Es sind 2Meter hohe Boxenwände und Türen. Natürlich auch kein hundertpro Schutz aber einfacher kommen sie doch an die Paddockpferde und Pferde machen zum Glück Lärm bei Panik, da werden die Stallbetreiber wach. Zumindest viel sicherer als ein Offenstall im Nirgendwo.
Beiträge von nepolino
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Es ist beim Wolf ja nicht ungewöhnlich. Die Hauswölfe, die jetzt bei uns auf dem Sofa sitzen, sind die Wölfe , die sich früher dichter ans Lagerfeuer getraut haben, als ihre Kumpanen. Manche hatten sicher Pech und wurden ein neuer Pelzmantel aber manche wurden mit Abfällen belohnt und heute bekommen sie Barf und Co.

In Potsdam schleichen Wölfe doch schon umher, im Berliner Rand auch, also evolutionär betrachtet ist dass alles sehr spannend, als Tierhalter und Hundehalter bekommst Alpträume und bist froh, dass dein Pony nachts in einer Box steht. Innenbox. Kein Paddock, denn da kämen die Wölfe ja rein.
Patti ja sehr traurig. Sehr frustrierend. Es lässt einen hilflos zurück.
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ich habe das aus dem Artikel auch so verstanden, dass die Herde sich ja geteilt hat, da wird es dann für 3 hunde ja noch schwerer, die können ja nicht überall gleichzeitig sein ..
schwierig, schwierig das alles ..
es müssten also echt die Wölfe (und Rudel?) entnommen werden, die bereits erfolg bei Nutztieren hatten, man müsste also quasi selektieren, dass nur die sich weitervermehren, die nicht an ihre Nachkommen weitergeben, dass Nutztiere einfache Beute sind
Genau konsequenterweise müsste man es so machen und grundsätzlich ist dies in der Brandenburger Wolfsverordnung ja sogar vorgesehen aber praktisch umgesetzt wird es nie. Irgendwo gab es mal einen Artikel der die These aufstellte, dass wir durch diese Vorgehensweise den frechen, den nicht scheuen Wölfe einen quasi evolutionären Vorteil verschaffen, da diese jederzeit an Futter gelangen können. Ich find den Gedanken gar nicht verkehrt. Wir züchten uns die Nutztier reißenden Wölfe selbst..
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Also bei Bekannten, wo der zweite Besuch nach Riss per Kamera aufgezeichnet wurde, wars so, dass drei Wölfe am Zaun agierten und der Rest im Hintergrund abwartete. Beim ersten Mal hatten sie es auch so gemacht, Schafe raus getrieben und einen Teil im Gatter erlegt und die anderen in den Büschen rundrum abgefangen. Sie teilen sich auf.
Letztendlich nutzen Hunde eben einfach auch nicht so viel, wenn man ein Rudel vor sich hat, dass weiß wie lecker und einfach so ein Nutztier ist. Und genau dieses Problem haben wir in unserer Ecke eben.
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Altengrabow sind so um die 20 Tiere laut meinem letzten Stand ja. Dobbrikow müssten auch 7-8 sein- plus neuer Nachwuchs. Dazu Nutztiererfahrung...
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Und man darf in dem Fall nicht vergessen, dass es wohl das Dobbrikower Rudel war, welches Nutztiere gerne als Beute nimmt und wenn das ganze Rudel dort auftaucht, mit jetzt eventuellem Nachwuchs zum einjagen.. da haben auch drei erfahrene Hunde null Chance. Die können wohl eher froh sein- je nachdem - dass sie noch leben.
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Natürlich, was denkst du denn.
Also natürlich möchte man und so und es ist auch alles ganz furchtbar aber leider.. der Artenschutz. 
*Sorry, grad in einer sehr zynischen Phase steck*
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Bayern ist ja auch recht landwirtschaftlich geprägt und hat kein Interesse am Wolf, daher wird da das Interesse groß sein, möglichst viele Risse "positiv" aufzuklären. Wie mans braucht eben.

Hasilein ich denke es wird noch mehr als genug bleihaltige Munition im Umlauf sein und die eitert nicht eben mal raus. Viele Schrotkugeln sitzen auch mal gerne an der Wirbelsäule, im Bauchfell oder sonstwo zwischen den Organen. Die raus zu operieren macht richtig Freude.. und kriegt man sie nicht raus, machen die kleinen Biester gerne Probleme. Mit Gummi sollte man natürlich nicht wahllos rum ballern, auch da erwarte ich vom Schützen zielen- und dass nun nicht unbedingt auf die Bauchregion.
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Hier auch wieder nur drei Tropfen und viel Wind und wiedermal brennt ein riesiges Waldgebiet und etliche Dörfer werden grad evakuiert. :|
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Da warten dann Salatschüsseln und raus darf Herr oder Frau Wolf erst wenn die aufgegessen sind.
Gleich Umerziehung inklusive. 