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Und wie war es??? Erzähl mehr!! Rico brav? Pony brav?
Zitat
@nepo Tolle Bilder! Aber mach dir mal keine Vorwürfe, wegen des Vertrauens, das gibt es eben. Mein Reitlehrer früher hat dazu immer gesagt, auf manchen Pferden ist man eben zuhause komme was wolle und andere sind toll, toll zu reiten, super im Umgang, aber ganz bei ihnen ankommen tut man nie. Ich denke das ist einfach irgendwie normal.
Ja da hat dein Reitlehrer wohl Recht gehabt. Hatte schon Pferde, die mit mir nur rückwärts durch die Halle gesaust sind und ich hab mich darauf wohl gefühlt. Und Cognac brauch im Gelände nur zucken und ich denk gleich rast er los- würde er nie tun. Völlig albern.
Cazera was hat deine Besichtigung ergeben? Ist dein Mann schon wahnsinnig geworden?
Ich find das Lamabild auch herzallerliebst. hestababy, euer Kleiner ist ja auch schon echt groß und hübsch geworden.
TackleRooney super! Hast du Bilder von eurem Auftritt?
kommt doch alles noch. Immer Ruhe mit den jungen Pferden. Das drumherum war super- sehr international, sehr vielsprachig, doch irgendwie hat man sich verstanden und gemeinsam gelitten oder auch gelacht oder über die geschaffte Etappe gefreut.
Ein Hund durfte laut Ausschreibung nur für einen Läufer angemeldet werden- in der Praxis war es dann doch teilweise anders- daher bin ich mit meinen Ökos gelaufen und rinski nur mit Cati. Ich hab 4 Rennen mit Nepi gelaufen und 5 mit Josy. Also fair geteilt.
Streckenlängen variierten von 4-knapp 9km. Die Länge war auch nie das Problem, nur die Höhenmeter. Hier mal ein Beispiel von Sonntag.
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Rinski schreibt bestimmt noch wie die Rennen für sie und Cati waren. Ist momentan noch mit Amare im Urlaub. Ich persönlich war froh die Hunde wechseln zu können.
Nepo durfte meist bei den Massenstarts ran- da hätte Josy einen Nervenzusammenbruch bekommen und am Freitag beim Nachtrennen. Nachts passt Schäfer mehr aufs Fraule auf, da ist mir ein Träumer lieber, musste ich nicht so aufpassen wer an uns vorbeigesaust kommt.
So weiter gehts...
Nach unserem Tetrisspiel ging es am Sonntag direkt weiter zum nächsten Rennort. Auf dem Weg dahin gab es noch eine Runde Badespass im Stausee. Duschen in Oz waren zwar vorhanden aber defekt, sprich es kam Wasser aber eiskalt. Gut, der See war nicht besser aber schöner und Wuffs konnten mit.
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Eh rinski es geschafft hatte unterzutauchen, war ich schon fast wieder trocken. Grins. Meine bessere Hälfte stellte sich zwei Tage später aber als noch größeres Weichei raus- der ging nur mit den Füssen rein.
Nach endlosen Serpentinen hinauf, erreichten wir den nächsten Rennort- Villard Reculas.
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Die Aussicht vom Campingplatz war atemberaubend. :wolke7: Nach unserem Abendbrot- ich glaube es waren Nudeln mit weitgereister Zuchini- durften wir den Sonnenuntergang bestaunen.
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Vom Start hab ich diesmal leider nur einen ganz kurzen Auszug. Rinski haben wir verpasst, die Startzeiten waren recht weit auseinander weil Nepi und ich den Tag davor so "getrödelt" hatten und ich muss dringend 10 Minuten vorm Start immer nochmal wohin. Der Zieleinlauf ist leider komplett verschwommen.
Diesmal durfte Josy mit mir laufen. Sie war so stolz an diesem Tag das Geschirr anzuhaben, was Spass mit Frauchen versprach. Nepi war glaub ich nicht soooo traurig bei Herrchen bleiben zu müssen.
