Beiträge von IlonaundCo

    Murphy ist auch ehr zu warm und er wandert immer im Haus, wechselt häufig den Schlafplatz.

    Quintus dagegen ist eine Frostbeule und wird, vor allem im Winter, oft krank (Rücken, Blase, Nieren...., er ist ein Montagsmodell). Er schläft im Bett und würde nie auf die Idee kommen, nur weil es da kühler ist, woanders zu schlafen. Dazu kommt das er nahezu blind ist und meine Nähe im Sicherheit gibt. Wenn es kalt ist oder er mal wieder krank ist liegt er schlotternd im Bett, zudecken findet er doof und steht dann auf.
    Also bekommt er dann Nachts einen Pullover an. Anfangs fand ich das ja auch albern aber ihm tuts gut.

    Die meisten Hunde brauchen so was natürlich nicht aber wenn der Hund lieber bei seinen Leuten schläft und es da für diesen Hund zu kalt ist, warum sollte man ihn dann nicht was warmes anziehen?

    Früher gabs bei uns auch kein Fertigfutter und in vielen Ländern eben auch heute nicht.
    Ich sehe da nicht so sehr das Problem drin.

    Ich würde erst mal die Knochen weg lassen, kann sein das sie die nicht verträgt.
    Ansonsten ist Reis mit Gemüse, Eiern und Milchprodukten doch eine ganz gute Basis. Bei den Milchprodukten würde ich mal schauen ob sie Durchfall hat weil manche Hunde Milch nicht gut verwerten können. Wenn die Verdauung ok ist kann sie die auch weiterhin haben. Gesäuerte Milchprodukte wie Joghurt dagegen werden meist gut vertragen.
    Ich würde noch einen Löffel Fett (z.B. Pflanzenöl) dazugeben.
    Wenn sie keine Knochen frisst fehlt das Calcium in der Ernährung was du aber gut durch gemahlene Eierschalen ausgleichen kannst.
    Auch wenn sie nur ein mal die Woche Fleisch bekommt dürfte es durch die Eier und Milchprodukte keinen so massiven Mangel geben das der das Erbrechen erklären würde.

    Sollte das erbrechen trotz weglassen der Knochen weiter anhalten würde ich, auch wenn er nicht viel kann, die Hündin mal dem TA vorstellen.
    Vieleicht hat sie einen Infekt, Nierenprobleme(macht auch Übelkeit), Darmparasiten oder einen Fremdkörper im Magen. Ob er in der Lage ist so was zu dianostizieren und zu behandeln oder eine Fremdkörperoperation durchzuführen steht natürlich auf einem anderen Blatt.

    Es wäre schön wenn du uns auf dem laufenden halten könntest ;)

    Ich kenne zwar das von euch verwendete Mittel nicht aber meiner Erfahrung nach ist den Flöhen mit den ganzen freiverkäuflichen Mitteln nicht wirklich beizukommen.

    Zur Vorbeuge mag es reichen aber meist nicht um die ganze Flohpopulation auszurotten.


    Ich würde mir beim TA ein Spot on (z.b. Expot) für den Hund holen und Fogger für die Wohnung.
    Wenn ihr die Flöhe los seit würde ich gegen Bandwürmer entwurmen da die u.a. von Flöhen übertragen werden.

    Zitat

    Ich bin für meinen Schnatterzapen-Podi auf der Suche nach einem Mantel, der vorne an der Brust geschlossen ist. Die Mäntel, die wir bisher hatten, hatten vorne an der Brust ´nen Klettverschluß, die mit den Klettverschlüssen der Geschirre nicht kompatibel waren. Die Klett´s der Mäntel hafteten irgendwann nicht mehr und demensprchend rutschte der Mantel immer nach hinten :sad2:

    Habt ihr ´ne Idee?

