Ich finde man lernt auf solch Touren immer wieder eins - Pläne sind Wunschträume, man muss es nehmen wie es kommt und die kleinen, schönen Dinge nicht übersehen. Wie das Hotel, was dir ein anderes Hotel organisiert, wie den Regenbogen am Morgen usw. Es verändert den Blickwinkel, wenn man so unterwegs ist. Und ich nehme diesen Blickwinkel jedes Mal ein bisschen mehr mit in den Alltag. Menschen die mich nicht kennen, wundern sich gern über meine heitere aber gelassene Grundstimmung. Ja warum denn auch nicht? Vielleicht seh ich heute noch einen Regenbogen, vielleicht begegne ich einem besonders hilfsbereitem Menschen, die Welt ist meist gar nicht so finster wie sie scheint, man muss die Lichtflecken nur sehen und morgen scheint bestimmt ein Sonnenstrahl durch die Regenwolken, nur für euch. ![]()
Beiträge von nepolino
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Also ich finde es schon sehr gut.
Highheels hab ich übrigens auch nicht, sind im Wald so unpraktisch. 
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Ne loben und rennen ist die Belohnung.
Futter, dann orientieren sich die Hunde zum Menschen zurück, dass will man ja nicht. Ggf im Ziel eine Belohnung, dass kann man machen. -
Na es ist eben was anderes als "nur" miteinander Joggen. Es ist gemeinsam laufen, als Team. Der Hund führt dich, arbeitet sehr selbstständig (deswegen ist es oft für unsichere Hunde toll, die tanken da viel Selbstbewusstsein) und wird viel gelobt. Ziehen lernen geht nur über positive Bestärkung, über gemeinsam toll sein und dass tut im Alltag oft gut.
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Ja du musst dann eben schneller sein als er schnüffeln interessant finden könnte.

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Zieht Pumps an.
Wenn ich auf Stelzen laufen soll (und mich damit umbringen
), dann solltet ihr zumindest Highheels hinbekommen. 
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Ziehen und mangelhafte (nicht bös gemeint
) Leinenführigkeit sind zwei verschiedene paar Schuhe. 
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AikasDosenöffner von uns auch ein Knuddler.
Wie alt durfte euer Spanier denn werden?Bei uns ist Nachwuchs eingezogen.
Drei Monate ist der kleine Knopf jetzt schon da oder erst?
Es ist als ob es nie anders war, er war das fehlende Puzzlestück im Rudel. Die griechischen Jungs spielen wilde Spiele, dass es manchmal beim zugucken weh tut
und mit der Omi ist der Knopf ganz vorsichtig. Die Omi ist hier der Fels in der Brandung, die Respektperson, an die Omi kuschelt man sich gern nach aufregenden Tagen. 
Gestatten Peppino..
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Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Er ist einfach ein Traum von Hund.

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So und mal ein Eindruck unser Abendrunde.
Ich glaube man sieht da gut, dass es recht schweigsam zugeht. Grundsätzlich noch recht viel Geplapper, Peppino ist ja auch noch Anfänger.
Er hat aber schon sehr gute Tendenzen mir den besten Weg zu suchen. Geht er um eine Pfütze rum- wird gelobt. Ist er bei einem Hügel kurz unsicher weil natürlich sich der Zugwiederstand ändert, wird kurz angefeuert und gelobt. Schranke auf dem Weg, da musste ich ihm zeigen, dass er mich an einer Seite vorbei lotsen muss, später klappt sowas selbstständig - würde ich dann aber auch trotzdem kurz loben. Ganz selbstverständlich sollten viele Sachen trotzdem nicht sein. Immer wieder mal ein kleines Feedback find ich persönlich gut.Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.rinski, vielleicht noch als Ergänzung zu "meiner" Vorgehensweise. Bei Peppino denk ich, hätte es etwas später, nach Eingewöhnung auch über deinen, den "normalen" Weg geklappt. Ich habe ihn ja recht früh nach dem Einzug zum Joggen mitgenommen. Bei Rouven hatte ich einfach alle Wege durch, Hase.. Einfach laufen und hoffen.. Dreimal habe ich bei ihm angesetzt und es immer wieder aufgegeben. Er ist so der Typ, der den anderen Kids sehnsüchtig beim Fußball spielen zu guckt aber nie niemals den ersten Schritt tun würde. Auf Einladung würde er weglaufen, auf Aufforderung pöbeln und abhauen. Ich muss bei allem gucken, dass er gaaaanz zufällig und ohne dass er irgendwie Druck bekommt, einen Schritt in die richtige Richtung tut. Und trotzdem hat er danach am nächsten Tag etwas Durchfall. Stress. Und dann ganz dezent steigern, nicht zuviel Towabohu machen aber ihn trotzdem als Held feiern.
Er will grundsätzlich alles tun um mich glücklich zu machen und mein Held zu sein aber er muss dabei ganz viel, ohne dass ers merkt, ans Pfötchen genommen werden. Ich weiß auch nicht warum ich immer so schräge Hunde hab.
Zum Glück ist Peppi mal so recht normal und Nepi wars naja fast.
Zwar ein Streuner durch und durch und ihn zur Mitarbeit bewegen war auch immer etwas Kreativität gefragt aber er wollte bei Stress zumindest niemanden fressen. 
Ich hatte es nur mal aufgeschrieben, weil ich denk es kann ein Weg sein, der bei sehr leinenführigen/sensiblen/unsicheren Hunden gut funktionieren kann, wenn, wie du sagst, der Mensch dazu passt, zu dieser kleinschrittigen Methode.