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...vorher einen kleinen Spaziergang und Welpen sind dann eh schon müde...
Hm... Kommt wohl auf den Hund an. Kenne mit Anjou nicht nur einen Hund, bei dem man da aufpassen muss. Klar, kurz Pipi vorher muss sein. Aber wirklich auch nur das (wenn wir hier von kurzen Alleinbleibzeiträumen sprechen). Je mehr Eindrücke er draußen hat(te), desto schwieriger ist es für ihn zu entspannen alleine. Bin ich zu Hause, knallt er sich dann gleich hin und schläft. Alleine bleibt er dann nervöser als anders. Nach einem großen Spaziergang mit anderen Hunden lasse ich ihn bis heute erst nach ner Stunde oder so alleine.
Da muss man eben testen, was für ein Typ der Hund ist :) Patentrezepte gibt es leider selten, aber man kriegt das schnell raus finde ich 
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3-4 Wochen Urlaub finde ich eigentlich sogar zuviel Eingewöhnungszeit. Der Welpe könnte sich zu sehr an eine dauerhafte Anwesenheit gewöhnen.
Wieder eine Typfrage. Anjou kam Anfang Februar und ist erst seit Mitte Oktober regelmäßig ein paar Stunden alleine. Je älter er wurde, desto besser waren bei ihm die Vorraussetzungen für´s alleine bleiben. Einfach vom Wesen her, er wurde immer sicherer und in sich ruhender. Ist natürlich absolut kein Muss bzw. auch selten machbar. Aber einen Nachteil würde ich es nun nicht nennen.
Und 3-4 Wochen finde ich alles andere als zu viel. Man fängt ja in der Zeit schon mit dem Training an und bleibt nicht 24 Stunden am Tag da.
So, wollte gar nicht rummeckern, aber anmerken
Sind halt nicht alle Hunde gleich, da muss man schauen...