht, der Stress bleibt, und mit grosser Wahrscheinlichkeit wirst du die Hündin später nochmal operieren lassen müssen, weil die verbliebenen Eierstöcke entarten. Du dürftest auch Mühe haben, einen TA zu finden, der das machen würde - die meisten betrachten es als unethisch. Vergiss diesen Rat ganz schnell wieder.

    wieso sollten die Eierstöcke entarten?

    Nadja

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    Zumal man auch die zu eiweißreiche und/ oder energiereiche Fütterung und eine Fettleibigkeit der Hündin im ersten Lebensjahr ( hier Hündinnen, die zwischen dem 9. und 12. Lebensmonat zu dick waren)und Unterdrückung der Läufigkeit ein- oder mehrmals durch Hormone als Risikofaktoren zu benennen sind.

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    Wenn man aber drohend stürmt und Hund unterbricht dann sein Vorhaben, dann hat man doch klassisches Meideverhalten... :???:

    LG
    das Schnauzermädel

    Nein, weil ich verunsichere den Hund nur, er hält inne und ich kann agieren.

    Ich versetze ihn weder in Panik noch füge ich ihm Schmerz zu.

    Birgit

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    Dann mutiere ich zum Grizzly und stürme drohend auf die Jungs zu.

    Andererseits Situationen, wo ich mir von vornherein nicht sicher bin, ob gehorcht wird, versuche ich zu umgehen oder zu vermeiden.


    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Mhmm, nur weiß ich nicht, was Katrin da grad als Szenario im Kopf hat.

    Birgit

    Würde bei mir genauso aussehen.

    Zählt dann eben auch zur Konsequenz, hier dann das Brötchen wieder in die schnauze zu langen und anschließend zu entsorgen.

    Birgit

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    Hmm ja, hört sich dann aber nach Dauerbaustelle an, oder? Nicht so recht nach entgültiger Lösung. Oder sehe ich das falsch?

    Nö, denn dann sitzt das noch nicht wirklich und Hundi braucht noch Zeit.

    Ablenken, raus aus der Situation und konsequent bleiben reicht vollkommen aus. Nur geht das eben nicht ad hoc und du brauchst Zeit.

    Ungeduld ist da echt fehl am Platze.

    Lach, die Vorsorge, nun ja herangezogen wird eine studie aus dem Jahr 1969, die besagt das :Hündinnen, die vor der ersten Läufigkeit kastriert wurden ein Risiko für Gesäugekrebs von 0,5%, nach der ersten Läufigkeit von 8% und nach der zweiten 25% nur: wieviele Hündinnen vom Gesäugekrebs befallen wurden, dass sagt diese Studie nicht!

    Je nach altersgruppe und welche Studie man nun nimmt sind nämlich nur 03,20- 1,8% aller Hündinnen überhaupt betroffen: Interessant hierzu die Bilelefelder Studie von Gabriela Niepel.

    Zumal man auch die zu eiweißreiche und/ oder energiereiche Fütterung und eine Fettleibigkeit der Hündin im ersten Lebensjahr ( hier Hündinnen, die zwischen dem 9. und 12. Lebensmonat zu dick waren)und Unterdrückung der Läufigkeit ein- oder mehrmals durch Hormone als Risikofaktoren zu benennen sind.