Au Mann....
Ihr habt gerade eine ganz üble Serie...
Ich drück für eure Pelztruppe einfach mal fest die Daumen!
LG
cazcarra
Au Mann....
Ihr habt gerade eine ganz üble Serie...
Ich drück für eure Pelztruppe einfach mal fest die Daumen!
LG
cazcarra
Da stellt sich die Frage, ist der Hund unsicher, ängstlich, schnell überfordert, gelangweilt oder oder oder...
Wenn du magst, erzähl einfach ein wenig mehr aus eurem Leben. Euer Tagesablauf, seit wann ist er bei euch, wie habt ihr insgesamt mit ihm gearbeitet und dergleichen mehr.
LG
cazcarra
Hmmmm...
Ich bin eine Ungläubige - und wurde dennoch davon überzeugt, dass TK funktionieren kann.
Beispiel:
Vor 1 1/2 Jahren entlief eine Hündin. Sehr großes Suchgebiet mit Tausenden von Möglichkeiten, wo sie sich hätte aufhalten oder verstecken können.
Eine Freundin von mir ist THP und TK. Ich rief sie an. Sie war noch nie zuvor in der Gegend, kannte den Hund lediglich von Erzählungen und einem Foto und ich bat sie, herauszufinden, wo in etwa sich die Hündin aufhält. Es war sozusagen ein Verzweiflungsversuch.
Sie beschrieb mir eine Landschaftsformation sowie markante Dinge wie eine Art Tor etc. - aus der aktuellen Sicht der Hündin.
Anhand dieser Beschreibung fanden wir Spuren (es lag glücklicherweise teilweise ein wenig Schnee) und konnten unsere Hunde auf die Suche schicken. Auf diese Weise fanden wir einen Platz, an dem sie offensichtlich übernachtet hatte. Da die Hündin eine Panikhündin war, war klar, dass wir sie nicht würden einfangen können.
Doch unsere Hunde, die sie kannte, suchten teils ohne Leine und stellten offensichtlich Kontakt zu ihr her und wir konnten sie "mitziehen", um wieder in ihr Wohngebiet zu kommen.
24 Std. später und nach etlichen Sichtungen ohne Versuch, sie einzufangen (was nach hinten losgegangen wäre), stand sie im Hausflur, um das dort aufgestellte Futter zu nehmen und das Thema war gegessen.
Unsere Hunde waren es letztlich, die ihr die Sicherheit gaben, dass alles in Ordnung ist.
Ohne die Hinweise der TK jedoch hätten wir lange nach Spuren suchen müssen.
Nun ja - der Kritiker könnte nun sagen: Zufall. Aber mir hat diese Geschichte zu denken gegeben.
LG
cazcarra
Das Problem ist: Die HH sollten eigentlich selbst mit dem Hund arbeiten - sonst lernt zwar der Hund was, aber die Halter können immer noch nicht mit dem Hund umgehen. Auch für den Hund keine so schöne Sache.
Dies ist auch ein Grund, weshalb stationäres Training (Hund wird beim Hundetrainer geparkt und trainiert) blödsinnig ist.
Oder verstehst du unter Arbeiten, dass du mit einem Hund Hundesport machst?
LG
cazcarra
Vielleicht nochmal lesen?
1. Beitrag der TS:
Zitat
Es geht darum, ich habe für die Ferien drei Kangals, welche ich für mehrere Wochen verpflege. Diese gehören zu einer Autowerkstatt und leben auf dem Hof/in der Einfahrt in einem recht großen Zwinger mit zwei kleinen Hütten.
2. Beitrag der TS:
ZitatDa wir die Wachhunde wegen den starken Regen mit reinholen wollten, denn der Zwinger steht sehr ungünstig bzw. nicht gut bedacht, immer wenn es viel regnet, ist alles unter Wasser.
Wo das Problem liegt, wenn ich Hunde schon im Zwinger leben lasse, diesen wenigstens so zu bauen bzw. zu gestalten, dass es auch ohne Paletten geht, erschließt sich mir im übrigen auch nicht wirklich.
cazcarra
Ja - es ist denen erlaubt. Vor allem wenn der Zwinger nicht vorschriftsmäßig erbaut ist und bspw. keinen ausreichenden Schutz gegen Wetterunbilden aufweist.
Der Tipp mit den Plastikplanen zur Sichtbegrenzung ist nicht so schlecht für die Zeit, bis die Halter wiederkommen. Der Tipp mit der Wasserdusche ist
bescheiden.
Diese Herdenschutzhunde machen definitiv ihren Job und es ist unter den gegebenen Umständen völlig normal, dass sie bellen.
Da die HH damit anscheindend schon länger ein Problem bekommen von den Nachbarn, wist du letztlich auch nicht viel tun können.
Und mal ehrlich: Die von dir beschriebenen Umstände sind unter aller Kanone. Nicht regengeschützt, 2 kleine Hütten für 3 Hunde usw.
