Beiträge von IlonaundCo

    Super, heissen Dank.


    Genau so eine Ferkellampe hab ich, hatte ich für meine Legewachteln gekauft.
    Ich fahre morgen zur Landw. Genossenschaft und kaufe eine neue Birne. Mit einem Haken in der Decke kann ich sie eigendlich problemlos über einen der Hundeplätze hängen. Sieht zwar scheisse aus, aber was solls.

    In der physiopraxis rufe ich morgen mal an und mache einen Beratungstermin............

    Zitat

    Es liest sich jetzt bestimmt seltsam - aber eigentlich ist es "gut", wenn schon, dass dann die Spondylosen recht zeitgleich an mehreren Stellen auftreten. Dann ist der Zeitraum, den Ihr mit Schmerzmedis/Entzündungshemmern überwinden müßt, recht überschaubar. Besser, als mehrere Stellen nacheinander, so dass irgendwie nie mehr Ruhe einkehrt....

    Man kann die Verknöcherung homöopathisch sehr gut unterstützen, quasi etwas beschleunigen, dazu brauchts aber einen erfahrenen THP - hast Du da einen greifbar? Auch kann man mit homöopathischen Mitteln die zwangsläufige, schmerzhafte Reizung der Knochenhaut an den Wirbeln/Wirbelbrücken gut lindern - auch da hilft ein guter THP.

    Rein physiotherapeutisch helfen Magnetfeld, Rotlicht und Massagen, um die reflektorisch verkrampfte Muskulatur, die noch mehr an Schmerzen bringt, zu entspannen.
    Schwimmen hilft, die paravertebrale Muskulatur dann so aufzubauen, dass sie die schmerzenden Bereiche besser ruhig halten kann.
    Auch Akupunktur ist bei Spondyloseschmerz sehr bewährt.

    LG, Chris


    Danke dir!

    Jetzt hat sich auch die Ursache für das seltsame Gangbild geklärt wegen dem du mir ja das Dexboron empfolen hattest. Ich denke es macht auch Sinn das weiter zu geben weil es ja entzündungshemmend ist.

    Meine Rotlichtbirne ist beim letzten Gebrauch duchgeknallt, werde morgen eine neue kaufen. Wie oft und wie lange sollte ich das bei ihm machen?

    Eben hab ich angefangen ihm Traumeel und Zeel zu geben, ich denke das müsste ihm auch gut tun.

    Seit einiger Zeit hab ich einen Flyer von einer Physiotherapiepraxis an der Pinnwand hängen. Die sind zwar gute 35 km entfernt aber wenns hilft.....................
    Aber ich denke da sollte ich den Schub erst mal abwarten und dann starten oder wie siehst du das?

    Einen guten THP kenne ich hier leider nicht, falls jemand einen Tip hat immer mal her damit.

    In "meiner" Tierarztpraxis ist auch eine TÄ (von insg. 4 TÄ) die Akupunktur macht, hat aber gerade Urlaub. Sobald sie wieder da ist werde ich das in Angriff nehmen.

    Das mit der Kreide hab ich noch nie gehört und ich weiss auch nicht ob das in Quintus Fall so gut ist weil er schon zwei Mal Harngrieß hatte (Struvit). Nicht das das die Bildung fördert :???:

    Mir ist klar das wenn die Brücke fest ist an dieser Stelle Ruhe ist aber er hat an praktisch der ganzen WS Spondylosen :/

    Komme eben von der TÄ; Quintus hat Spondylosen

    Er ist in letzter Zeit komisch gelaufen, sehr eng mit den Hinterpfoten und hat auch keine rechte Lust spazieren zu gehen.

    Eben wurde er geröntgt. An fast der ganzen WS hat er deutliche Spondylosen, an der hinteren LWS sind die Haken schon so groß das sie wohl bald eine Brücke bilden.

    Er wurde jetzt gequaddelt und bekommt 10 Tage Prednisolon damit erst mal Ruhe einkehrt. Dexboron gebe ich ihm eh schon seit ca. 2 Wochen.

    Kann ich ihm sonst noch was gutes tun?

    Ich hab das mal ausprobiert bei drei Hunden an jeweils beiden Ohren. Die Ergebnisse waren völlig unterschiedlich und irgendwie hatten alle Hunde Untertemperatur ;)

    Ich fand die Idee auch verlockend, funktioniert aber bei knurpseligen, verwinkelten Hundeohren leider nicht.

