Du bist also täglich über viele Wochen mit deinem Schäfermix am Rad ü 40 km zackig geradeaus geradelt? Auf Fahrradwegen? Und die hätte da Spass? Gratulation. Ich kenne nur echte Spezialisten, die gut trainiert im Team bis zu 2/3 Wochen auf pfotenfreundlichen trails sowas mitmachen und gut finden. Vorausgesetzt die Hunde sind der Mittelpunkt der Fahrtechnik und der Versorgung. Komisch. Irgendwas machen wir falsch wir zughundeleute. Aber he, so'n collimix aus Griechenland macht sowas bestimmt bestens.
Ne nicht geradelt. Nicht nur.
Aber neben dem Pferd/den Pferden täglich und/ oder große Radtouren und gejoggt. Da kamen locker täglich 30km zusammen, wenn ich frei hatte auch wesentlich mehr. Redet doch keiner von geknebelt neben her laufen und nicht rechts und links gucken dürfen beim Hund.
Redet keiner davon, dass es keine Pause gibt, wenn Hund sie braucht und es redet keiner von, dass der Hund 60km laufen muss.
Aber es wäre doch schön für Hund und Halter, wenn der Hund Spaß am laufen hätte und gerne auch Teiletappen selbst läuft - und wenn das über den Tag verteilt 30km sind, ist doch ok. 20 oder 30km die man den Hund nicht im Hänger ziehen muss sind doch besser als wenn ich da so Schlaftablette mitnehm, die nach dem morgendlichen Gassigang sagt "joa und jetzt zieh mich bitte und weck mich wenns Zelt steht". Ich denke eben, dass ein sportlicher, lauffreudiger, sozial verträglicher, extrovertierter Hund, egal woher, hier super passen würde und die gibt's und es wäre doch mal wirklich schön, wenn so ein Hund auch ein wirklich sportliches Zuhause bekommt und nicht wo landet, wo der Herr des Hauses am Wochenende seine 5km durch den Park trabt und dafür einen sportlichen Hund braucht. Sonst muss Garten und Ball reichen. Wies die User machen ists verkehrt... Nur weil das zukünftige Herrchen /Frauchen kein Schlittenhundeexamen haben, dürfens mit dem Hund nicht mehr als 5?10? Kilometer machen?