Beiträge von Abessinierin

    @ tinks Da hatte ich mal `ne schöne Nummer.

    Ich bin mit Sohnemann unterwegs um Töchterchen abzuholen, natürlich ohne auto und somit ist der Bus gefordert.

    Okay, wir steigen ein, bezahlen brav, suchen uns zwei nette Plätzchen und Hundi verzieht sich formschön unter die Bank. Ist also nicht zu sehen und alles ist easy paletti.

    Ungefähr nach der Hälfte der Strecke steigt eine Gruppe Teenies ein, alles Mädels.

    Zwei von ihnen landen uns gegenüber und sind, wie kann es auch anders sein, nicht leise und hibbeln auf den sitzen rum.

    Grund genug für Hundi, sich zu entrollen und mit seinem Kopf zwischen meinen Beinen aufzutauchen.

    Also erscheint der Kopf eines Herrn Parson, tricolor und neugierig peilend.

    Ähm ja, es ertönte der Schrei: Ein HUND!!!!! Dann setzte die heillose Flucht ein, "HILFE, ein HUND!!!!""

    Kreischend durch den Bus...

    Mein Köterchen sah mich an, Sohnemann blieb der Mund offen stehen, nach dem Satz:" WAS hat DIE denn?"

    Drei Plätze weiter vorn saß ein bibbenderndes Häufchen Teeny, mit panischen Blick auf den Hund und bei jeder Regung von diesem schon aufspringend und flüchtend....

    UNd Dinge wie diese begegnen Dir als HH in einer Großstadt häufig, in allen Farben, Formen und Varianten....

    Naja, Sina, hinzu kommt noch, dass Kinderärzte und Psychologen nur allzu gern bei Kindern jetzt zum Hund raten.

    Weil das ist ja sooo gut für die Kinder und hilft ja sooo ungemein, aus einem allergiegeplagten und verhaltensauffälligen Kind ein normales zu machen.

    Und wie oft wird älteren oder chronisch kranken Menschen zur Therapieunterstützung zum Hund geraten?

    Genauso oft.

    Überall schallt es. Back to the roots durch Hunde!

    Ähm ja, nur dass Mensch gar nicht mehr weiß, was seine Wurzeln sind und wie die aussehen....