Beiträge von cazcarra

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    Und wenn mein Hund grad im Begriff ist irgendwas runterzuschlucken von dem ich nicht wissen kann, obs nicht vielleicht ein Giftköder ist, ja dann kommt von mir durchaus ein böses "hey", welches sie dazu veranlasst das Ding wieder auszuspucken und beschwichtigend zu mir zu kommen. Nur mal als Beispiel.

    Was allerdings nichts mit Erziehung per se zu tun hat, sondern lediglich eine Notfallmaßnahme darstellt.

    Was das Problem des Aufnehmens von irgendwelchen Sachen vom Boden angeht, wurde dann offensichtlich im Vorfeld nicht gearbeitet. Und DAS funktioniert, OHNE übers Meideverhalten zu gehen.

    cazcarra

    Das war vor 40 Jahren auch hier noch durchaus üblich und - wie hier bereits geschrieben: Das gibt es z.T. auch heute noch in D.

    Und ja: Frankreich HAT Tötungsstationen.

    Leider ist die Gesetzgebung in dieser Hinsicht alles andere als "europäisch", also von Land zu Land unterschiedlich und in F steht dieser Handhabung gesetztlich nichts entgegen.

    cazcarra

    Rechne einfach mal zusammen, wie viele Stunden am Tag (innerhalb 24 Std.) der Hund WIRKLICH schläft und ruht (und mit Letzterem ist NICHT gemeint, im Wald zu liegen und die Eindrücke dort aufzunehmen!).

    Und dann setze dagegen, dass ein 12 Wochen alter Welpe rund 20 Std. am Tag ruhen bzw. schlafen sollte.

    Bei dem Programm, das ihr fahrt, wundert mich es nicht, dass die Kleine völlig übern Jordan geht.

    Wenn ihr unbedingt was üben wollt, dann übt einfach mal ein Ruhekommando, damit Hundchen lernt runterzufahren.

    cazcarra

    Mensch, Markus - das klingt nicht sooo toll. Hoffentlich erholt sich Mandy nun ganz flott. Super, dass ihr nun einen richtig guten TA empfohlen bekommen habt!

    Kurz zu Gizmo:
    Wir waren heute zum Röntgen.

    Die gute Nachricht - sämtliche Implantate von letztem Jahr sitzen, wo sie sitzen sollen.

    Die Lendenwirbelsäule und das Kreuzbein haben sich seither gut erholt und der Ansatz von Caude Equina ist nicht mehr zu erkennen

    Ellbogen vorne rechts nur schwach arthrotisch - keine Verschlechterung. Also muss der Schmerz aus der Schulter kommen. Da ist nichts zu erkennen - deshalb wird auf Verspannung durch Fehlbelastung geschlossen, denn:

    die rechte Hüfte hat heftige Zubildungen durch die Arthrose dazubekommen und ist somit nun schlechter als die linke Hüfte.

    Der Doc hat diverse Punkte gefunden, die gestört sind und bei Gizmo heute eine Neuraltherapie gemacht. Es waren 6 Punkte und wenn die Therapie anschlägt und er damit ein paar Tage am Stück deutlich besser läuft und weniger Schmerzen hat, dann sind es eben diese Punkte, an denen am 14.10. Implantate gesetzt werden.

    Nun hoffe ich sehr auf morgen, denn heute im Laufe des Tages hat sich noch nicht großartig was getan - und ich bin ehrlich froh, dass sich Doc Rosin das dann am 14. selber nochmal anschaut.

    Noch eine gute Nachricht - Anaplasmose und Babesiose wurden ja negativ getestet, jedoch war ein Leberwert ziemlich daneben. Hier habe ich nun Entwarnung bekommen. Die Leber ist top in Ordnung und arbeitet hervorragend. Der Ausreißer bei den Werten kann durch rheumatisches Geschehen, Medikamente oder oder oder ausgelöst werden, ebenso wie die vergrößerte Leber und Milz.

    Wir machen jetzt eh noch ein komplettes Blutbild inkl. Leishmaniose-Titer und Eiweiß-Elektrophorese und dann werden wir der Sache ziemlich sicher auf den Grund kommen.

    LG
    cazcarra

    Der Preis ist relativ normal, fürchte ich.

    Dennoch - wenn sie schon mal in Narkose ist, würde ich das Röntgen mitmachen lassen. Du schreibst selbst, du willst mit ihr joggen und sie beim Radfahren mitnehmen.

    Ich würde allerdings wg. der Röntgenkosten mit den Leuten nochmal diskutieren - a bissl was geht allerweil ;)

    Die Angst vor der Diagnose - nun ja. Ich kann es verstehen. Allerdings: Nichtwissen und dann irgendwann vor vollendeten Tatsachen zu stehen, weil Hund nur noch ganz schlecht laufen kann und Schmerzen hat... das ist noch schlimmer.

    Es gibt durchaus Möglichkeiten, je nach Diagnose und Schwere von evtl. Schäden, frühzeitig gegenzuwirken, sodass zumindest der Verlauf aufgehalten, wenn nicht sogar (bei einem Junghund in der Entwicklung) verbessert werden kann.

    LG
    cazcarra

    Da hast du natürlich Recht - und dennoch... Ich denke, bei einem erwachsenen Menschen mit völlig intaktem Immunsystem sind deine Beispiele jetzt nicht wirklich ein großes Risiko.

    Problematisch ist es immer, wenn jemand chronisch krank ist, aus anderen Gründen ein schwaches Immunsystem hat oder eben bei Kindern.

    Und nein, ich habe mein Arzt nichts testen lassen, weil ich keine Symptome hatte oder auch nur einen Verdacht.

    Als Mesnch kann man allerdings genauso auf Würmer, Giardien & Co. testen lassen wie beim Hund auch. Musst nur eine Stuhlprobe abgeben und die entsprechenden Tests anfordern lassen.

    LG
    cazcarra