Beiträge von Abessinierin

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    ohne studie und wissenschaftlichen beleg.

    meine hunde bekommen z.b. gekochte, eingeweichte getreidebreie und fleisch.

    ich hab mal gelesen, daß sich die verträglichkeit bzw. das aufnehmen und umsetzten können der zugeführten nahrung bereits im minihundalter bildet und sich deshalb auch, bei generationenumfassender, ungesunder fütterung (zuviel zusatz- und sonstige stoffe) unverträglichkeiten gesundem, nahrhaften futter gegenüber manifestieren können.


    finde das thema auch sehr interessant.

    bei meinen hunden scheine ich richtig zu liegen. speckschwarte fell, gute werte, keine mangelerscheinungen, werden alt.


    Hmm, wenn dem so wäre, dann dürfte man adulte als auch alte Hunde nicht auf Frischfütterung umstellen können und dem ist definitiv nicht so.

    Magst Du mal die Quelle geben, wo das belegt ist, Zauberhunde?

    Dragonwog, dito, das ist auch meine Info.

    Grins, dann muss in meinem Terriertier eine ganze Menge Wolf stecken...

    Ich hatte es damals so gehalten, dass ich das Terriertier auf Clickertraining in Verbindung mit Futterbeutelarbeit gesetzt habe, dazu gab es dann viel, womit der Kopf beschäftigt war und er sich geistig wirklich anstrengen musste.

    Funktionierte hervorragend.

    Manu, denk mal scharf nach..... Da ich nicht zum Bauern gehe, mit ihm auf die Weide gehe, auf die nächstbeste Kuh oder das nächstbeste Schaf zeige und sage: "Das will ich für meinen Hund", kaufe ich Fleisch, das schon im Handel ist.

    Es wird dafür kein zusätzliches Tier getötet sondern ich kaufe ein Stück von einem Tier, dass bereits vorhanden ist.

    Zudem wähle ich, woher ich mein Fleisch beziehe und das ist eben nicht Lidl, Penny, Edeka, Rewe oder ähnliches.

    Und: Ich mache für meinen Hund nicht den nächsten Massentierhaltungsbetrieb auf, was Bluemeleinchen muss um ihre Ansprüche für ihren Hund zu befriedigen. Denn bei der Größe des Hundes muss sie eine gewisse Anzahl von Tieren "züchten" und halten um das hinzubekommen. Wir reden hier also nicht von 5-6 Ratten oder Mäusen sondern von 50 bis 100 - Minimum.

    Was weder eine artgerechte noch eine für die Tiere in ieiner Form angenehme Haltung möglich macht, von der Form des Tötens mal ganz abgesehen.

    Man regt sich auf über Käfighaltung bei Hühnern, Massentierhaltung bei Rind, Schwein und Geflügel und was praktiziert man selbst?

    Gleichzeitig regt man sich an anderen Stelle über den Stellenwert eines Hundes auf?

    Und praktiziert dann das?

    Und das, weil man was exquisites für seinen Hund haben möchte?

    Ähm, ja.... sagt mir doch Manu, was bitte ist das? Schizophrenie, Größenwahn, eine gestörte Wahrnehmung von dem, was ich da mache, ein falsches Bild von dem, was ich da aus Liebe zu meinem Hund mache?

    Was, Manu?

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    Natürlich würde man nicht wollen, dass sich ein Hund jahrelang so quält (samt Umfeld, das mitleidet). Es gibt sexuell hyperaktive Hunde, bei denen eine Indikation für Kastration vorliegt Aber: Das sind zahlenmäßig nur wenige, viel weniger, als tatsächlich kastriert werden.
    Was du jetzt erlebst, ist ein pubertierender Hund, der von seinen Hormonen überschwemmt wird. Eine Hypersexualität kann in diesem Stadium in meinen Augen nicht sachgemäß diagnostiziert werden.
    Selbst wenn der Jungrüde weniger frisst, dünner wird - erstmal ist von einem Übergangsverhalten auszugehen und nicht davon, dass es so bleibt.


