Ein toller Bericht und eine klasse Zeit! Ja Berlin ist schon coole Atmosphäre, ich bin nur mal den Halbmarathon mitgelaufen aber der Support rundrum ist einfach cool. Mir tun nur nach Strassenläufen immer so furchtbar die Knie weh. Deswegen labohem- wenn lass uns Trailmarathon suchen, da wäre ich auch auch dabei.
Erhol dich gut Henni, nutze den leeren Kalender für Hundespaziergänge und genieße die Zeit mit Erinnerungen. Und dann gehts doch fast in die Canicrosssaison.
Dass ist hier auch so. Peppi und Rouven teilen ohne Probleme, Frodo.. manchmal darf er bei Rouven dieben, Peppi verwarnt ihn. Weil Frodo ist eine diebische Elster, die das eigene Futter einsaugt um dann bei den anderen mit zu essen. Ich gucks mir auch immer mit einem grinsen an und lass es auch laufen, die können ganz gut miteinander und wissen was sie da tun. Aber wie fein die Kommunikation ist, dass finde ich auch immer wieder toll.
Ich hatte mal rote Leuchte für Kappe und hab immer Leuchtweste über der Jacke. Die rote muss ich mal suchen oder neu organisieren. Ich werd diesen Winter fast nur im Dunkeln unterwegs sein. Ich würde auch so gern schieben können aber geht grad nicht. Naja vielleicht dann nächstes Jahr.
Langsam kommt die dunkle Jahreszeit. An den langen Arbeitstagen bin ich nun schon wieder erst zu 19Uhr zuhause und komm grad mal mit den letzten Resten Tageslicht los.
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Zum Glück ist das Ponie ja echt Stirnlampenprofi und nicht schreckhaft wenns finster wird. Nur letztens, als es um uns rum ständig blitzte und gefühlt erst 10Minuten später donnerte, da waren die Damen doch etwas nervös. Also bin ich einfach erstmal froh, dass es so gut klappt und dankbar so den Winter auch irgendwie rum zu kriegen. Aber etwas wehmütig trauere ich den langen hellen Tagen nach..
Wie macht ihr dass in der Finsterzeit? Könnt ihr immer irgendwie tagsüber Zeit finden? Oder geht ihr nur am Wochenende raus?
Diese Frage habe ich vor.. vielen Jahren tatsächlich im Zuge einer Infoveranstsltung gestellt. Warum sollten die Wölfe denn den Siedlungen fern bleiben? Kam mir damals schon fragwürdig vor..
Ja weil halt sie scheu sind.. war die Antwort. Hat mich schon damals nicht überzeugt..
Ich denke jeder sollte langsam aufwachen. Verdrängung ist einfacher, hoffen mich trifft es nicht aber auch wenn bisher kein Wolf zu sehen, sie werden kommen, da braucht sich keiner Illusionen machen. Und wenn von Anfang an Zäune stehen, die ordentlich weh tun, Menschenkontat blöd ist, dann haben die bisher unbesiedelten Regionen doch die Chance es besser zu machen.
In Brandenburg sind zb bei Schafen inzwischen 6Litzen oder hohe Netze mit starken Geräten eher Standard als Ausnahme. HSH sind auch oft dabei. Bei Kuhweiden ist es ca 50/50. Pferdebesitzer vertrauen noch oft auf "Pferde trifft es nicht". Und hier wohnen die Wölfe seit fast 20Jahren. Man kann es doof finden, der alten Zeit hinterher trauern, es verfluchen- es wird es nicht ändern. Anpassung und Akzeptanz ist tatsächlich das einzige was erstmal mgl ist und hoffen auf realitätsnaheres Management.
So ist es. Ob es einem nu gefällt oder nicht. Wenn in dem Fall das Dorf zusammen hält, würde ich tatsächlich aktiv vergrämen. Die Wölfe kommen wieder wenn erfolgreich. Immer. Also abwarten, Nachtwachen und dann mit dem was offiziell geht ihm erklären, dass die Idee scheisse ist. Mehr geht erstmal nicht.