Beiträge von Trace

    Vereinsturnier haben wir Anfang November auch noch. Das wird dann auch unser letztes für dieses Jahr sein.


    Habt ihr vor dem Erststart irgendwas noch explizit geübt? Bis auf die Schilder natürlich. Habt ihr noch Tipps, Aufregung in den Griff zu bekommen? :ugly:

    Nächsten Samstag sind die Beginner die vorletzte Gruppe, das finde ich irgendwie ... etwas doof. Warum macht man die Reihenfolge nicht nach Klasse? Immerhin sind doch die Hunde der Klassen 2 und 3 beispielsweise dann vermutlich auch so turniererfahren, dass sie das lange Warten nicht stört/nicht mehr stören sollte. :denker:

    Trace

    Darf ich mal fragen, ob du tiermedizinisch ausgebildet bist? Ich frage mich nämlich langsam, ob das der einzige Weg zur "Wahrheit" ist. Aber wenn Tierärzte nicht viel wissen und Ernährungsberater für Hunde da so oft falsch liegen, wer kann das überhaupt beurteilen und aus welcher Wissensquelle, der man vertrauen kann?!😳🙈

    Nein, bin ich nicht (bzw. bin Hundephysio, aber das ist ja wieder ganz was anderes...). Ich beschäftige mich nur interessehalber auch mit der Ernährung von Hunden. Und frage mich da teilweise genau dasselbe wie du... wem kann man denn jetzt nun wirklich trauen und wem nicht?

    Ich für meinen Teil werde mir einen Plan zur Rohfütterung von einer auf Ernährung spezialisierten TÄ machen und weiterhin selbst informieren.

    Auf Nassfutter hat er bisher genauso reagiert..

    Kaltgepresst zu versuchen hab ich auch schon mal überlegt. Vllt geb ich dem noch eine Chance.

    An sich ist roh füttern auch ok, aber ich hab halt Angst was falsch zu machen und günstig ist es halt auch nicht gerade.

    Meine Zwergpudelhündin ist ganz genauso. Sie hatte eine schwere Pankreatitis mit knapp 3, jetzt ist sie 10 und Ernährung ist und bleibt ein heikles Thema.

    Seit sie ausschließlich das Dog Sana Pferd von Vet Concept bekommt, mäkelt sie deutlich weniger und hat nur noch selten mal Bauchschmerzen. Das verträgt sie also gut. Trotzdem gibt es Tage, an denen sie scheinbar gern was anderes hätte und rückwärts vom Napf wegschleicht. Dadurch, dass ihr scheinbar jahrelang oft schlecht wurde vom Fressen, ist da vermutlich eine Fehlverknüpfung. Ich bin dann zwar auch immer wieder verunsichert, füttere ihr aber trotzdem wirklich nur noch dieses eine Hauptfutter.

    Nur noch das zu füttern, was sie definitiv verträgt, war auf jeden Fall sinnvoll und bei uns hat es tatsächlich auch geholfen, einen neuen Napf aus komplett anderem Material zu kaufen.

    Ich bin immer noch so zwiegespalten, was Trockenfutter betrifft. Vllt kann mir hier jemand weiterhelfen.

    Vom bisher gefütterten Trockenfutter (an Marken war das Wolfsblut, Platinum, Josera, Wolf of Wilderness) hat der Hund unheimlich viel Output und einen permanent leicht geblähten Bauch. Mit Barf hat er das nicht. Aber da man beim Barfen so viel falsch machen kann, bin ich damit auch nicht 100% zufrieden.

    Habt ihr vielleicht Empfehlungen für ein Trockenfutter, bei dem der Output evtl. nicht so hoch ist? Für einen 5 Jahre alten, aktiven Hund mit 15kg. Unverträglichkeiten hat er keine.