Beiträge von anymouse

    Es ist doch sogar Honig aus dem Verkehr gezogen worden, der aus JKK-Blüten entstanden ist.

    Gibt es dazu Quellen? Vor allem, wie hoch da jeweils die Belastung war?

    Ich habe gelesen (AGES: Pyrrolizidinalkaloide) , dass zwei Kleinkinder gestorben bzw. schwer erkrankt sind, weil sie mehrere Tag Kräutertee rein aus entsprechenden Pflanzen getrunken haben. Prinzipiell ist das also denkbar.

    Und bei vielen Lebensmitteln gibt es auch Grenzwerte für PAs. Die liegen aber z.B. bei getrockneten Kräutern Borretsch, Liebstöckel, Majoran und Oregano recht hoch.

    Insgesamt glaube ich, einige wenige Pflanzen etwa im Garten machen kein Problem, wenn man sie im Zaum hält. Nur leider dürfen sich diese halt später nicht zu stark ausbreiten.

    P.S.: Dieser Artikel der Gegenseite liefert ein etwas anderes Bild: NABU Schleswig-Holstein - Jakobskreuzkraut

    Ich habe eine Schoko-Minze im Topf und eine ... normalo-Minze im Schatten-Hochbeet, die lebt da zusammen mit dem Waldmeister und es ist gut, dass die beiden da zusammen begrenzt sind, denn sonst hätten sie den Kampf um die Gartenherrschaft mit der wilden Zitronenmelisse hier sicher angefangen .

    Vielen Dank für das Angebot, aber das ist im Moment nicht notwendig. -- Brandenburg wäre höchstens im September interessant gewesen -- soo weit ist es von WB ja nicht.

    Die Gartenmeisterschaft wird sowieso zwischen Hasenglöckchen und Scheinerdbeeren ausgetragen.

    Ich habe hier ja vieles mitgenommen. Die erstaunlichste Erkenntnis für mich war, wieviel Gefahrenpotential viele der hier schreibenden Leute in allen Hunden sehen, bis hin zum Chihuahua. (Ich zitiere jetzt mal nicht, aber das letzte Mal ist ja erst ein paar Seiten her.)


    Das habe ich nie so gesehen (und tue es immer noch nicht, weil hier _für mich_ Argumente oder Belege dazu ausblieben, und seien sie nur anekdotischer Art).

    Hm, tuts auch ein Yorkshire Terrier statt Chihuahua?
    https://www.saarbruecker-zeitung.de/pm/zweibruecke…en_aid-50830167

    (ok, März 2020 ist etwas her).

    Wenn doch die Zahl der SoKas zurückgeht, wieso bleibt die Zahl der jährlichen Todesfälle so konstant!?

    Das wäre dann fraglich, wenn die SoKas auch für die Mehrzahl der Todesfälle (oder Angriffe) verantwortlich sind.

    Ich lehne mich mal ganz weit aus dem Fenster und behaupte, dass vielleicht die SoKas überproportional zum Anteil vertreten sind, insgesamt aber gegenüber der Masse an anderen Rassen (Schäferhund, sonstige Mischlinge, ...) nur eine geringen Anteil haben.

    aber die Wahrscheinlichkeit von einem Chi getötet zu werden ist vielleicht so hoch wie die eines 6er im Lotto während sie bei einem XL Bully (selbst für den Halter) deutlich größer ist.

    Nein, auch von einem XL-Bully in Deutschland getötet zu werden, ist etwa 40mal geringer als ein 6er in Lotto: Pro Jahr gewinnen ca. 180 Menschen einen 6er. Es werden aber nur 4-5 Menschen pro Jahr von einem Hund irgendeiner Rasse pro Jahr getötet. Das ist ungefähr die gleiche Menge wie Tote durch einen Blitzschlag.

    Unterschiede in der Wahrscheinlichkeit zwischen Retriever und DD

    Mein Fehler, hatte ich in dem Moment nicht präsent.

    Genau, "Jagdhund" ist auch ein sehr weites Spektrum. Einerseits solche, die tatsächlich Wild direkt jagen und töten, zum anderen die eher "Hilfs"-Aufgaben haben wie Finden, Aufstöbern, Nachsuchen, Apportieren, ...