Beiträge von cazcarra

    Wenn sie im Garten die Kraft und Lust hat, 2 Std. "an der Maus" zu bleiben, brauchst du dir über Antriebsschwäche keine Sorgen zu machen.

    Deiner Maus ist anscheinend stinkend langweilig auf den Spaziergängen. Sorry, falls ich es überlesen habe, aber gehst du - oder dein Mann - auch mal mit ihr allein? Könnte mir vorstellen, dass ihr ein "Abenteuerspaziergang in einer neuen Umgebung und mit einem von euch allein Spaß machen würde.

    Die Homöopathie scheint mir wirklich nicht die Lösung darzustellen.

    cazcarra

    Wenn deine Hündin draußen "bummelt" und zuhause fröhlich rumspringt, würde ich zunächst nicht über ein gesundheitliches Problem nachdenken, das evtl. mit homöopathischen Mitteln in den Griff zu kriegen ist, sondern über ein Problem, dass die Hündin mit den Gassigängen haben könnte.

    Bist du mal mit ihr allein gegangen? Verhält sie sich dann ebenso?
    Wie gehst du mit den Hunden? Hast du es eilig? Drängt die Zeit?

    Wenn ich einen Termin habe und vorher mit den Hunden unterwegs bin, kann ich drauf wetten, dass mein Großer "trödelt". Er spürt es, wenn ich mir nicht die Zeit für ihn nehmen kann, die er eben benötigt.

    cazcarra

    Anhand deiner Beschreibung lässt sich da leider nicht viel deuten. Ferndiagnosen können in solchen Fällen ziemlich in die Hose gehen.

    Weißt du etwas über das Vorleben der Hündin? Wie verhältst du dich, wenn sie schnappt?
    Wie verhält sich der Rüde ihr gegenüber in der Regel - und wie, wenn sie schnappt. Was war davor, also was ist der Auslöser des Schnappens in dem Moment... etc.

    Diese Fragen und noch viel mehr müsste man klären. Besser noch wäre es, ihr würdet einen kompetenten Trainer nach Hause holen, der sich das anschaut.

    Eine Woche ist auch noch keine Zeit, dass sich die Hündin bei euch einleben konnte und dass sich euer Rüde an den Zuwachs gewöhnen konnte.

    Kinder und Hunde sollten keinesfalls allein miteinander sein - grundsätzlich nicht.

    Falls du eine Adresse benötigst, schreib bitte, wo du wohnst.

    cazcarra

    Verabschiede dich mal schnell von dem Gedanken, dass dein Hund "absichtlich und extra" in die Wohnung pinkelt.

    Ihr habt es offensichtlich versäumt, ihm das Alleinbleiben langsam beizubringen - von Anfang an. Er ist es nicht gewohnt und hat Angst.
    Kommt hinzu: Wenn du dann nach Hause kommst und fragst, wo hast du wieder hingepinkelt - wie sollte er sich anders verhalten als so, wie du beschreibst? Er hat dann auch Angst vor dir, denn du bist offensichtlich mies drauf. Soll er sich da noch freuen. Er weiß ja, was kommt - nur verhindern kann er es nicht - weil er vor dem Alleinbleiben eben Angst hat. Ein Kreislauf, den ihr so nicht gelöst bekommt. Da ist Umdenken angesagt.

    Beibringen kann man ihm das Alleinbleiben immer noch. Allerdings mit sehr viel Geduld und in sehr kleinen Schritten, minutenweise eben, wie bei einem Welpen.

    Eventuell wär es nicht schlecht, euch einen Trainer dazuzuholen, der nicht auf der "Dominanzschiene" schwimmt und euch erklären kann, wie das jetzt am besten geht.

    cazcarra

    Wenn du ein Problem damit hast, weil du keine Probleme hast, dann würd ich an deiner Stelle mal in mich gehen.

    Ich freu mich jedenfalls, wenn ich keine Probleme habe. Und m.E. muss "nur" entspannt spazierengehen nicht notwendigerweise langweilig. Man kann ja beim "nur" entspannt Spazierengehen ja auch interessante Dinge mit den Hunden machen. Dann ist es dir vielleicht nimmer langweilig???

    Abgesehen davon: Vielleicht hast du ja eins und weißt es nur nicht?

    cazcarra