Beiträge von Abessinierin
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So, jetzt mach mal einen Punkt, totally verhext. Keiner hat hier einen Goldesel im Keller und bisher hat Dich keiner in ieiner Form unverschämt angemacht.
Die Einzige, die hier unverschämt ist, die bist DU!
By the way, Julia und anette haben versucht, Dir und vorallem Deinen Hund weiterzuhelfen.
Wenn Dir das nicht passt, so ist genau das Dein Problem. Ebenso, wenn Kommentare fallen, die dir bewusst machen sollen, was Du da eigedntlich mit Deiner Hündin machst und was Deine Pflicht als Hundehalterin wäre.
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Naja, ein Mali braucht schon gewisse Menschen und vorallem Menschen, wie diesen Hund ohne negative Nebenwirkungen für die Umwelt führen können.
Lach, eine hinreißende und vorallem sehr treffende Signatur hast Du!
Liebe Grüsse,
Birgit, die grad verschmitzt lächelt
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Ich würde eher auf das "falsche" Futter tippen. Tornjaks sind Hirtenhunde aus Kroatien/ Bosien-Herzgowina. Die Hirten dort sind arm, Fleisch gibt es da nur selten, dafür aber Maisbrei, Brot und Käse. Was die Schäfer und Hirten mit ihren Hunden teilen.
Schau mal hier: http://www.hirtenhundewelt.de/pages/072-tor.html im unteren Drittel wird kurz auf die Ernährung des Tornjaks eingegangen.
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Jasmin, auch in meinen Augen machst Du das schon ganz richtig. Denn eines ist auch klar: Ein Hund, der nicht hört ist spätestens im adulten Alter nervig und macht keinen Spaß.
Und dann reagiert auch die Umwelt seltsamerweise ungehalten, genervt und aggressiv, denn ein adulter Hund ist dann gefährlich und kein süsser und putziger Welpe mehr, den man jeglichen Kasperkram verzeiht.
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Zitat
du, wenn du dir den Anfangspost durchliest, ich habe nie gesagt, dass jemand psychisch krankes keinen Hund halten darf oder sonstigesich kann nur nicht verstehen, wie das Wohl des Menschen über das des Tieres gestellt wird zur Anschaffung, wenn die Voraussetzungen nicht stimmen - also Hund nur, um dem Mensch zu helfen, egal was er aushalten muss
Womit wir dann schon zwei wären Manu, denn genau das verstehe ich auch nicht.
Ein Hund ist etwas, was mein Leben bereichert, aber nichts was mich stützt, hält, fängt oder als Anreiz bzw. Antrieb für etwas dient.
Und ja, auch als "Normaler" ( wer mich kennt, der hat mit dem Normal manchmal so seine Probs...) muss ich ein Sicherheitsnetz für meinen Hund bauen, der ihn auffängt wenn etwas Unvorgesehenes oder etwas das Leben durcheinander wirbelndes geschieht.
Ich bin da echt eigen, ein Lebewesen, egal oder nun menschlich oder tierisch darf ganz einfach nicht durch sämtliche sozialen Netze fallen wenn der worst case Fall eintritt, davor hab ich ihn als Halter zu bewahren, das fällt in meine Verantwortung.
Kann ich das nicht, dann heißt es für mich ganz schlicht verzichten.
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Martina, ich weiß, ich und meine Deutlichkeit.
Dadurch, dass mein Hund angstaggressiv ist, geht der dann auch wieder massiv nach vorn. Aus Angst, weil ich es in seinen Augen nicht geregelt kriegen kann. Weil Ruhe, Souveränität und Führung fehlen.
Ich hoffe und wünsche, dass Du Martina, für Dich und Apollo den Weg findest. Du hast so um und für ihn gekämpft.
Liebe traurige Grüsse,
Birgit
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Annika, das kannst Du auch nicht ahnen. Nur die Kraft und die Fröhlichkeit für mein Leben, für meine Kids und meine Partnerschaft und mein Umfeld muss ich schon bei mir finden. Andernfalls würde ich sehr viel zerstören und zerbrechen.
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Nachsatz: Bin ich down, chaotisch und nervös, dann brauch ich mit meinem Hund gar nicht erst zu arbeiten, denn meine Grundstimmung überträgt sich auf meinen Hund, führt zu Verwirrung, Unsicherheit und auch zu Nervosität.
Sprich Hund hat keine souveräne Führung und agiert dann dementsprechend, nicht grad schön und erbaulich für mein Seelenleben sondern ärgerlich, teilweise zurückwerfend, frustierend und für beide Seite unangenehm und unschön weil unbefriedigend, enttäuschend und verunsichernd.
Wie gesagt, der Hund ist keine Krücke. Kann er nicht sein und soll er auch nicht. Aufstehen und gehen muss ich selbst. Er kann mich nur begleiten und und von mir geführt werden.
In meiner Welt kann er mich nicht führen oder leiten, geschweige denn stützen oder aufbauen. Das muss ich schon selbst.
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Schau mal: Wie kann Hund mir helfen, wenn meine schwerbehinderte Tochter grad einen Nervenzusammenbruch hat und ungebremst Trauer, Wut, Frustration, Angst auslebt?
Wie wenn mein Gleitwirbel auf L5/S1 grad aud den Nerv drückt und ich aufpassen muss nicht auf die Schnauze zu fallen, vom Schmerz ganz abgesehen?
Wie, wenn meine Erinnerung an mein erstes und mein verstorbenes Kind wiederkommen? Ich es nachts schreien höre?
Wenn es Terz auf der Arbeit meines LG`s, meiner Tochter oder meines Sohnes gibt?
Wenn mein Sohn grad die Zwischenprüfung in der Lehre versaut hat?
Meine Mutter grad unter den Folgen der Mammakarzinomerkrankung leidet und nicht weiß, wie es weitergehen soll?
Die Hörfähigkeit meines Vaters sich wieder verschlechtert hat?
Ich `ne Absage auf `ne Bewerbung kassiert habe?
Dinge, die in meinem RL so passieren und mit denen ich mich auseinandersetzen muss.
Und dazu ein PRT, der mich fordert, hinterfragt und mir erklärt, dass er ein Jagdhund ist, ein großer Hund im viel zu kleinen Körper, der was für den Kopf braucht, weil sonst unliebsame Hobbies entwickelt und Fehler von mir in Führung und Erziehung ganz schnell ahndet?
Wie war das noch mit dem Einfluß des Hundes auf mein Seelenleben? Nicht wirklich, oder?