Am Start hab ich meiner Mitstarterin (ganz liebe Ukrainerin) signalisiert, dass sie getrost vorgehen soll- ich wollte erstmal keinen Stress mit Josy. So hab ich nach der Freigabe einfach paar Sekunden abgewartet und bin dann los. Josy ackerte wie blöd weil der Puschelhusky ja vor uns war. Lautstark tat sie kund, dass Fraule doch bitte schneller solle. Grins. Doofer, heissgeliebter Schäfer.
Kurz nach Start ging es wieder in den Abgrund. Wieder Serpentinen, wie Samstag, wieder schmalster Singletrail, wieder sehr steil. Josy musste ich erstmal erklären, dass man mich dort nicht runterschleifen kann. So ereilte mich an diesem Montagmorgen das Schicksal, derjenigen, die ich Samstag alle fröhlich mit Nepi überholt hatte.
Josy und ich wurden immer wieder von Läufern überholt, die weniger mit ihren Hunden über ziehen oder nicht ziehen diskutieren mussten. Zudem sicherte ich meine Maus bei den Überholvorgängen erstmal noch sehr ab, da ich nicht wusste, wie sie es verkraftet wenn so eng überholt wird. Klappte allerdings recht gut. Nur heizte jeder Überholende den Willen, Fraule kläffend den Berg runter zu ziehen, erneut arg an. Hihi.
Letztendlich hat es sich aber bezahlt gemacht, dass ich an diesem ersten Berg konsequent mein "Hohoooho!" bzw. "Brrrrr!" durchsetzte. In späteren Rennen bremste Josy an steilen Stellen schon von allein ab und horchte nach hinten ob "Hohoooho!" oder "Brrrr!" kam- dann wechselte sie allein neben mir. Und so konnte ich später auch mit dem wilden Zicklein im Highspeed die Berge runter zischen.
In Erinnerung blieben mir von diesem Rennen zwei Begegnungen. An einer Stelle war der Trail faktisch nicht mehr vorhanden aber glücklicherweise im Hang eine Wurzel, an der ich mich bis zum wieder existierenden Trail hangelte und ich lernte eine superliebe Engländerin kennen, mit der ich mich in den folgenden Rennen immer wieder nett austauschte. Auf einem besonders schmalen Teil des Trails war ich hinter ihr und sah, dass sie wahnsinnige Probleme mit ihren Schuhen hatte. Also hab ich halt gewartet. Muss man ja dann nicht unbedingt überholen- meine Meinung. Von hinten kam ein ganzer Tross, der sich vorbei drängeln wollte- hab ich alle abgeblockt und um bissl Geduld gebeten. Glaub ich hab mich da kurz etwas unbeliebt gemacht, grins. Nichtmal eine Minute später kam eine Kehre, wo ein besseres Ausweichen möglich war und niemand gefährdet wurde.
An diesem Montag kam uns dass Wetter wieder in die Quere. Es war erneut unglaublich heiss. Nach den Serpentinen bergab ging es zwangsläufig bergauf. Ewig lang. Puh. Na war ich ja inzwischen gewohnt. Problem für Josy war, dass sie sich so wahnsinnig aufgespult hatte an Start und bergab. Berghoch war also irgendwann der Punkt erreicht wo sie schlicht überhitzt war. Nichts mehr bellen, nichts mehr mit zotteln, schlich einfach vor mir her. Ich hab um Wasser gebetet und wurde erhört. Endlich oben angekommen, gabs eine paar Tröge für Kühe, wo ich sie reingesetzt hab. Es überholten uns wieder viele Läufer deren Hunde auch nach "Wasser!" aussahen. Ich hab Josy erstmal runterkühlen lassen bevor ich sie wieder auf die Strecke geschickt habe.