Da wird es Zeit, dass sich mal einer drum kümmert...
cazcarra
ZitatAlles anzeigen
naja, ging da um Leinenführigkeit
Hund läuft nen Stück vor uns der Hundeführer sollte ihn mit Schnalzen o.ä. aufmerksam machen bis der Hund von sich aus in Richtung Hundeführer geht, der halt dann anschließend die Richtung wechselt und immer das gleiche Spiel, bis der Hund von sich aus neben dem Hundehalter geht
dabei nie die Leine stramm haben bzw. den Hund ziehen, da der Hund freiwillig folgen soll
auch wenn es dauernd so ist, irgendwann würde es jeder Hund begreifen (ob das nun 10.000x ist oder nicht, ist mir gerade egal)
Hmmm... habe ich anders gelernt... Obs an der Trainerin selbst liegt, die falsch verknüpft hat???
dabei geht es um nen Hund, der weiß, dass es nichts bringt, an der Leine zu ziehen etc.
DAS wage ich leicht zu bezweifeln
Sonst würde er nicht ziehen. Oder verwechselt du da was und es geht eigentlich um Fuß laufen und nicht Leinenführigkeit?
Jedenfalls ist das, was du da geschrieben hast im Zusammenhang mit reiner Leinenführigkeit alles, nur nicht stimmig.ich halte es dagegen lieber so, dass nicht ich den Hund darauf aufmerksam machen muss, dass er jetzt mal auf mich achten soll, sondern dass ich den Hund so aufmerksam habe, dass er immer mal wieder von selbst auf mich achtet, dass er merkt, es hat halt Vorteile, zu schauen was ich mache
ich möchte dem Hund nicht sagen müssen, ich möchte jetzt was von dir, also achte mal bitte jetzt auf mich, er soll es halt selbstständig tun
das ist eines der Dinge, was mir bei AL nicht gefällt
Dann hat die HT - oder du - da was völlig falsch verstanden. Von ALLEIN achtet der Hund sowieso nicht auf dich. Dazu musst du entweder interessant sein für den Hund oder ihm beibringen, dass es weh tut (rapide Richtungswechsel), um seine "ständige" Aufmerksamkeit zu haben.
Wo ist es für den Hund am schönsten? Da wo er Freude hat und nicht da, wo er einfach mitgezerrt wird.
Es mag für den Menschen an sich ein wenig mehr Arbeit bedeuten, die erste Variante zu wählen (mit dem Hund geht es dann ganz schnell). Wenn HH allerdings auf dem Tripp ist, "der Hund hat zu funktionieren", dann geht es zwar nicht schneller und vor allem nicht mit dauerhafterem Erfolg, aber bequemer für den HH.
@ LaBellaStella
Auch ein "Nein" muss erst verstanden werden vom Hund, bevor ich es zum Abbruch einer Aktion einsetzen kann. Das wiederum setzt allerdings keine vehementen Vermittlungsmethoden voraus, sondern allzeit konsequentes und für den Hund nachvollziehbares Verhalten des HH.
Dass das bei deinen Hund funzt, weiß ich ja ![]()
Ansonsten bin ich lieber aktiv als reaktiv unterwegs und lenke um, bevor ich abbrechen muss (Was allerdings voraussetzt, dass HH beim Hund ist und nicht in Gedanken in den Wolken.) Hunde sind halt auch einfach nur Lebewesen mit eigenen Interessen - ob mir die nun immer gefallen oder nicht, diese Interessen.
cazcarra
ZitatHi,
Vor kurzen hab ich erst von CumCane gelesen - und die scheinen mir noch besser zu sein - weil die ein wenig Hunde-individueller an die Sache rangehen. Hast Du davon schon gehört? Ich will da mal einen Termin mit einer Trainierin machen.
Viele Grüße Gremlin
Öhm - wie kommst du darauf?
Cumcane ist klasse - nicht falsch verstehen. Nimmt sich im Vergleich und in Bezug auf die Individualität der Arbeit aber nichts.
@Lottamaus, wie hier schon geschrieben steht: Auch bei guter Ausbildung ist nicht jeder Mensch gleich ein guter HT. Auch HTs müssen erst einmal Erfahrung sammeln und sollten sich tunlichst zu Anfang nicht gleich an Problemfälle wagen.
Außerdem: Nicht jeder, auch wenn er letztlich die Prüfung bestanden hat (und da darf man sich gern mal das Zeugnis zeigen lassen...
) taugt insgesamt auch wirklich zum Trainer....
Das ist wie überall im Leben.
cazcarra
Und was soll dann Ende des Jahres mit den vorhandenen Tieren passieren?
Ich meine, nichts dagegen, dass der Laden eh zumachen muss, aber mich hätte schon interessiert, mit welchem Engagement dort für adäquate Unterbringung der vorhandenen Tiere gesorgt wird.
Das würde ich mit Argusaugen beobachten bzw. beobachten lassen (eben Vet-Amt).
cazcarra
Auch ein ehrenamtlich geführtes TH (gleich ob von der Gemeinde unterstützt oder auf Privatinitiative) muss gewisse Auflagen erfüllen.
Hier würde ich dringend das Vet-Amt kontaktieren und um Kontrolle bitten.
LG
cazcarra