Nun, einkettige Zuckerketten verursachen ein kurzes Hoch im Blutzuckerspiegel und eine kurze hiftige Ausschüttung von Insulin, danach fällt er rasant ab und ebenso fällt der Insulinspiegel schlagartig.
Bei langkettigen Zuckerketten, die an Vitamine gekoppelt sind, dauert das Hoch im Blutzuckerspiegel schon etwas länger an. eben weil der Körper länger braucht um diese auszuschlüsseln.
In der Zeit, wo der Blutzuckerspiegel eine gewisse konstante Höhe hat und Insulin arbeitet, ist die Blut-Hirn-Schranke durchgängig für Tryptophan, der Vorstufe von Serontonin.
Welches erst im Hirn zu Serotonin umgewandelt wird.
Optimal genutzt wird Tryptophan übrigens dann, wenn Hund in Maßen hochwertige Kohlenhydrate in Form von Reis, Hirse, Kartoffel, Buchweizen und ähnlichem zugeführt wird, da diese über einen langen Zeitraum den Blutzuckerspiegel konstant auf einer Höhe halten und somit eine gute aufnahme von Tryptophan ermöglichen.
ZUsätzlich folgt einem kurzen Hoch im Blutzuckerspiegel die nächste Hungerattacke, eine gesteigerte Aggressivtät und manches mehr.
Gockelst Du unter Tryptophan, dann wirst Du auch Studien finden die belegen, dass bspw. auffällig agressive Hunde und Menschen mit erhöhtem Aggressionspotenzial und/oder Depressionen einen hohen Tryptophanspiegel im Blut haben aber kaum Serotonin im Hirn....