Beiträge von IlonaundCo

    Zitat

    jeynkey
    .
    Bei dem Fön gehe ich davon aus, dass man 'lauwarm' einstellen kann, denn kalte Luft möchte ich dem arthrotischen Mädchen nicht zumuten. :sad2:

    LG!

    Der Blower hat keine Heizung, das gibts nur bei hochpreisigeren Modellen.
    Im ersten Moment ist die Luft kalt wird aber nach ca. 1 Minute angenehm warm weil die durchströhmende Luft durch den laufenden Motor erhitzt wird. Die Temperatur ist sehr angenehm (ich benutze das Gerät selber für meine Hunde) und wird auch bei längerer Benutzung nicht zu heiss.

    Irgendwie funzt mein Link nicht mehr richtig.
    Wenn du einen Blower kaufen willst würde ich dir den Metro Air Force Quick Draw Fön empfehlen. Hat ne gute Luftleistung und ist bezahlbar.
    Einen normalen Fön kann man bei Hunden mit dicker Unterwolle vergessen weil er die Nässe kaum aus der Unterwolle bringt (es sei denn man föhnt stundenlang).
    Mit dem Blower kann man mit dem Schlauch richtig tief ins Fell rein und die Nässe mit der Luft rausdrücken. Sofern dein Hund nicht gerade panische Angst vor lauten Geräten wie einem Fön hat würde ich es versuchen. Ist für einen Hund mit Arthrose eh nicht gut lange nass zu sein, völlig unabhängig von der Haut.

    Viele Hunde mit dicker Unterwolle neigen zu Hotspots wenn die Wolle lange nass ist und deshalb aufquillt.
    Sofern sie sich das gefallen lässt würde ich sie mit einem Blower trockenföhnen. Der hat viiiiel mehr Luftleistung wie ein Fön und drückt das Wasser von der Haut weg aus dem Fell.

    http://www.ehaso.de/shop/Index.asp…3C4917F6397A951


    Verkeimt sollte das Wasser eigendlich nicht sein wenn es regelmäßig gewechselt wird und die desinfektion (meist über UV Bestrahlung) funktioniert.

    Die sind nicht angegurtet, wäre auch bei mehreren Hunden zu gefährlich, würden sich vermutlich verheddern.
    Auf der Ladefläche ist so eine Matte
    http://www.zooplus.de/shop/hunde/hun…unstleder/41653
    die recht gut polstert und die Bodenwellen abfängt, darauf liegt noch eine kuschelige Decke.
    Damit sie nicht nach vorne klettern und ich der gesetzlichen Sicherungspflicht nachkomme ist an der Rücksitzlehne dann noch das Gitter.
    Zusätzlich zum Gitter angurten halte ich nicht für notwendig oder sinnvoll.

    Zitat

    Ilona
    Hej, danke für den Tipp! Das ist was nach unserem Geschmack. So ändert sich für den Hund nicht all zu viel und wir bzw. der "Fahrgastraum" ist sicher. Habe schon bestellt!

    Schön das ich helfen konnte ;)
    Das Teil ist echt ne gute Wahl und sehr stabil. Selbst Ausbrecherkönigin Frieda (ist leider im Mai verstorben) hat es nicht geschafft das Gitter zu überwinden.

    Zitat

    Mir wurscht, hauptsache die Spinne ist tot! Morgen fang ich mit dem training an :D


    Hier gibts unglaublich viele Spinnen was mich aber nicht wirklich stört, hab da kein Problem mit. Lediglich die Spinnweben gehen mir auf den Keks, jetzt im Herbst komme ich kaum nach sie weg zu machen.
    Als Frieda noch lebte hatte ich deutlich weniger Spinnen im Haus. Wenn sie eine in erreichbarer Nähe sah lief sie sofort hin, stülpte ihre Schlauchbootlippen drüber (war ein Shar Pei Mix) uns schllllüüüüppp, war sie weg :D
    Sehr praktisch!

    Ich kann dir auch nur raten zum Fachtierarzt zu gehen.

    Den Hund ohne ordendliche Diagnosestellung nur mit Kortison und Antibiotika vollzupumpen kann nicht die Lösung sein zumal die Antibiotika ja anscheinend nicht ausreichen die Entzündungen auszuheilen.
    Eine ordendliche Haudiagnostik ist durchaus recht aufwendig und kann auch ins Geld gehen, ist aber vermutlich notwendig um das ganze in den Griff zu bekommen.

    Was wurde denn bisher untersucht?

    Hautgeschabsel?
    Biobsien?
    Blutuntersuchungen?
    Allergietest?


    Meine schon lange verstorbene Bullihündin hat ein ähnliches Bild gezeigt. Sie hatte auch immer massive Zwischenzehenentzündungen mit Eiter und Blutblasenbildung. Zeitweise war es so schlimm das die auf unebenen Böden wie Steinen nicht laufen konnte.

    Bei ihr war der Auslöser eine Allergie gegen die meisten tierischen Proteine, mit entsprechender Diät konnte sie weitesgehend beschwerdefrei leben.