Ich wundere mich hier gerade etwas, was für ein "Aufwand" betrieben wird mit Beutelchen, wo man doch eine voll funktionstüchtige Chemietoilette an Board hat
Wenn du über ein paar Tage vor Ort stehen möchtest und dort weder eine Toilette vor Ort noch die Möglichkeit zur Entsorgung hast, ist die Chemie binnen kürzester Zeit am Ende und es stinkt. (das Gemisch aus Kot und Urin bringt jeden Zusatz ans Limit)
Wenn du es trennst, hast du nur Urin im Toilettenbehälter und Kacktüten im Eimer/Müllbeutel.
Dann stinkt die Toilette nicht.
Ah! Ich kenne ja nur Mini-TTT im Einsatz und dachte immer, der Vorteil eines Chemieklos wäre ja genau das: Dass man im Ernstfall dann nicht mit einem zugeknoteten Beutel da steht und irgendwo einen Mülleimer finden muss.
Und ja, ich weiß, dass diese Mini-TTT die Idee der TTT pervertieren. Weil ich z.B. da keine Späne draufwerfe und guten Kompost bei Werden beobachte, sondern zusehe, das Ergebnis so schnell wie möglich zu entsorgen. In Plastik eingeknotet. Ideal ist das nicht. Aber die augenscheinlich ökologischere Methode, mit einem Schäufelchen rauszugehen und sich das Plastik zu sparen, geht halt auch nicht. Ich verfluche jeden, der das macht. Ich hab halt Hunde, die nach solchen Schätzen graben...