Beiträge von IlonaundCo

    Ich lebe jetzt seit 4 Jahren direkt an der Grenze und überquere sie zu Fuß täglich.
    Mit dem Auto überquere ich die Grenze meist über die A52, manchmal auch über die Landstrasse nach Swalmen. In den 4 Jahren war das bestimmt 100 mal, davon ca. 50 mal mit den Hunden.
    Ich bin noch nie kontrolliert worden und oft hab ich die Impfpässe auch gar nicht dabei.
    Natürlich kann es passieren das man rausgewunken wird aber wenn dann auf dem Rückweg. Und wenn interessiert die Grenzer vermutlich nicht der Hund sondern sie suchen nach Drogen.

    Ich würd mir da keinen Kopp machen.

    Fremde Rüden sind bei Murphy oft problematisch aber die Hündin kann gerne bei uns unterkommen wenn du keinen gemeinsamen Platz für beide findest.
    Ich wohne kurz vor der Roermonder Grenze, sind von Düsseldorf aus ca. 30 Min. zu fahren. Platz ist genug vorhanden in Haus und großem, sicher eingezäunten Garten.
    Dieses WE hab ich nichts vor, ist also kein Problem.

    Zitat

    Das Dexboron verträgt Bibo nicht, davon kriegt sie Bauchweh, sie reagiert da wohl auf irgendwas drin.

    Wir "arbeiten" mit einer Mischung aus Traumeel und Zeel.
    Wobei ich sagen muss, dass die GA ja bei Bibo ein "Wunder" bewirkt hat, sonst würde sie jetzt nicht mehr im Körbchen schnarchen.

    Bevor Du eine GA setzen lässt, würde ich es mit normaler Akupunktur versuchen.
    Viele Hunde reagieren da schon sehr gut drauf und brauchen eine GA nicht, da einige Behandlungen ausreichen.

    Sonst könntest Du Dich hier nach erkundigen:
    http://www.hakovet.de/

    Da hat @Freddypudel/Ines gute Erfahrungen mit gemacht, sie kann Dir da bestimmt noch mehr zu sagen.


    Bisher weiss ich ja noch gar nicht wo das Problem sitzt, ist ja noch nicht wirklich was diagnostiziert worden. Die Goldakupunktur war nur eine Überlegung bzw. Alternative zu sonst bei Arthroseschmerzen womöglich dauerhaft notwendigen Schmerztabletten.
    Wir haben vor 15 Jahren den Aridale meiner Eltern schon "vergolden" lassen bei Dr. Schulze (?) in Kamen und der Erfolg war super so das ich das jederzeit bei Notwendigkeit bei meinen Hunden wieder machen würde.

    Jetzt bekommt er erst mal Rymadyl um zu schauen ob sich das Gangbild ändert. Die dexboron müssten morgen kommen, die bekommt er dann paralel und nach absetzen des Rymadyl weiter.
    Um die Verträglichkeit mach ich mir eigendlich keine Sorgen, er hat nen Schweinemagen.

    Mal schauen wie es weitergeht.

    Zitat

    Stimmt, ein "Schnäppchen" sind die Dinger nicht - die 450-Kautabletten-Packung ist aber noch mal deutlich günstiger (beim TA 149,-), also 30,- gespart...

    Schreib mal, ob das Rimadyl sich bemerkbar macht.

    LG, Chris


    Ich hab erst mal die 150 Tabletten bestellt um zu schauen wie er drauf anspricht. Quintus wiegt ja nur 10 kg, da reicht das ne Weile. Anschließend kann ich immer noch die große bestellen sofern die solange haltbar sind.
    Macht es eigendlich Sinn das Dexboron dauenhaft zu geben oder tritt dann irgendwann ein Gewöhnugsefekt ein?

    Quintus hat ja jetzt den 2. Tag Rymadyl bekommen und heute morgen war er sehr fit, ist viel getrabt(in unverändert enger Haltung) und hatte es eiliger wie sonst. Ob das jetzt daran liegt das die alten Gräten nicht zwicken oder er den Spaziergang wegen des Regens möglichst schnell hinter sich bringen wollte weiss ich nicht :D

    Heissen Dank.

    Aber ich hab es doch noch gefunden.

