Beiträge von IlonaundCo

    Ich spiele mit dem Gedanken Murphy einen Kuschelbezug für seine Kudde zu bestellen.

    In der Kudde liegt eine Kuscheldecke, aber die verrutscht immer oder fliegt direkt ganz raus wenn er sich schwungvoll zurecht legt.

    Bei zooplus gibts ja auch so Bezüge, aber da traue ich der Qualität nicht so ganz.

    Die Kuddenbezüge sind aber mit 52 € (Größe 4) nicht gerade ein Schnäppchen, da möchte ich meinen Kauf hinterher nicht bereuen.

    Hat schon jemand die neue Berberfleecequalität?
    Wie sehen die nach mehrmaligem waschen aus?
    Wie nehmen eure Hunde die Kudden mit den Bezügen an?

    Wenn sie in der richtigen Position in das Auto passt, würde ich ehr versuchen sie so zu montieren (festzurren oder so) das sie nicht mehr verutschen kann.

    Zum kürzen müsste man alle Leisten abnehmen, und die sind vermutlich verleimt. Ob das geht? Frag doch mal beim Hersteller an.

    Nach dem einschläfern (lasse ich möglichst zuhause machen) finde ich das bezahlen ehr unangenehm. Ich habe es bisher so gemacht das ich ein- zwei Wochen später hingefahren bin um zu bezahlen.


    Als Kind hatte ich diesbezüglich ein schlimmes Erlebnis.
    Unser Hund war plötzlich Tod umgekippt ( vermutlich Aortenabriss), er war gerade wenige Minuten Tod als ich (damals 8 Jahre alt) aus der Schule kam.
    Direkt nach mir kam der TA an. Er schaut sich den Hund an, hört das Herz ab und sagt "Ja, der Hund ist tod. Wie machen wir das mit der Rechnung? Bezahlen sie sofort oder soll ich sie schicken?"

    Der war für immer und alle Zeiten bei mir unten durch. Manche Menschen haben das Einühlungsvermögen von nem Presslufthammer.

    Das ihr schon den zweiten Hund mit ähnlichen Symtomen habt ist wirklich merkwürdig. Ich habe schon zwei Hunde im Abstand von 14 Jahren an Leptospirose verloren; nichts ist unmöglich.


    Das der Versuch mit Alpha Rezeptorblockern fehlgeschlagen ist, ist natürlich blöd. Bei der Reflexdyssynergie wird auch damit behandelt, teilweise in Kombination mit Myocholine und Valium(zum Entspannen der Muskulatur).

    Ich habe ziemilich viel gegoogelt zu dem Thema, leider gibt es zu diesem sehr seltenen Krankheitsbild wenig Infos.
    Prof. Barbara Kohn von der Uni Berlin hat 2006 einen Vortrag zu dem Thema gehalten. Ich hatte sie angemailt in der Hoffnung davon ein Script erhalten zu können, aber leider gibt es da nichts schriftliches zu.

    Das ihr in Spanien lebt macht die Sache natürlich nicht leichter.
    Trotzdem müsste es doch irgendwo eine große Klinik, evt. Uniklinik, geben, die Erfahrungen mit Neurologischen Erkrankungen haben.
    Bei Katzen gibt es das auch und bei denen kann man wohl durch eine OP (ich weiss aber nicht was da genau gemacht wird) das Problem lösen. Bei Hunden wird es wohl sehr selten gemacht, da gibt es vermutlich auch keine vernünftigen Statistiken zu den Erfolgen, aber wenn die Alternative das Einschläfern ist würde ich es wohl versuchen.
    Gerade bei so seltenen Krankheitsbildern ist es schwierig einen sachkundigen TA zu finden.

    Meine Idee mit dem MRT kam mir, weil wohl häufiger Hunde mit Cauda Equina betroffen sind. Vieleicht hat euer Hund eine so leichte Form die sonst keine Symtome macht aber trotzdem den Nerv blockiert :???:


    Nächsten Mittwoch nachmittag hab ich mit Quintus den Termin in der TK, vieleicht haben wir das Rätsel damit ja endlich mal gelöst.

    Die arme Maus.

    Grundsätzlich können Frakturen natürlich auch so heilen aber wenn immer Bewegung drin ist (beim Trinken und Breichen schlappern) wird das ne langwierige sache. Und ob das so stabil wird :???

    Ich würde eine zweite Meinung einholen ob es nicht doch sinnvoller wäre es zu operieren.

    Alles Gute für die kleine

    Das hört sich sehr nach Quintus Geschichte an.

    Seine erste Blasenentzündung hatte er mit einem Jahr, seit dem 1-3 mal im Jahr.
    Vor vier Jahren hatte er das erste mal Harnverhalten, seit dem kommt es 6-10 mal im Jahr vor das er für ein bis fünf Tage schlecht (Tröpfchenweise unter großen Mühen) oder gar nicht pieseln kann. Zum Glück ist er ein Rüde, die sind leicht katheterisierbar was ich dann mehrmals täglich selber mache.
    Auf der anderen Seite läuft er oft unkontrolliert aus.
    Die Harnstoffwerte sind seit Jahren leicht erhöht (um die 35 mg/dl), alles andere ohne Befund. Ich war mit ihm zum Dopplerultraschall in der TK, die konnten keine Ursache finden.
    Letztes Jahr wurde er kastriert um eine evt. hormonelle beteiligung auszuschließen.
    Seit einiger Zeit hat er Probleme mit Spondylose, was sein Pieselproblem verstärkt.
    Also leben wir jetzt seit einigen Jahren damit.
    Da hier alle Böden wischbar sind und er sich problemlos den Katheter schieben lässt, ist das gut händelbar.


    Ich habe jetzt noch mal einen Termin in der TK um noch mal zu schauen ob weiterhin keine mechanischen Ursachen erkennbar sind. Sollten das keinen Befund bringen, werden wir versuchsweise mit Alpha-Rezeptorblockern behandeln da es evt. eine Reflexdyssynergie sein könnte. Dabei ist das Zusammenspiel von Blasenkontraktion und Blasenhalsschließmuskelöffnung gestört.
    Ich setze große Hoffnung in diesen Behandlungsversuch da dieses sehr seltene Krankheitsbild seine Probleme wirklich erklären würde und wir das ganze vieleicht doch noch in den Griff bekommen könnten.


    Meistens sind von der Reflexdyssynergie zwar ehr große Hunde betroffen oder Hunde mit Cauda Equina aber es gibt ja auch immer mal untypische Fälle.


    Vieleicht hat eure Hündin ja das gleiche. Ich würde sie auf jeden Fall mal in einer TK, die Erfahrung mit Neurologischen Erkrankungen hat, vorstellen.
    Vieleicht wäre auch ein MRT sinnvoll um Nervenblockaden auszuschließen.