    Was bei Tieren in der Paarungszeit ein ganz normales Verhalten ist.

    Nachsatz, naja, wenn ich nun vergesse, dass die Indianer bewusst unter den Büffeln selektiert haben, welche Tiere erlegt wurden und welche nicht während der Europäer dank Faustfeuerwaffen ganze Herden niedermähte, die erlegten Tiere komplett nutzten um ihren Bedarf an Nahrung, Kleidung und Werkzeug zu nutzen und auch noch vergesse, dass der Europäer es war, der den Indianer und den Tiere den Lebensraum mit Erfolg streitig machte, die Indianer in Reservate pferchte und gewisse Tiere ausrottete, dann könntest Du Recht haben, meck-meck.

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    Tuyok frisst wieder, allerdings nur wenig. Besonders nachts finde ich ihn momentan unerträglich weil er ständig heult. Ich hoffe, daß sich das bald gibt. So lang kann doch kein Liebeskummer dauern. Außerdem liefern er und mein 9 Jahre alter Mix sich immer gröbere Kämpfe. Tuyok wird mit Buster immer ruppiger. Heute musste ich sogar mal dazwischen gehen und sie trennen.
    Wir geben Tuyok nun Bachblüten und Mönchspfeffer in Form von Globuli. Eine richtige Besserung kann ich allerdings noch nicht feststellen. Mein Mann steht auf solche Kräutersachen und meint, ich müsse etwas geduldiger sein und abwarten. Ich wünschte, ich hätte seine Geduld. Aber er hat ja auch gut reden, er ist tagsüber bei der Arbeit und ich bin mit den Tieren allein zu Hause. :omg:

    LG Jo

    Jo, wie war das als Du in der Pubertät warst?

    Tuyok wird erwachsen, orientiert sich neu und die Sache mit den Bienchen und Blümchen hat er auch grad erst entdeckt. Lass ihm Zeit.

    Schau mal hier: http://docs.google.com/viewer?a=v&q=c…myd3Xmz4RDMCThQ

    Ich wurde gefragt, woher ich mein Fleisch kriege.

    Nun. es ist einfacher zu beantworten, woher ich mein Fleisch, dass sowohl im Kochtopf als auch im des Terriertieres Napf landet, nicht beziehe. Ich kaufe nämlich derartiges nicht bei Lidl, Penny, Real, Familia, Edeka. Rewe und Co.

    Ich hab nämlich ganz dezent was gegen Fleisch, dass beim Anbraten einen halben bis einen Liter Wasser verliert, auf die Hälfte der ursprünglich gekauften Menge schrumpft und sich nebenbei noch in eine Schuhsohle verwandelt.

    Wo ich kaufe, das hab ich schon in mehreren Freds geschrieben und auch warum.

    Ähm, Ihr versteht es nicht, oder?

    Nochmal, ich sehe es nicht ein um meine Ansprüche für meinen Hund zu befriedigen zusätzlich zu den Tieren, die schon geschlachtet und verwertet werden noch zusätzliche Tiere zu "züchten" und zu töten.

    Hmm, dasselbe hatten schon die Indianer mit den Europäern, was zum Aussterben der Büffel führte.

    Im Gegensatz zu den Europäern töteten die Indianer wirklich nur die Anzahl der Tiere, die sie wirklich zum Überleben braucht und keines mehr.

    Würd mal ganz in Ruhe drüber nachdenken.

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    Meine Rede. Vielleicht ein Weg um Fleisch aus Massentierhaltung zu umgehen, denn auch mit dem Kauf dieser "Abfallprodukte" unterstützt man eventuell Massentierhaltung.


    Schnaudel, wieviel weißt Du über die Nachkriegszeit und wer alles Nutzvieh gehalten und auch geschlachtet hat, weil es nichts anderes gab? Warum viele Erwachsene um die 65-70 eine ausgeprägte abneigung gegen Steckrüben haben?

    Und was im 2. WK passierte, wenn ein Fuhrunternehmer auf Pferdekutschenbasis eines seiner Pferde tötete um seiner Familie eine Mahlzeit zu sichern?