Weiter ging es leicht ansteigend über Wiesen- theoretisch einigermassen gut laufbar, doch pralle Sonne und Schäfer war immer noch nicht hundert Prozent wieder da. Also joggten wir nur kurze Stellen ganz locker und walkten sonst, genossen die Aussicht. Bevor es auf die letzten Kilometer gen Villard ging, war eine Verpflegungsstelle eingerichtet worden, inklusive Muscheln für die Hunde. Josy nochmal da rein gestellt, die Helfer übergossen meine Heldin mit Wasser, machten sie nochmal richtig nass. Fand ich so superlieb und hab mich auch ganz doll bedankt. Ich trank derweil paar Becher Wasser, kippte mir auch was Wasser in Nacken und weiter ging es. Wieder hatten uns einige überholt, doch mir wars ehrlich egal. Hauptziel war für mich, meine Hunde heil heim zu bringen und bei fast 30 Grad lauf ich halt langsamer, mach längere Pausen am Wasser.
Letztendlich hatte sich diese zweite Pause bezahlt gemacht- Josy war wieder temperaturtechnisch im grünen Bereich und wollte ziehen. Da es aber nun über eine arg mäusezerfressene Wiese ging und ich keinen Wert auf gebrochene Knöchel legte, walkten wir noch ein Stück um dann durchzustarten. Nun konnten wir einige Läufer wieder einsacken und witterten schon das Ziel. Kurz über dem Campingplatz gab es noch einen Teich in den ich Josy nochmal reinsetzte zum Abkühlen vor dem letzten Kilometer.
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Anschliessend ging es nur noch bergab, teilweise ziemlich steil und dank nochmal kühlen und am ersten Berg Laufen in loser Zugleine geübt haben, konnten wir beide Gas geben. Ins Ziel war das Gefälle nur ganz sachte, so durfte Josy nochmal ihren Job tun und wir legten einen ordentlichen Zielsprint hin. Cool!
Mit Blick auf die Berge konnten wir im Anschluss unser Frühstück inklusive Croissants geniessen, bevor es zum Abschied von Villard nochmal zum Teich ging. Hunde bisschen baden lassen, nochmal bisschen entspannen nach dem Rennen.
So ist es. Dazu dieser lange und seeehr grade Rücken- sowas findet sich so schnell nicht wieder. Und er hat die treuesten braunen Augen, mit der süßesten Sorgenfalte oben drüber.
Danke Squirrel! :-)
Ich habe immer wieder schlechtes Gewissen Cognac gegenüber- er vertraut mir so sehr, würde alles für mich tun und ich naja trau ihm nicht immer ganz. Dabei ist er echt lieb, ich kann mit ihm alleine ausreiten, hab ich die Kleine als Handpferd mit, geht er stur seinen Weg und sein Tempo egal was das kleine Ungeheuer grad wieder veranstaltet und trotzdem..
Ich find das eigentlich echt doof. Komm mir manchmal richtig mies dabei vor. Bei Nessi war das Vertrauen in sie nie eine Frage. Bei Payka wirds wohl auch nie eine sein. Warum grade bei ihm? Seine ein, zwei Macken kann man im Griff halten wenn mans weiß. Bin heute wohl bisschen sentimental, sorry. Nessi ist heute seit einem Jahr auf ihrer Wolke und man denkt so über dies und jenes nach...
Cognac ist 20 Jahre alt inzwischen. Farblich heisst er bei mir "Brauner". Im Sommer bissl heller, im Winter ist er recht dunkel.
Ich glaub das auf der Stirn ist eine Flocke- ich schwöre aber für nichts. Abzeichen war nie mein Lieblingsthema, schon allein weil ich rechts und links nicht sortiert bekomme. Auf der Lippe vorn hat er noch eine Schnippe und unterm Bauch einen weissen Fleck- bei Cognac lohnte sich Eintragung der Abzeichen im Pferdepass.
