Zitat
Ich wäre da jetzt mal ganz vorsichtig.
Birgit
Wieso, Birgit?
Mit solchen Sinnfrei-Beiträgen schießt sich der "Verfasser" doch selbsttätig ins Knie... ![]()
LG
cazcarra
Zitat
Ich wäre da jetzt mal ganz vorsichtig.
Birgit
Wieso, Birgit?
Mit solchen Sinnfrei-Beiträgen schießt sich der "Verfasser" doch selbsttätig ins Knie... ![]()
LG
cazcarra
In den gesamten 25 Seiten dieses Freds findest du zahlreiche absolut rationale Antworten mit den dazugehörigen Links zum besseren Verständnis.
Wenn das nicht hilft, hilft nix.
Die 93. Wiederholung, warum wieso weshalb spar ich mir aus diesem Grund.
cazcarra
Nein, aber ich wäre wohl längstens beim TA.
cazcarra
Danke, Schnauzermädel!
Darauf wollte ich hinaus - das war allerdings offensichtlich eine Nummer zu hoch, um verstanden zu werden.
NEIN, Menschen sind keine Hunde. Und umgekehrt. Ich glaub, soweit werden wir uns wohl einig sein.
Allerdings können HUNDE Menschen deutlich besser lesen als andersrum. Und das allein würde ich mir als Anhänger der Dominanz- und Rudelsoße mal durch den Kopf gehen lassen.
Wer nicht souverän ist, wird entweder immer Probleme mit der Erziehung seines Hundes haben oder aber greift zur praktikabelsten Lösung und macht den Hund klein - sprich, nimmt ihm jedwedes Recht auf arteigenes Verhalten (z.B. Kommunikation).
Was dabei rauskommt, dürfen wir viel zu oft in den Zeitungen lesen und leider auch viel zu oft hier in diesem Forum.
cazcarra
Die Frage ist doch auch: Welchen Sport?
In Anbetracht dessen, dass Boots noch im Wachstum ist, würde ich noch nicht anfangen. Kleine Konzentrationsübungen, ruhige Körperarbeit, damit sie lernt, ihre Pfoten "zu sortieren", ja.
Ansonsten: Was spricht dagegen, sie eher geistig auszulasten?
Fährte kannst du beruhigt jetzt schon anfangen. Zum Suchen ist kein Hund zu jung.
Was du beschreibst ist übrigens nicht nur ein "Hütehund-Problem".
LG
cazcarra
Nimmst du deinen Kindern auch regelmäßig den Teller weg? Oder wie haben die in frühen Jahren, als sie noch nicht sprechen bzw. diskutieren konnten, kapiert, dass du die Chefin bist????
Würd mich wirklich mal interessieren...
Sie sterben einfach nicht aus, diejenigen, die eigentlich Angst vor dem Raubtier in ihren 4 Wänden haben...
Fassungslose Grüße
cazcarra
ZitatAlles anzeigenEhrlich gesagt mag ich mir jetzt hier gar nimmer alles durchlesen.
Ich aberziehe dasknurren nicht- da habt Ihr was missverstanden- vielleicht hab ich mich falsch ausgedrückt, was auch immer.
Sieht so aus.
Interessieren würde mich im allgemeinen WANN ihr anfamngt das Knuren zu korrigieren?
WANN wird es Euch dann zuviel? Wenn es sich so verselbstständigt hat, dass er dann nimmer nur den Postboten anknurrt, sonder ihr an keinem Menschen mehr ohne knurren vorbei kommt?
Dann wirds richtig schwer. Also frag ich Euch WANN fangt ihr an die Kette zu durchbrechen?
Und ich frag mich wieviele Hunde Ihr denn schon augebildet habt.
Es geht hier nicht um Euren Hund zuhaus, der vielleicht seit 10 Jahren knurrt wenn Tante Emma vorbei kommt.
Sondern um das Thema in der Hundearbeit im Allgemeinen.
Ja, was denn nun? Fragst du Otto-Normal-Hundehalter, hatte er womöglich erst ein oder zwei Hunde.
Fragst du zum Thema Hundearbeit allgemein, kann ich dir nur sagen, dass die Kunden im Regelfall zu mir kommen, wenn der Busch schon brennt. Und dann ist es, wie du so richtig erkannt hast, ein längerer Weg...
Ich persönlich lasse es bei meinen Hunden gar nicht so weit kommen, dass sich solche Situationen überhaupt ergeben können, da ich mit ihnen von Anfang an an Sozialisation, Vertrauen (zum Menschen allgemein) und allem arbeite, was dem Hund Sicherheit gibt.Mal abgesehen davon habe ich hier meine Meinung geschrieben- so wie ICH es mache. Warum da manche immer gleich rumtröten müssen, sorry, dass werd ich nie verstehen.
Du hast eben NICHT geschrieben, WIE du es machst. Du hast ein paar Allgemeinplätze losgelassen, die - wie es scheint - zu den wildesten Vermutungen geführt haben.
Das ist mal wieder ein Thema, da sollte man an einem Tisch sitzen zum Diskutieen, nicht aber schreiben, wo jeder was anderes rausliest.
Das ist wohl wahr.
Und wer solch nen Schmarrn über Anne Krüger schreibt.....der kann sich noch gar nicht mit der Harmonilogie auseinander gesetzt haben. Wo habt Ihr denn so nen Quatsch her????
Mal abgesehen davon hab ich in all den Jahren nicht einen einzigen Hundemenschen getroffen, der mehr Respekt vor seinen Tieren hat wie Anne. Noch nie- in keinem Bereich. Wie sie hier hingestellt wird teilweise und auch diese angeschlossenen Hunde ist lächerlich.
Wenn jeder so fair wäre zu seinen Hunden und Tieren, so respektvoll und dankbar hätten alle keine Probleme mehr.Na, das ist doch schön. Dann hast du doch eine Methode für dich gefunden und musst nicht noch zu Heini
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Ich möchte mich jetzt hier verabschieden, denn ich denke hier geht es nicht nur um das Thema an sich, denn hier geht es um die einstellung zum Hunde im allgemeinen- welche Stellung hat der Hund (in der Familie).
Da kann man sicher diskutieren bis zum umfallen und dennoch ist es einfach eine Typfrage.Ein Glück gibt es so ne und solche... Die Welt ist bunt.
LG
cazcarra
Lena, löschen können nur Mods ![]()
Und was die TK angeht: Da hatte ich nur im Kopf, dass man denen gleich sagt, was labortechnisch notwendig ist - abgesehen davon, dass es in einer TK oft auch ein "Notlabor" gibt - damit die morgen früh gleich anfangen können...
Ich drück jedenfalls fest die Daumen, dass alles gut geht.
cazcarra
Ist ja witzig. Ich hab heut Abend interessehalber mit 3 langjährigen Sheltie-Haltern diskutiert, die das durchweg anders sehen als du, souma.
Sehr merkwürdig...
cazcarra
Ich kenne ehrlich keinen Sheltie, der in einem ausgelassenen Spiel nicht "hektisch" wirkt. Eigentlich kenn ich gar keinen Hüter, der nicht einen gewissen "Wahnsinn" im Blick hat bei der Gelegenheit.
Was ich hier sehe, ist allerdings ein sehr kontrolliertes Abstoppen des Hundes.
Im Spiel wird die Individualdistanz immer unterschritten, es sei denn, der Spielpartner hat damit ein Problem (was man unter Hunden dann sehr deutlich zu hören bekommt...)
LG
cazcarra