Um sicherzugehen - und damit du beruhigt bist - würde ich einen kompletten Mittelmeer-Check vorschlagen.
Was Leishmaniose betrifft: Sie hat eine Inkubationszeit von bis zu 7 Jahren.
LG
cazcarra
Um sicherzugehen - und damit du beruhigt bist - würde ich einen kompletten Mittelmeer-Check vorschlagen.
Was Leishmaniose betrifft: Sie hat eine Inkubationszeit von bis zu 7 Jahren.
LG
cazcarra
Hi Spikeboy!
Das sind nur wenig Informationen...
Kann es sein, dass dein Spike den größten Teil des Tages mit deiner Tante verbringt?
Und wichtig wäre auch, seit wann ihr Spike habt, wie ihr ihn erzieht und auslastet, wie euer Tagesablauf insgesamt aussieht und an sich noch vieles mehr...
Magsts nicht ein bisschen mehr erzählen?
LG
cazcarra
Welche Vorkehrungen habt ihr vor eurer Reise getroffen?
LG
cazcarra
Einige der von euch genannten Beispiele kann ich bestätigen, andere aber auch wieder nicht.
Lautäußerungen beim Hund sind so individuell wie die Lautäußerungen beim Menschen ![]()
Dennoch kann man sie verstehen, wenn man die Körperhaltung plus die Situation betrachtet. Also gar kein sooo großes Geheimnis.
Was ich allerdings bei allen Hunden immer in gleicher Weise erlebe: Das Warn-Wuffen.
Nur der Grund, aus dem dieses Wuffen erfolgt, ist ebenfalls wieder sehr individuell...
LG
cazcarra
Von mir sind es rund 80 km, ne gute Stunde Fahrt.
Ich versuch mal, ob ich es schaffe...
LG
cazcarra
ZitatWir werden ihn jetzt kastrieren lassen, Termin steht schon fest -> 14.7.
Wieso diese Hektik?
Eine chemische Kastra ist eine gute Möglichkeit festzustellen, ob die Kastra das bringt, was ihr euch erhofft.
Zudem ist der Hund wirklich noch jung. Je nach Rasse oder Mix ist da auch noch viel Entwicklung drin.
Zu früh zum Messer zu greifen, was unumkehrbar ist, würde ich nicht raten.
Es sei denn, euer Hund hätte medizinisch relevante Probleme, nicht nur verhaltenstechnische...
cazcarra
Mein Gedankengang geht auch dahin, dass dein Hund eher Unsicherheit ausstrahlen könnte - nach dem, was du so kurz beschreibst.
Da würde es Sinn machen, ihn dabei zu unterstützen, Sicherheit im Sozialverhalten zu erhalten. Das kriegst du am besten mit Begegnungen mit wirklich souveränen Rüden hin.
Im Zweifelsfall, falls du keine kennst, müsstest du mal bei einem guten HT nachfragen, ob er dir da weiterhelfen kann.
Rumschnippeln würde ich an deinem Hund aus meiner Sicht nicht. Aus den o.g. Gründen.
LG
cazcarra
Stell dir doch mal folgende Frage:
Hat dein Hund definitiv Probleme im physischen Sinn (Prostatavergrößerung, z.B. wenn die läufigen Mädels unterwegs sind, frisst er über Wochen nichts oder nur wenig, jammert durchgängig, ist wochenlang völlig von der Rolle usw.)?
Wenn nein, weshalb dann kastrieren?
LG
cazcarra
Die neueste Entwicklung im Fall "Joshi":
Behörde verfügt Tierhalteverbot
RNZ Zuzenhausen. (kel/bs)
Jetzt greifen die Behörden durch: Für den früheren Halter des Hundes "Joshi" und seine Familie gilt ein Tierhalteverbot. Auch die Katzen müssen aus dem Haus. Das verfügte das Landratsamt Rhein-Neckar. Wegen der besonderen Dringlichkeit, so Landkreis-Pressesprecher Berno Müller, gilt ein Sofortvollzug. Die Katzen müssen umgehend anderweitig untergebracht werden, ansonsten würden sie beschlagnahmt und ins Tierheim abgegeben. Der "Fall Joshi" kam auch in der jüngsten Gemeinderatssitzung zur Sprache. Die Sorge von Bürgermeister Dieter Steinbrenner war förmlich zu greifen. "Es ist furchtbar, was da passiert ist", ließ das Gemeindeoberhaupt keinen Zweifel an der tiefen Missbilligung dieser Tierhaltung. "Aber die Sache darf nicht eskalieren", warnte er vor einem überzogenen emotionalen Widerhall. Die Gemeindeverwaltung werde mit vorwurfsvollen E-Mails bombardiert. Das ganze Dorf habe sich schuldig gemacht, meinen manche Autoren. Steinbrenner mahnte Sachlichkeit an: Die Betroffenheit dürfe nicht in Aggression umkippen. "Sehr wohltuend" sei im Gegensatz zu anderen Erfahrungen die Zusammenarbeit mit den Organisatoren der geplanten Mahnwache, meinte der Bürgermeister. Das lasse auf einen friedlichen und angemesssenen Verlauf der Veranstaltung hoffen.
Unterdessen hat die Staatsanwaltschaft Heidelberg aufgrund der Ermittlungen der Polizei ein Verfahren wegen des Verdachts des Verstoßes des Tierschutzgesetz gegen den Hundehalter eingeleitet. Wie Oberstaatsanwältin Kerstin Anderson erläuterte, sei noch offen, ob es einen Gerichtsprozess oder einen Strafbefehl geben soll.
In dem Strafverfahren muss auch geklärt werden, ob im Frühjahr vorigen Jahres den Amtsierärzten der richtige Hund vorgeführt worden. Der Halter hatte damals dem Veterinäramt einen zwar leicht unterernährten, aber ansonsten gesunden und gepflegten Puli - so heißt die Rasse - präsentiert. Dass sich der Zustand des Tieres innerhalb eines guten Jahres derart verschlechtert haben soll, dass sich die Haare sich um seinen Körper schlangen und überlange Krallen ihm das Laufen unmöglich machten, lässt Hundekenner bezweifeln, dass es sich um den gleichen Vierbeiner handelt. Das verahrloste Tier, das posthum "Joshi" getauft worden war, war weder gechipt noch tätowiert.
Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung
http://www.rnz.de/zusammen12/00_…halteverbot.php
cazcarra
Wieso Mitleid?
Eher wohl Mitgefühl. Hoffentlich - vor allem in diesem Fall.
Mitleid ist eine schlechte Basis für ein gemeinsames Leben.
LG
cazcarra