Danke dir. Ich schau wann ich den Rest so verarbeitet bekomme. Vielleicht am Wochenende.. Vielleicht packt es mich auch irgendwann nachts mal wieder...
Wenns machbar ist, fahr doch lieber zwei Wochen häufiger hin und reite in gewohnter Umgebung. ;-) Pferd umstellen nur zum Testen ist doch auch Stress. Und in der Zeit konntest du Ställe gucken. :-)
Ich hab mal wieder Seniorbilder. Einmal von letzter Woche ein Tuddelspazierritt, einmal heute eine kleine Wanderrunde und von letzter Woche baden. http://up.picr.de/15588979ot.jpg Edit by Mod: Das Bild war zu groß, deswegen umgewandelt.
Ich tausche nicht. Grins. Hab nämlich die weltbesten Ökos. Auch wenn wir beim Sprintrennen immer hinterher laufen, ich mag auch die Langstrecken viel lieber (entspannter ) und dafür sind meine Herzchen perfekt.
Vielleicht wird dein Sprinter ja auch noch ein Öko. Kannst du mit ihm Rad fahren? Ruhiges Tempo, neben dir, Strecken sukzessive verlängern. Meine haben grade durch unsere Tagestouren wandernd, radelnd, reitend.. gelernt, ein Tag kann lang sein, man sollte mit seinen Kräften haushalten.
datshorty, dann berichte doch einfach wenn du getestet hast, wie es dir dabei ging.
Ich hab mal pie mal Daumen ausgemessen wie lang die Tour gestern mit dem Grauschopf war- 11-12km ca. Und wir haben 1,5 Stunden gebraucht. Ich glaub wir hätten auch spazieren gehen können. Zu meiner Verteidigung- die ersten und letzten 10 Minuten geh ich mit ihr immer Schritt und wir hatten eineDorfdurchquerung dabei- auch Schritt und mussten bergauf, über die Minialpen.
Bergab gabs Diskussion ob gerannt oder sich auf seinen Pöppes gesetzt wird. Nachdem wir dass dritte Mal den Berg hinauf sind, war klar- auf Hintern setzen und nicht Frauchen übern Haufen rennen. Danach durfte sie galoppieren und ich musste mitsprinten. Fand Madame klasse. Heut sind eigentlich wieder Wuffs dran. Hoff der Sandmann überfällt mich nicht wieder hinterrücks.
@Nepo ich laufe sogar zu 90% vom Stall aus los, allerdings meistens nachdem Misten, aber ich glaube da ist man auch warm Nach Rico, noch laufen ist glaub ich nur halbgut, da bin ich immer so kaputt.
Fahrtenspiel? Sag mir mal gerade was du meinst?
Fahrtenspiel ist das mal ab und an ganz easy bissl schneller, bissl langsamer... Sorry. Was mir auch noch so eingefallen war- mit dem Untergrund spielen. Weiss ja nicht wie die Wege bei dir so sind, wo du läufst, doch zb. sehr unebene Wege sind viel anspruchsvoller, man entwickelt eine gute "Beinarbeit" die einem letztendlich auch auf guten Strecken- auf Waldautobahnen/ Asphalt- geschwindigkeitstechnisch entgegen kommt.
Nach Misten ist man auf jeden Fall warm, ja.
Sakura, du brauchst Ökohunde. Die ziehen nicht so arg und laufen auch Langstrecke. Gut wenns warm ist, muss ich auch in die Nacht ausweichen oder halt mal paar Tage Pause machen, doch wenn ich strategisch gut plane und immer wieder Möglichkeit hab sie ins Wasser zu schmeissen (easy bei den zig Seen im Umkreis) geht es auch bei 20 Grad noch gut. Machen wir halt mehr Pausen.
Sabine kannst du nicht ne Freundin animieren? Oder den Nachbarshund? Oder deinen Freund? Irgendwen zwangsverpflichten, notfalls mit Rad.