    Ich hab es jetzt bei tierarzt24.de gekauft, allerdings telefonisch weil sie es nach deren Aussage nicht im Internetshop verkaufen dürfen, telefonisch aber schon :???:

    Wie auch immer, ist jetzt auf dem Weg.

    Teures Zeug, die kleine Packung (150 Tabletten) kosten 60 € :/

    @ Chris

    Quintus bekommt ja jetzt Rymadyl, ich wollte für danach das von dir erwähnte Dexboron forte bestellen (kannte das noch nicht).
    Ich finde aber keinen Shop wo ich das bekomme. Hast du eine Bezugsadresse?

    Meine TÄ ist 45 km entfernt, nur um Medies zu holen mag ich da nicht hinfahren. Die TÄ in meiner Nähe (lebe seeehr ländlich) haben so "neumodisches Zeug" sicherlich nicht.

    Die Frage der verhältnismäßigkeit stellt sich mir halt auch gerade.

    Schmerztabletten aus diagnostischen Gründen hab ich ja gerade angefangen.
    Wenn er wirklich ein Problem hat finde ich die Vorstellung ihm womöglich lebenslang Schmerzmittel zu geben nicht so prickelnd, sind ja schließlich keine BonBons und auf Dauer auch schädlich. Darum war meine Überlegung, wenn ich weiss wo es zwickt, ehr Goldimplantate setzen zu lassen um ihm noch einige schmerzfrei Jahre zu ermöglichen.
    Aber ihn durch die (Untersuchungs-) Mühle zu drehen wo er ja nicht wirklich lahmt ?

    Ich werde die Versuchsmedikation mal eine Weile durchziehen und schauen wie sich das ganze entwickelt.

    Zitat

    Hallo,
    auch, wenn unsere Zweibeiner-Statik und -Dynamik noch a weng anders ist, kann man sehr gut mal selbst ausprobieren, was passiert, wenn man diese Gangart nachahmt. Die äußeren Seiten der Beine werden belastet, zumindest im unteren Abschnitt bis zum Knie hoch - heisst, die innen am Bein liegenden Gelenke werden entlastet. Das kann sowohl die Pfote, das Tarsalgelenk, als auch das Knie sein. In der Hüfte dagegen wird durch das "Schnüren" der Hinterbeine der Druck ein wenig gemildert, mit dem der Hüftgelenkskopf in die Pfanne gedrückt wird.
    Genau andersrum siehts beim "X-beinigen#" Gang aus - da werden die äußeren Gelenkabschnitte bis zum Knie hoch entlastet und das Hüftgelenk in Sachen Anpreß-Druck mehr belastet.

    Das KANN, muss aber nicht auf Arthrose in den entlasteten Gelenken hindeuten. Je nachdem, wie alt der Hund ist, kann es auch einfach eine Schonhaltung durch eine relative Überanstrengung sein, die sich in muskulärer Ermüdung äußert und durch Änderung der Beinhaltung zu mildern versucht wird.

    LG, Chris


    Danke Dir !

    Überanstrengung kanns eigendlich nicht sein weil es schon nach 100 -200 m anfängt. Er ist wie gesagt 11 Jahre alt und läuft schon seit Jahren ehr im Rentnertempo. Er geht bzw. trabt seines Weges, ist ehr der stoische Typ. Wenn er was interessantes sieht oder zuhause jemand am Grundstück vorbeiläuft kann er aber auch richtig aufdrehen und hat dabei auch keinerlei Probleme. Die Engstellung hat er beim traben deutlich stärker wie im Schritt, trabt aber problemlos auch längere Strecken. Ich laufe mit den Hunden ca. 2 Stunden täglich, das ist aber nur eine große Runde. Den Rest des Tages können sie sich in Haus und Garten frei bewegen.
    Ich weiss gar nicht wie lange sich das schon verändert hat. Aufgefallen ist es mir erstmalig vor 2 Wochen, vieleicht macht er das aber auch schon recht lange und ich habs nur nicht gesehen.

    Ich weiss jetzt auch nicht so recht was ich machen soll, er hat ja nicht wirklich Probleme und lahmt nicht. Ihn jetzt zu untersuchen, zu röntgen ect., ist vieleicht ein bischen mit Kanonen auf Spatzen geschossen.
    Aber wenn er doch ein Problem hat und vieleicht dauernd unterschwellig Schmerzen hat möchte ich ihm nach Möglichkeit helfen. Was tun?