Gabi, du hast das viel besser ausgedrückt als ich. Danke dafür!
LG
cazcarra
Gabi, du hast das viel besser ausgedrückt als ich. Danke dafür!
LG
cazcarra
Kathrin, das ist doch mal was Schönes ![]()
Marion - wovon träumst du nachts?
LG
cazcarra
Ich weiß genau,warum ich hier eigentlich gar nicht reinschauen wollte :kopfklatsch:
Großartig, wie du wieder Äppel, Birnen und Kartoffeln durcheinanderschmeißt...
Den Fred-Titel kannst inzwischen an den Nagel hängen. Was du in deinen verschiedenen Beiträgen schreibst, Bibi, betrifft so viele unterschiedliche Bereiche, da wirst du hier nie auf eine "einfach Antwort" auf deine Frage kommen.
Zum einen würde mich mal brennend ein echtes Beispiel für einen Hund interessieren, bei dem man über Meideverhalten arbeiten muss, damit es "er" kein Problem mehr hat.
Zum anderen kann ich dich nur bitten, dich endlich mal ausführlich mit dem Lernverhalten, mit dem Leben von WILDLEBENDEN Caniden und mit Stressproblematik auseinanderzusetzen. Bücher genug hast du ja zuhause rumstehen und auch ausgeliehen. Möglicherweise sogar gelesen???
Caniden in ihren Familienverbänden handeln grundsätzlich erst einmal nach dem, was für sie am vorteilhaftesten ist. Das ist ganz sicher nicht Schmerz oder von den anderen ausgegrenzt zu werden. Das ist in aller erster Linie Futter und positive Aufmerksamkeit (Pflege, Spiel usw.).
Warum zur Hölle wird dann immer wieder so ein Gewese daraus gemacht, dass manch Trainer mit entsprechender Motivation arbeitet, statt dem Hund, der mal wieder was nicht blickt (MENSCHENMEINUNG!), in die Seite zu kneifen oder oder oder?
Mit Futterbelohnung zu arbeiten bedeutet lediglich, dass ich bestimmte Dinge schneller erreiche und andere, die ich nicht haben will, am besten gar nicht erst geschehen lasse. Was wiederum bedeutet, dass ich meine Augen gefälligst beim Hund zu haben habe.
Dass viele Hundehalter 1. ihre Hunde aus vollkommen egoistischen Gründen und 2. unter völlig falschen Vorstellungen vom Lebewesen Hund halten ist das eine.
Dass viele Hundehalter ihre Hunde tatsächlich wahllos mit Leckerchen vollstopfen hat nichts mit Erziehung zu tun, sondern damit, dass sie entweder beim falschen Trainer waren, beim richtigen Trainer und nicht richtig zugehört haben oder schlicht und ergreifend sich selbst nicht im Griff haben.
Womit wir bei Inkonsequenz, Dummheit & Co. sind.
Probleme, die daraus entstehen können, sind vielfältig und z.B. der 875. Fred mit dem Geheule "Mein Welpe BEISST" geht auch mir gehörig auf die Nerven. Die Leute haben einfach keinen Schimmer, was sie sich ins Haus holen.
Dein "Ansatz", wenn man ihn überhaupt so nennen kann, geht jedoch völlig am Ziel vorbei und ich kann dir nur raten, dringend die Finger von Tipps für ECHTE Problemhunde zu lassen.
Da kann man ja Angst bekommen, wie unreflektiert du daherkommst.
cazcarra
Wo auch immer du das gehört hast, es ist falsch.
Lediglich Klein(st)tiere kann der Vermieter nicht verbieten, also Hamster, Meerschwein & Co. Bei Hauskatzen bin ich nicht ganz sicher, da müsste ich nachlesen.
Hunde sind jedenfalls definitiv genehmigungspflichtig.
LG
cazcarra
Halti nur mit Geschirr. Das ist schon in Ordnung so.
Allerdings ist das lediglich eine Management-Maßnahme, die vorübergehend sein sollte. Lernen tut dein Hund mit Halti nicht, was er lernen sollte.
