Beiträge von IlonaundCo

    Das tut mir sehr leid für euch.

    Abschied nehmen und dafür noch den richtigen Zeitpunkt bestimmen, ist furchtbar schwer.


    Ihr kennt euren Hund am besten und könnt beurteilen wie gut ihre Lebensqualität noch ist. Ich finde, wenn es, wie bei euch, keine Aussichten auf besserung gibt, und die Lebensqualität deutlich sinkt, sollte man die für seinen Hund richtige Entscheidung treffen ihn schmerzlos gehen zu lassen.
    Der Hund hat nichts davon noch ein paar Tage heraus zu holen wenn er sich unwohl fühlt und Schmerzen hat.
    Ich weiss wie schwer das ist. Vor wenigen Wochen musste ich meine Frieda gehen lassen. Als ich die TÄ angerufen habe kam ich mir vor wie ein Verräter. Sie wurde hier zuhause, ohne Stress, eingeschäfert und anschließend eingeäschert.

    Genießt die letzten Tage oder Wochen mit ihr und wenn es soweit ist entscheidet in ihrem Sinne.
    Ich wünsche Euch viel Kraft.

    Quintus Art zu laufen hat sich irgendwie verändert. Ich weiss gar nicht wie lange schon denn es kam langsam und schleichend.
    Zuhause und am Anfang des spaziergangs läuft er ganz normal. Im laufe des Spaziergangs läuft er hinten immer enger, setzt dann die Pfoten nicht mehr nebeneinander sondern die Hinterpfoten beim laufen voreinander. Ansonsten läuft er ganz normal, ist ausdauernd, ist gut bemuskelt, springt auch problemlos zuhause aufs Sofa. Er hat, von einem Tag wegen einer abgerissenen Kralle abgesehen, noch nie in seinem 11jährigen Leben gehumpelt. Vor zwei Jahren hatte er mal einen Bandscheibenvorfall.
    Im Rahmen der ZTP wurden im Alter von einem Jahr die Hüfte geröntgt und die Knie auf PL untersucht, da war alles top.
    Quintus ist nicht besonders Heldenhaft und zeigt eigendlich wenn er Schmerzen hat.

    Gestern abend hab ich mit der TÄ telefoniert und ihr davon erzählt. Sie vermutet das er Arthrosen hat und deshalb eine Schonhaltung einnimmt. Sie hat mir geraten ihm für drei Tage Rimadyl zu geben um zu schauen ob seine Art zu Laufen sich dadurch ändert. Danach können wir dann weitersehen.

    Eben hab ich ihm die erste Tablette ins Frühstück gegeben.

    Ihm gehts ja sonst gut und er ist nicht beeinträchtigt aber es beschäftigt mich trotzdem. Kennt jemand dieses Problem? Welches Gelenk wird durch diese Art zu laufen geschont?

    ALT war bei Quintus auch im nicht mehr messbaren Bereich, die anderen Werte weiss ich jetzt aus dem Kopf nicht mehr. Bei ihm war Bilirubin nicht verändert, er war nicht gelb. Darum hab ich es halt erst gemerkt weil er völlig desorientiert im Garten stand und nicht mehr ins Haus fand.

    Aber wie gesagt, er hat sich vollständig erholt. Das ganze ist etwa drei Jahre her und er hatte nie wieder ein Leberproblem (lasse regelmässig ein Blutbild machen, was bei diesem Montagsmodell leider nötig ist)


    Ich halte euch die Daumen für einen ebensolchen Verlauf.

    Dann wünsche ich alles Gute!

    Quintus hatte vor einigen Jahren auch plötzlich unglaublich hohe Leberwerte. Er hatte sonst keine Symtome, dadurch hab ich es erst gemerkt als er völlig desorientiert war. Die Werte waren so hoch das er völlig neben sich stand. Die Ursache war bei ihm eine Leberentzündung, woher auch immer die kam.
    Auf die Therapie hat er super angesprochen (u.a. auch Infusionen) und vier Wochen später waren die Werte wieder im grünen Bereich.
    Die Leber ist zum Glück ein Organ was sich meist recht gut regeneriert.

    Gute Besserung für den Patienten!

    Zitat

    achso, okay. aber das könnte dann wohl genauso ohne schild passieren, denn gebissen hat er ja in beiden fällen.

    Bin jetzt kein Rechtsexperte aber ich könnte mir denken das sie ehr zu solchen Masnahmen greifen wenn sie denken das ich um die Gefahr wusste (weil ich das Schild aufgehangen habe)
    Keine Ahnung :???:


    Murphy ist keine reissende Bestie aber ich bin mir recht sicher das er, je nach Situation, schon ordendlich zulangen würde. Mein Grundstück ist ja auch gesichert und wenn ich weg bin sind die Hunde drinnen. Aber es gibt halt genug Idioten die auf seltsame Ideen kommen :/