    Ich würde eine Begleitperson, Leckerchen und Leinen mitnehmen und die beiden im Tierheim abliefern.

    Wenn die Besitzerin ihre beiden ein paar mal für viel Geld im Tierheim auslösen musste wird sie vieleicht in Zukunft ihrer Aufsichtspflicht nachkommen.


    Ich habe vor vielen Jahren einen Setter drei mal ins Tierheim gebracht und siehe da; plötzlich konnten sie den Zaun reparieren. War wohl billiger wie ihn dauernd auszulösen.

    Wenn er gelangweil ist verhält er sich anders. Wenn ich mich auf der Stasse zu lange mit jemand unterhalte geht er einfach nach Hause :D

    Er läuft lustlos und irgendwie als wenn er Bleischuhe an hätte. Bleibt stehen, geht drei Schritte, schnüffelt, geht drei Schritte....................... Im Wald ist es dann etwas besser aber auch da muss ich dauernd auf ihn warten. Wenn ich ihn rufe zockelt er im Rentnertempo zu mir.
    Ist auch egal wo wir laufen, das Bild ist das gleiche.
    Bis vor zwei, drei Wochen ist er viel freudiger gelaufen. Aber, wie gesagt, er kann schon wenn es sich lohnt (Hund oder Mensch den er kennt)

    Irgendwie werde ich aus Quintus nicht schlau.

    Angefangen hat es vor einigen Wochen das mir aufgefallen ist das er hinten extrem eng läuft. Um ein Schmerzproblem auszuschließen hab ich ihm ein paar Tage Rymadyl gegeben und jetzt bekommt er Dexboron. Am Gangbild hat sich nichts geändert.

    Merkwürdig finde ich das er seit etwa zwei Wochen keine so rechte Lust hat spazieren zu gehen. Er läuft freudig aus dem Haus, trödelt dann aber auf der Strasse (Sackgasse von der aus es in den Wald geht) ewig rum und mag nicht laufen. Im Wald trödelt er dann mit großem Abstand hinterher. Aus dem Rückweg läuft er dann neben oder vor mir, hat es ehr eilig nachhause zu kommen. Er kann durchaus schnell laufen wenn es sich lohnt und fordert mich zuhause auch auf seine Stofftiere zu werfen. Er ist weder nach dem spazierengehen noch nach dem spielen auffällig k.o. noch humpelt er. Auch wenn am Zaun jemand vorbei läuft dreht er auf und hat auch keine Probleme damit.

    Er ist sein Leben lang immer gerne spazieren gegangen und ich verstehe nicht warum er jetzt nicht mag.

    Ich hab eben mit der TÄ telefoniert und sie checkt ihn morgen durch. Sie meinte vieleicht hat er ein Herzproblem.
    Kann ich mir irgendwie nicht vorstellen weil er dann doch auf dem Rückweg nicht schneller laufen würde.

    Kann sich da irgendjemand einen Reim drauf machen.

    Das hatte ich im April geschrieben nachdem Frieda eingeschläfert wurde:

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    Meine Hunde mögen die TÄ sehr gerne so das sie erst mal stürmisch begrüßt wurde. Auch von Frieda ,die soweit es ihre Kräfte noch zuließen, sich gefreut hat.
    Wir sind dann ins Wohnzimmer gegangen und haben eine Weile geredet und Frieda hat sich wärenddessen auf den sonnenbeschienenen Teppich gelegt. Wir haben und dann zu ihr gesetzt, sie gestreichelt und uns noch eine Weile unterhalten. Frieda war völlig entspannt und genoss die Aufmerksamkeit. Sie hatte von den Infusionen noch die Braunüle liegen so das sie nicht mehr gepiekt werden musste. Das injizieren des Nacoren hat sie darum kaum wahrgenommen und ist ohne Stress und Schmerz völlig friedlich eingeschlafen.
    Wenigens hatte sie einen schönen und friedlichen Tod nach ihrem viel zu kurzen Leben.
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    Die Jungs waren die ganze Zeit dabei sind aber nicht rumgewuselt. Quintus hat es nicht großartig interessiert und Murphy kam immer wieder zu mir und stubste mich an. Ihn hat es mehr beunruhigt das ich so fertig war wie das Frieda gestorben ist.
    Ich würde es davon abhängig machen wie die Hunde sich dem TA gegenüber verhalten. Wenn dadurch kein großer Stress entsteht ist es ok, wenn dadurch Hektik entsteht würde ich den anderen Hund aussperren.