Bin vorgestern fertig geworden mit Asphaltengel. War auch ein Glückstreffer vom Wühltisch, ich fand es angenehm zu lesen und die Thematik auch ansprechend. Jedoch habe ich mich am Ende schon gefragt, welche Geschichte denn nun erzählt werden sollte und genau das hat den Reiz für mich auch irgendwie ausgemacht - die verschiedenen Geschichten, verpackt in einer. Es gibt viele Ansatzpunkte zum Nachdenken, die aber leider nicht weiter vertieft werden. Hat sich für mich sehr flüssig gelesen, kann mir aber gut vorstellen, dass es nicht jedermanns Sache ist.
Jetzt lese ich Die Kometenjäger, ebenfalls vom Wühltisch. Die ersten 100 Seiten haben mich gefangen genommen, auch wenn ich noch nicht so genau weiß, warum. Aber gerade das wiederum finde ich interessant.