    LG,

    Melanie


    Ich bin ja ein Fan von den Huurta Mänteln. Teuer aber Sitz und Haltbarkeit Top.
    Quintus hat den Regenmantel, den Wintermantel und die Fleece Funktionsjacke

    Externer Inhalt img4.fotos-hochladen.net
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    Die Umschließen alle sehr gut den Brustkorb und halten die Wärme im Hund

    Zitat

    Weißt du zufällig, wie der Hund vor der Erblindung war? Flake war früher sehr unsicher, in den letzten Jahren haben wir das aber gut in den Griff bekommen. Jetzt hat sie nur noch manchmal angst, wenn sie auf etwas Unbekanntes trifft.

    Ich kenne den Hund schon sein ganzes Leben. Früher hatte er keine Ängste (nur Angst im Dunklen, Stimmungsübertragung von Frauchen ;) ) war ein ganz normaler, fröhlicher Hund.
    Bei ihm ist es auch der graue Star. Operation ist bei ihm keine Option weil er 12 Jahre alt und Herzkrank ist. Zum Glück haben die einen Garten so das es kein Problem ist wenn die spaziergänge kürzer ausfallen weil er nicht mehr so gerne in der "großen bösen Aussenwelt" ist.


    Vieleicht kommt Flake ja auch so gut wie Quintus mit dem schwindenden Sehvermögen klar. Die Erblindung ist ja ein schleichender Prozess was es für den Hund viiiiel leichter macht wie bei einer sehr plötzlichen Erblindung.
    Anfangs habe ich mir auch Riesensorgen gemacht wie es wohl werden wird. Mittlerweile bin ich da ganz locker. Hunde kommen mit Behinderungen viel besser klar wie Menschen- Sie hadern nicht mit ihrem Schicksal sondern nehmen das Leben wie es ist.

    Quintus ist nahezu blind (PRA, also nicht behandelbar), bei guten Lichtverhältnissen sieht er aktuell noch etwas Umrisse. Bei ihm verläuft die Erkrankung sehr langsam, er hatte also Zeit sich auf die Erblindung einzustellen.
    Man merkt ihm fast nichts an. Manchmal läuft er gegen eine offene Schranktür oder den Putzeimer wenn sowas unerwartet im Weg ist. Aber sonst bewegt er sich völlig frei, brettert mit Murphy zum Zaun (er weiss genau wo er bremsen muss) um da die Welle zumachen, läuft im Wald frei, trifft andere Hunde, geht in den See, .................
    Selbst beim Pilzesuchen querfeldein im Wald hat er keinerlei Probleme, er ist sehr gut orientiert und bewegt sich sehr sicher, ist noch nie gegen einen Baum gelaufen.
    In der Stadt hat er ein Geschirr an damit ich ihn ein bischen lenken kann da er sich bei den vielen Gerüchen und Geräuschen nicht so gut orientieren kann. Aber auch hier merken Fremde ihm nichts an, er wirkt überhaupt nicht unsicher.
    Auch wenn wir bei Freunden zu Besuch sind ist das gar kein Problem. Anfangs geht er etwas langsamer und wenn er weiss wo alles steht rennt er auch mit den anderen Hunden raus wenn da was interessantes vorgeht.
    Trotz seiner Behinderung hat er das Zepter fest in den Pfoten, ist immer noch der Boss.


    Ich kenne aber auch einen blinden Hund der sehr unsicher geworden ist. Er traut sich keine Treppen mehr zu laufen und geht draussen unsicheren Schrittes im Schneckentempo. Im Haus und Garten kennt er sich aus, da bewegt er sich frei (bis auf die Treppe).


    Ob dein Hund mit seiner Behinderung zurecht kommt wird dir niemand vorhersagen können, das wirst du auf euch zukommen lassen müssen.

    Ich würde auf jeden Fall den Spezialisten mal zu den Möglichkeiten befragen und ,wenn du das Gefühl hast das dein Hund in seiner Lebensqualität eingeschränkt ist, über eine evt. OP nachdenken.