Zitat
Danke, das ist doch auch recht informativ. Ein Schreckreiz/Aversivreiz ist also nur ok, solange er den Hund nicht juckt/beeindruckt. Ein Nein darf nur in normalen Trainingssituationen beeindrucken - nur was mache ich, wenn der Alltag sich nicht an diese Spielregel hält?
Ich steh dazu: ich kommuniziere ständig mit dem Hund, und dazu gehört auch mein Missfallen. Mein Hund hat ein Anrecht auf dieses Feedback. Konfrontationen mit Anhängern der permissiven/rein positiven Erziehungslehre gehören dazu - mein Hund muss dann da als unfreiwilliges Übungsobjekt dienen. Stört sie GsD nicht, solange die Biester nicht wirklich gefährlich werden....
Zum 1. Absatz:
Du liest periphär. Wo du diese Schlussfolgerung hernimmst, entzieht sich meiner Kenntnis.
Zum 2. Absatz:
Vielleicht würde es schon genügen, nicht mehr ständig zu kommunizieren - zu Deutsch den Hund zuzutexten. Aber das ist leider nur zu menschlich.
Den Link von Nina kann ich dir nur wärmstens ans Herz legen. Schau da einfach mal unter "Links" und dort unter Lernverhalten.
cazcarra