hallo ihr lieben ,
im moment bin ich recht ratlos was unseren 18 jährigen spitzmischlingsrüden angebelangt. timmi hat echt ein gutes alter, aber nach und nach nimmt deine kraft und seine aktivität ab. =( er hatte schon öfter mal phasen in denen er apathisch tagelang nur stand, sich nich hinlegen konnte weder fraß noch trank. dann wie ausgewechselt sprang er wieder herum als sei er noch ein jungtier. er ist bereits komplett blind und taub, dennoch kommt er gut zurecht damit. was mich aber enorm verunsichert ist, das er seit längerem ungemein viel trinkt und vermehrt viel nahrung zu sich nimmt. der winter an sich scheint ihm nicht viel auszumachen, er rennt nach wie vor über den hof und ist recht agil. gestern habe ich gemerkt, das sein kot sehr hart ist, trotz für ihn abgestimmtes futter vom TA der kot ist an manchen stellen nahe zu weiß und richtig trocken, des weiteren hat er minimal blut im urin.und er hat kaum noch zähne=( ich mache mir echt sorgen, denn äußerlich macht er nicht den anschein als fehlt ihm was. hier hört meine erfahrung mit hunden einfach auf... trotz langer arbeit im tierheim... er ist schnell außer atem und sein urin richt wirklich schrecklich .. am 8. ten mai wird er 19 .... habe bereits mit unserem TA telefoniert, nun stellt sich die frage, was sollte man noch tun , was kann man noch tun?! ich muss dazu sagen, es ist immer ein drama wenn der TA zu uns kommt ! in die praxis können wir mit ihm nicht, er dreht völlig ab, beißt um sich .... wenn der arzt zu uns kommt müssen wir timme einen maulkorb ummachen, weil er sonst immer wieder zuschnappen würde... eine richtige untersuchung ist fast nicht möflich bei ihm, weil er sich so fertig macht wenn der arzt da ist. nun meinte der arzt, das man vllt nachdenken sollte in einschläfern zu lassen , das trifft mich schwer. ich weiß nicht ob es richtig wäre über das tier hinweg zu entscheiden. jedoch weiß ich auch nicht, ob es richtig wäre, nach lösungen zu suchen, in seinem alter....
ich bitte um euren rat.....
liebe grüße marry mit timmi und kira