Da Ihr immer noch bei den 14 Schuß seid möchte ich Euch etwas vor augen führen: Die ausbildung eines Polizisten dauert drei Jahre, sie beinahltet unter anderem 155 Stunden Stunden auf dem schießstand für Theorie und Praxis... Das sind pro Monat 2,35 Stunden für jeden Anwärter um seine Waffe kennenzulernen.
Ist die Ausbildung abgeschlossen, hat der Polizist, der durchschnittliche, 24 Std. einsatztraining zu absolvieren.
Einsatztraining bedeutet hier: Zeit auf dem Schießstand. Das bedeutet pro Monat zwei Stunden, rechne ich Aufbau und Auswertung des schußbildes hinzu, dann komm ich auf 1,5 Std. Schießtraining.
Macht man sich in einschlägigen Foren schlau, dann kommt man ganz schnell dahinter, dasss der durchschnittliche Polizist unter hundert Schuß im Jahr an seiner Waffe trainiert.
Er schießt statisch, d.h. auf starre Scheiben. Und zwar mit geometrischen Figuren.
Er trainiert nichts IPSC-ähnliches noch schießt er auf einen laufenden Keiler.
Hinzu kommt: Er trainiert, von unten nach oben zu schießen. Schüsse im Kopf, Hals-Schulter-Bereich aber auch im Bauchraum gelten als Fehlschüsse.
Und von jemanden, der so dreartig ausgebildet wird erwarte ich allen Ernstes, dass er ein bewegliches Ziel mit wenigen Schüssen trifft?
By the way, es wurden 14 schüse abgegeben- Nur wieviele der 14 schüsse trafen den Hund denn?
Und wo?
Und saßen sie oder waren es nur Streifschüsse?
Fragen über Fragen....
Wer hier quakt, der sollte sich mal mit gewissen Dingen beschäftigen und zwar vor dem Quaken.