Es liest sich jetzt bestimmt seltsam - aber eigentlich ist es "gut", wenn schon, dass dann die Spondylosen recht zeitgleich an mehreren Stellen auftreten. Dann ist der Zeitraum, den Ihr mit Schmerzmedis/Entzündungshemmern überwinden müßt, recht überschaubar. Besser, als mehrere Stellen nacheinander, so dass irgendwie nie mehr Ruhe einkehrt....
Man kann die Verknöcherung homöopathisch sehr gut unterstützen, quasi etwas beschleunigen, dazu brauchts aber einen erfahrenen THP - hast Du da einen greifbar? Auch kann man mit homöopathischen Mitteln die zwangsläufige, schmerzhafte Reizung der Knochenhaut an den Wirbeln/Wirbelbrücken gut lindern - auch da hilft ein guter THP.
Rein physiotherapeutisch helfen Magnetfeld, Rotlicht und Massagen, um die reflektorisch verkrampfte Muskulatur, die noch mehr an Schmerzen bringt, zu entspannen.
Schwimmen hilft, die paravertebrale Muskulatur dann so aufzubauen, dass sie die schmerzenden Bereiche besser ruhig halten kann.
Auch Akupunktur ist bei Spondyloseschmerz sehr bewährt.
LG, Chris