Beiträge von cazcarra

    Wenn Junghunde erwachsene Hunde nerven, werden sie zurechtgewiesen. Deine Hündin hat das, jedenfalls deiner Beschreibung nach, ordentlich gemacht. Keine Löcher, knurren und auch mal drüberstehen.

    Kritisch wäre es, wenn sie von sich aus andere Hunde anmachen würde. Aber da sie offensichtlich zunächst mit der Kleinen gespielt hat, ist es ihr anscheinend nur zu viel geworden. Junghunde sind manchmal noch zu ungestüm und müssen lernen, wo andere Hunde ihre Grenzen haben.

    cazcarra

    so - nun ist dieser Beitrag "repariert": :smile:

    Falls du das, was LaBellaStella in wirklich deutlichen Beispielen zu erläutern versucht, immer noch nicht aufgenommen hast, nun auch noch meinen Senf...

    bordy schrieb:

    Zitat


    Ich habe vor allen Dingen auch die Beiträge der hier schreibenden scheinbaren "Trainerin" sehr genau gelesen - aus erster Hand ist es ja doch immer am besten..
    Und da wird im Endeffekt sehr klar gesagt das man das ja a) garnicht will und b) ich das ja alles garnicht verstehe etc. pp.

    Im übrigen finde ich Kommentare wie "Herr lass Hirn regnen", weil jemand eine andere Meinung vertritt als die eigene, auch nicht unbedingt erste Sahne - man soll ja keine Vorurteile haben, aber solche Aussagen bestätigen meine bisherigen (nicht zu knappen) Erfahrungen doch sehr.

    Interessant in diesem Zusammenhang finde ich, dass du lediglich eines tust in deinen Beiträgen: Über irgendwelche ominösen (hier stimmt das Wort zur Abwechslung mal) "AL-Jünger" herzuziehen. Mich würde mal interessieren, wie viele dieser "Jünger" du persönlich kennst oder beobachten konntest...
    Wie schon in anderen Freds beschrieben, ist es völlig egal, welche Art der Ausbildung irgendein zukünftiger HT macht - wenn er nicht geeignet ist, ist er nicht geeignet. Und das stellt sich leider nur allzu oft erst im Nachhinein heraus.

    Zitat

    Wattebausch kann aber auch sein, immer nur nett gemeinte Vorschläge zu geben, weil man sie am Ende eh nicht durchsetzt oder eben so tolle Ratschläge, bei einem Hund der das Sitz nicht zuverlässig ausführt, man solle dann halt ein Steh trainieren.
    Oder auch, wenn er sich nicht setzt, wird er schon seine Gründe dafür haben.
    Entschuldigung, letzteres hat für mich rein garnichts mit Erziehung zu tun und rein darum geht es mir. Nicht darum irgendetwas positiv und sinnvoll aufzubauen.

    Da darf ich nochmal auf LaBellaStellas Beitrag'/Beiträge verweisen. WAS daran ist so unverständlich? Nirgendwo habe ich behauptet - dann lassen wir es halt. Es geht lediglich darum, es mir UND dem Hund leichter zu machen, zu lernen.

    Zitat

    Erklärt man mir bitte nochmal wo(!) ich gesagt habe, dass positiver Aufbau nicht zum Erfolg führt?

    Ich sage NIRGENDS, man müsse irgendetwas von Anfang an mit mehr oder weniger starken Zwängen belegen oder dergleichen - was ich aber sage ist, dass wenn ich schon an so elementaren Dingen wie einem Sitz scheitere, ich mich ernsthaft frage wie ich mir ein weiteres Training vorstelle. Vor allen Dingen wenn ich ja scheinbar nichts durchsetzen möchte, da man ja nichts verlangen möchte was der Hund nicht gerne tut.

    Egal wie ich es drehe und wende, Konsequenz bleibt die Grundsäule der Hundeausbildung - "der mag das halt nicht gerne" ist für mich keine Konsequenz..

    Exakt: Konsequenz ist die Grundsäule eines jeden Trainings. Die Frage sei aber auch gestattet: WAS verstehst DU unter "durchsetzen"? Um beim Beispiel zu bleiben: Wo liegt der Unterschied, ob ich den Hund sitzen oder stehen lasse? Nur darin, dass ich erkannt habe, dass für diesen einen Hund ein "Steh" leichter und entspannter und demnach sicherer auszuführen ist als ein "Sitz". Und damit kann ich als Trainer und auch HH wunderbar arbeiten.

    Zitat

    Mir geht es nicht um irgendwelche Machtdemonstrationen (schön, dass man mich so gut kennt das man weiss, das ich sowas durchführe), sondern schlicht und einfach um diese elementare Aufassung.
    Ziehe ich diese durch, so werde ich nie zu einem Ergebnis kommen und schwenke ich irgendwann um und fordere dann doch - dann ist es schlicht und einfach unfair dem Hund gegenüber und man braucht sich nciht wundern, wenn es dann nicht klappt.

    Das ist pure Polemik. Was heißt "diese elementare Auffassung"? Du hast es leider immer noch nicht verstanden. Gehorsam wird auch von den "AL-Jüngern" erarbeitet - aber nicht einfach gefordert. Es wird vielleicht ein klein wenig individueller in Bezug auf den Hund gearbeitet.

