Beiträge von nepolino

    Oh dass klingt aber herzig.. :herzen1: Macht Josy aber nicht, die traut sich nicht, sich einfach drauf zu legen, umgekehrt passiert es aber durchaus. :hust: Lieg ich schon friedlich mit Josy und will schlafen, robbt und schlängelt plötzlich ein schwarzes Ungeheuer über mich drüber und versucht eine Bresche zwischen mich und Josy zu schlagen und wenn dies nicht gelingt, schläft er einfach halb auf mir, halb auf Josy liegend ein. :lol:

    Ich hoffe auch irgendwie, dass Menschen - Kinder/Senioren hauptsächlich - nicht wirklich regelmäßige Beute werden, eben weil wir nicht wie in Alaska etc so harte Winter haben, dass Hunger herrscht. Aber ich hab auch gehofft/geglaubt, dass Rinder/Pferde nicht angegriffen werden, dass Ortschaften irgendwie gemieden werden. :| Ich hab grad keine Ahnung, wohin uns dieses Wolfs(miss)managment noch führt.

    Deswegen machen sich jagdlich ambitionierte Hunde gut. Richtig angefangen, ist ziehen nur gemeinsam jagen gehen, mit Regeln. :D Und diese Hunde haben auch den Willen zu laufen, also perfekt. Rouven ist ja nur ganz, ganz begrenzt freilauftauglich, so kann er sich mal auspowern. Niedlich momentan - er ist ja nun Frauchens Jogginghund. Er führt mich, er macht dass super, er ist ein Held. :herzen1: Er war ja schon vorher ein Mamahund aber nun.. er sucht noch mehr Kontakt, abends liegt er schon oft auf Josys Platz, wenn ich mich bettfertig mach... weil in Frauchens Arm will er jetzt auch einschlafen. :herzen1: Nicht mehr in den Kniekehlen. Josy und ich stehen dann immer etwas ratlos da, seit fast elf Jahren ist es Ritual, dass ich ins Bett krabbel und Josy in meinen Arm und wir dann gemeinsam einschlafen. Nun stellt der Kleine dieses Ritual auf den Kopf.

    Tun Männer das überhaupt ab und an? :hust: Ich kenn sie nur beleidigt, weil Frau definitiv irgendwie verstimmt aber warum.. :hust:

    Schwabbelbacke ich glaube grad für die sonst gern Hektiker ist Zughundesport gut. Das gleichmäßige und konzentrierte laufen, dabei Weg suchen, Kommandos umsetzen usw, Rouven fährt dabei super runter. Strecken die ich spazierend nur mit einem permanent nach Wild linsenden, wie ein kleines Araberchen vor mir trabenden Hund, gehen kann, wo ich an und für sich abgemeldet bin, diese Strecken arbeitet er im Geschirr super konzentriert. Viel gelassener und cooler als beim Spaziergang.

    So war Josy immer, gerade bei Rennen. Lautstark hat sie sich in Stimmung gebracht :hust: , da musste ich aber immer gucken, dass es nicht zu lang ist, sonst ist sie nämlich wirklich hohl gedreht. Wie du so sagst. Ich durfte einfach nicht zu früh an Start, so 30- 60 Sekunden vorher war perfekt. Bisschen hoch geputscht und dann gings mit Volldampf los. Man muss da einfach das richtige Maß finden denk ich. Ein bisschen hoch spulen, aufdrehen ist ja nicht schlecht, zuviel dann eben wieder nicht. Und Rouven muss dafür eben hüpfen. :D Im THS ist er am Start immer ganz konzentriert- was ihm auch nicht ganz leicht fällt aber im Ziel, da hüpft und flummt es um mich rum das Schwarzpuschel. :lol: Man hört es regelrecht schnattern "Frauchen, Frauchen, hast du gesehen, erst hab ich.. und dann.. die Tonne.. boah- hab ich das gut gemacht???" und die Augen strahlen, so soll es doch sein oder? Egal welcher Sport, es soll was gemeinsames sein, es soll beide begeistern und Begeisterung drückt sich nunmal in Lautstärke, flummeln oder Speed aus. Bei jedem etwas anders. :herzen1:

    Ach je, du Arme. :bussi: Sieh es als Tempo- und Koordinationstraining und schwör dir den Mistkerl in paar Monaten in deiner und Mannis Staubwolke ersticken zu lassen. :D Dann hat er nix mehr zu lachen... :p

    Möchtest zum aufheitern einen Flummstart sehen? =) Diesmal hat er wenigstens kurz gestanden, oft hüpft und springt und scharrt das Rouvi schon ab dem Moment, wo ich ihn anziehe und er weiß, es geht gleich los. :herzen1: Idealerweise stehen die Hunde natürlich konzentriert und ruhig und so.. aber es ist so niedlich und es klappt ja trotzdem. :ops:

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    So war die besagte Stute auch. :D Eine Walt Disney, eh schon etwas grenzgenial, im Gelände echt super schnuffig, in der Halle irgendwo zwischen Genie und Hysterie. Nur "springen"- sie konnte es wirklich nicht. Selbst eine einzelne Trabstange hat sie in die Verzweiflung gestürzt. :lol: An der Longe keine Chance, ich dachte dann, helf ich ihr. Gemeinsam wollte ich mit ihr über ein mittelhohes Cavaletti - die hat so die Füße verknotet, plummsbadauz, da lagen wir also. :hust: Dagegen ist Payka noch ein Springwunder.

    Wenn ich dass so lese.. ich habe wirklich einen Bewegungslegastheniker. :lol: In/out, Stangenreihen etc war bis auf eine Stute mal- nie ein Problem, hab ich immer gerne gemacht. Pony hat da schon arge Rhythmusfindprobleme. :ops: Schon ein mittelhohes Cavaletti schafft sie im Trab kaum, da muss sie schon hüpfen. Die läuft so flach und energiesparend, dass ist unglaublich. xD

    Meine Reitbeteiligung gestern.. sie war mit ihrem Freund zusammen mit dem Pony im Wald und Payka tat, was Payka so tut.. Pfützen enteisen, drin rum rüsseln, kuscheln, aufgeregt antraben wenn mit den Fingern gewackelt wird usw. :applaus: Irgendwie fragte meine Reitbeteiligung ihren Freund ob er sich Payka elegant im Dressurviereck vorstellen könne.. :lol: äh nö. :lol: Im Streichelzoo mit den Wildschweinen eher. :hust: Mein armes kleines Ponykind.

    Fullani dass wird, ich denk ihr seid auf einem guten Weg. :bindafür: Von dem was du zu Anfang geschrieben hast und so zwischendurch, dass braucht auch einfach. Macht weiter so. =)

    Insofern ist es "gut", dass es jetzt kurz hintereinander zu solchen Vorfällen kam. Sarkastisch betrachtet. Jetzt kann niemand mehr ernsthaft behaupten, dass Pferde nicht in Gefahr sind. Hilft den armen kleinen Zottelnasen natürlich überhaupt nicht mehr und hilft mir bei der Entscheidung ob wieder Offenstall oder nicht fürs Pöny, nicht wirklich weiter.