Die Frage ist, WARUM geht sie beim Anblick anderer Hunde so ab? Dann kann man an der Ursache arbeiten und nicht nur am Symptom oder dieses mit Halti auf ewig managen.
LG
cazcarra
ZitatNa, da bin ich mal auf deinen Bericht gespannt ... ich kenn Mirjam auch ...
Soll bedeuten?
@Fräuleinwolle
Ein Termin bei Michi!!!! Klasse! Find ich großartig. Du berichtest bitte, ja?
Die 3 Seminare, die du dir ausgesucht hast, sind spannend!
LG
cazcarra
Im Rahmen der Ausbildung hat sie Seminare zum Thema Herdenschutzhunde gegeben und meine Grundausbildung in TTouch hab ich bei ihr gemacht.
Sie ist (mir) sehr sympathisch und kommt m.E. in Seminaren gut rüber mit dem Stoff.
Welche Seminare willst du besuchen?
LG
cazcarra
Ich kenn sie gut, habe einige Seminare im Rahmen meiner Ausbildung bei ihr mitgemacht.
Was willst du wissen?
LG
cazcarra
Keine Ahnung, wie du wohnst.
Ich mach das immer so, dass die Katzen einen Rückzugsort haben (hinter einem Kindergitter o.ä.), sodass sie den Hund beobachten können, er aber nicht an sie ran kommt und ebenfalls beobachten kann.
Die Katzen können dann entscheiden, wann sie sich durchs Gitter vorwagen und Kontaktaufnahme versuchen.
Natürlich bedeutet das, dass die Samtpfoten oft von ihren Menschen besucht werden müssen, damit es ihnen nicht an Zuwendung fehlt.
So haben sich bisher alle miteinander angefreundet, mal mehr, mal weniger eng.
Am 24.12. hab ich unsere neue Samtpfote aus dem TH abgeholt (sie ist ca. 12-15 Jahre alt) und kennt Hunde von ihrem 3-jährigen TH-Aufenthalt her nur durchs Gitter. Sie hat sozusagen Hunde studiert. Dementsprechend hatte sie mit meinen beiden katzenerfahrenen Hunden gar kein Problem.
Am 29.12. hab ich Besuch mit 5 Monate altem Sheltie-Welpen bekommen. Sheltie kannte bis dato keine Katzen und die beiden haben sich innerhalb weniger Stunden "durchs Gitter" angenähert.
Sicher ist das eher außergewöhnlich schnell. In Sachen Katz und Hund braucht es einfach ein wenig Geduld, Zeit und Management. Es sei denn, man hätte einen Hund, der Katzen definitiv zum Fressen gern hat - dann würd ich allerdings auch keine Zusammenführung ins Auge fassen.
Da du einen Welpen hast, ist das alles machbar.
Viel Erfolg!
cazcarra
Nein, der Text ist nicht ziemlich lang geworden, sondern genau richtig... So hast du so ziemlich alles beschrieben, was jetzt bei euch für Probleme sorgt.
Erst einmal: Eine furchtbare Geschichte, die ihr da hinter euch habt. Eigentlicih sogar zwei Mal...
Dann muss ich schon sagen, dass ich es ziemlich merkwürdige finde, dass die Feuerwehr dich rausgeholt hat, deinen Hund - ein Lebewesen - allerdings nicht. Wie wurde das erklärt?
Lebt ihr nach wie vor in der bewussten Wohnung?
Wie auch immer: Deiner Hündin hilft nur sehr, sehr viel Zeit, Geduld und geduldiges und langsames Training, um sie an die Situationen, die ihr jetzt Schwierigkeiten bereiten, wieder heranzuführen.
Sie hat ein Trauma erlitten, wie es auch Menschen mit einem solchen Erlebnis geschehen kann.
Evtl. solltest du dir bei der Aufarbeitung der Geschehnisse und der Arbeit an den Problemverhalten mit deiner Hündin helfen lassen. Wenn du eine gute Traineradresse brauchst, gib Bescheid.
Ich drücke euch fest die Daumen für ein gutes und ereignisloses Jahr 2011!
LG
cazcarra