    Dass du dich soooo unverstanden fühlst - sei mir nicht böse, aber deine Beiträge lassen einfach kaum Raum für eine andere Vorstellungsweise von deiner Einstellung zur Arbeit mit dem Hund.
    Mag ja sein, dass diese Vorstellungen falsch sind. Doch wer mit Polemik, Sarkasmus und ziemlich flachen Vorverurteilungen daherkommt, braucht sich nicht zu wundern.

    cazcarra

    bordy schrieb:

    Zitat


    Ich habe vor allen Dingen auch die Beiträge der hier schreibenden scheinbaren "Trainerin" sehr genau gelesen - aus erster Hand ist es ja doch immer am besten..
    Und da wird im Endeffekt sehr klar gesagt das man das ja a) garnicht will und b) ich das ja alles garnicht verstehe etc. pp.

    Im übrigen finde ich Kommentare wie "Herr lass Hirn regnen", weil jemand eine andere Meinung vertritt als die eigene, auch nicht unbedingt erste Sahne - man soll ja keine Vorurteile haben, aber solche Aussagen bestätigen meine bisherigen (nicht zu knappen) Erfahrungen doch sehr.


    Zitat

    Wattebausch kann aber auch sein, immer nur nett gemeinte Vorschläge zu geben, weil man sie am Ende eh nicht durchsetzt oder eben so tolle Ratschläge, bei einem Hund der das Sitz nicht zuverlässig ausführt, man solle dann halt ein Steh trainieren.
    Oder auch, wenn er sich nicht setzt, wird er schon seine Gründe dafür haben.
    Entschuldigung, letzteres hat für mich rein garnichts mit Erziehung zu tun und rein darum geht es mir. Nicht darum irgendetwas positiv und sinnvoll aufzubauen.


    Zitat

    Erklärt man mir bitte nochmal wo(!) ich gesagt habe, dass positiver Aufbau nicht zum Erfolg führt?

    Ich sage NIRGENDS, man müsse irgendetwas von Anfang an mit mehr oder weniger starken Zwängen belegen oder dergleichen - was ich aber sage ist, dass wenn ich schon an so elementaren Dingen wie einem Sitz scheitere, ich mich ernsthaft frage wie ich mir ein weiteres Training vorstelle. Vor allen Dingen wenn ich ja scheinbar nichts durchsetzen möchte, da man ja nichts verlangen möchte was der Hund nicht gerne tut.

    Egal wie ich es drehe und wende, Konsequenz bleibt die Grundsäule der Hundeausbildung - "der mag das halt nicht gerne" ist für mich keine Konsequenz..


    Zitat

    Mir geht es nicht um irgendwelche Machtdemonstrationen (schön, dass man mich so gut kennt das man weiss, das ich sowas durchführe), sondern schlicht und einfach um diese elementare Aufassung.
    Ziehe ich diese durch, so werde ich nie zu einem Ergebnis kommen und schwenke ich irgendwann um und fordere dann doch - dann ist es schlicht und einfach unfair dem Hund gegenüber und man braucht sich nciht wundern, wenn es dann nicht klappt.

    Da dein Hund erst 3 Wochen da ist, kann das Knabbern und Kratzen durchaus mit Stress zu tun haben.

    Bitte denke aber auch die Möglichkeit, dass sie Parasiten hat - und das solltest du dringend beim TA abklären (Demodex, Sarkoptes usw.).

    Was homöopathische oder Bachblüten-Unterstützung angeht: Sicher gibt es Bücher. Aber wie Chris schon schrieb: Das können immer nur extrem allgemeine Tipps sein und es ist sicherer und besser, Bachblüten und auch homöopathische Mittel auf den speziellen und in seiner speziellen Situation abzustimmen. DAS wiederum kann nur ein Fachmann/eine Fachfrau.

    cazcarra

    Ich frag mich immer, warum es manche so kompliziert machen müssen, wo es doch so einfach sein kann.

    Ich habe z.B. einen Hund mit Knochenproblemen, der sich nicht gern setzt und auch nicht setzen soll. Also "Steh".

    Eine Kundin von mir hat eine Hündin ohne jegliche Unterwolle und fast nacktem Bauch. MUSS die sich jetzt unbedingt auf Rollsplitt legen, wo es hier ein Sitz oder Steh genauso tut?

    Was daran, um Gottes Willen, hat das mit "wenn was nicht so klappt, dann lassen wir es eben" zu tun??? Ich brauche dennoch Gehorsam und komme wesentlich leichter zum Ziel, wenn ich eventuelle Probleme und/oder Eigenheiten des Hundes beachte. DAS wiederum scheint allerdings vielen HH schon zu viel zu sein.

    Hund hat zu gehorchen. Punkt.

    Herr lass Hirn regnen...

    cazcarra

    Ich nehme an, du meinst tränende Augen.

    Da der Knirps noch recht jung ist, könnte es sich um eine für Junghunde nicht ganz ungewöhnliche juvenile Konjunktivitis handeln. Geh mit ihm zum TA. Und bevor da rumgeschabt wird, versucht es erst einmal medikamentös.

    cazcarra