Beiträge von Wonder2009

    Ich melde mich hier auch mal wieder zu Wort.

    Habe den Wohni etwas umgebaut (Bett woanders hin, Hundeboxen untergebracht, neuer Fußboden, neue Küchenplatte).

    Bald ist alles fertig und dann geht's los. Ich freu mich schon, war bisher nur mal Wochenenden auf Hundeplätzen unterwegs, aber noch nie im Urlaub.

    Am Freitag fahre ichd as erste Mal mit den Hunden richtig in Urlaub. Übers Wochenende geht es nach Belgien auf eine Prüfung mit Amber und am Montag geht's dann weiter in die Niederlande an die Nordsee. Ich freu mich so riesig drauf.

    Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Josera und Josi Dog?

    Meine beiden bekommen zur Zeit das Josi Dog agilo Sport um zu sehen, wie gut sie es vertragen.

    Ambi braucht davon nicht viel (so wie es auf der Verpackung steht). Bei Arielle passt das was auf der Verpackung steht garnicht. Die braucht viel mehr.

    Bisher vertragen beide Damen es gut, sind fit und gesund, Output ist deutlich mehr als beim Barfen, aber OK.

    Arielle pupst etwas mehr, aber damit kann ich leben.

    Ich finde das wichtigste in der Hundeerziehung ist eine gute Portion gesunder Menschenverstand gepaart mit Gefühl für die Bedürfnisse eines Hundes.

    In ziemlich jeder deiner oben genannten "Erziehungsstile" gibt es richtige Ansätze. Und solange nichts von dem fanatisch verfolgt wird, sind sie auch irgendwie ein bisschen brauchbar.
    Wie schon angedeutet stört mich alles, was irgendwie ein Stück weit fanatisch verfolgt wird. Wenn man nur noch nach seinem Schema arbeitet und das auf jeden noch so verschiedenen Hund projizieren will, das funktioniert einfach nicht.
    Des weiteren verteufele ich Erziehungsmethoden, die dem Hund ein Leiden zuführen oder für unbeteiligte Dritte eine Gefahr darstellen.

    Ich find die Sendung für den Zuschauer auch nicht schlecht. Immerhin wird der Zuschauer mit Hinweisen versorgt. Und ich mag auch den Rütter und auch seine Kommentare finde ich witzig.

    Das einzige, was ich ankreide ist, dass die Familien selbst nur als Anschauungsobjekte dienen auf deren Rücken sich lustig gemacht wird ohne konkrete Hinweise zu bekommen.

    Ich schaue mir jetzt grad die Sendung an. Ich musste auf Headset umsteigen, weil Klein-Aaron sich hat vom Welpenfiepen nervös machen lassen hat. :D

    Woher wissen wir das genau?
    Das Fernsehformat ist denke ich nicht als Training gedacht, wie beim Hundeprofi. Daher gibt es für die Familien vor der Kamera keine Tipps.
    Aber vielleicht bekommen sie diese ja im Hintergrund dennoch? :ka:

    Ich bin in meinem Verein ja recht leistungsorientiert unterwegs. Das Wohl meiner Hunde hat dabei oberste Priorität. Nicht nur im Training. Nicht umsonst renne ich regelmäßig zur Physio. Die Hunde sind immer mit Spaß dabei und man achtet einfach auf jedes kleine Detail.

    Ab und in bin ich in meiner alten Heimat in einem Verein zu Besuch. Ich hab es immer Hausfrauenagility genannt. Also politisch korrekt eine Agility Truppe ohne Turnierambitionen. Meine Mum trainiert dort. Allgemein ist es ja ganz nett, was die da tun. Die Hunde haben auch Spaß und es schaut teilweise auch gut aus. Also arbeiten tun sie dort mit den Hunden. Aber was mir hier komplett fehlt, ist der gesundheitliche Aspekt. Warm up und cool down kenne ich bisher nur in „leistungsorientierten Gruppen“. In der Hobbyagilitygruppe werden die Hunde nicht warm gemacht, manche haben ein paar Kilo zu viel auf den Rippen. Sowas sieht man dort nicht so eng, Aussage: „es sind ja keine Sportgeräte“.

    Also wenn das nun besse sein soll, habe ich lieber ein gesundes Sportgerät.

    Wir müssen uns einfach lösen von dem Denken was besser und was schlechter ist. Ich war auch schon in einem Kurs in einer Hundeschule und der war für Wonder echt gut. Auch ohne Turnierambitionen.

    Für die einen ist eben ein bissl was tun mitm Hund ohne wirklich Leistung erbringen zu müssen das Richtige, die anderen lieben den Sport und die Wettkämpfe. Beides in vernünftiger Art und Weise ist richtig. Es gibt überall welche, die es falsch machen.

    Und nun noch zu den Trainern. Ich bin auch Trainer bei uns im Verein. Meine Freizeit ist sehr begrenzt durch Haus, Arbeit, Studium, Hunde ... ich nehme mir gern für andere die Zeit und wirke bei der Ausbildung mit. Aber wenn ich merke, dass jemand daheim das gelernte nicht übt, sondern nur einmal die Woche am Hundeplatz, dann ist mir auch da meine Zeit zu schade. Darauf habe ich schlicht keine Lust und auch keine Zeit dafür.

    Ich bin in meinem Verein ja recht leistungsorientiert unterwegs. Das Wohl meiner Hunde hat dabei oberste Priorität. Nicht nur im Training. Nicht umsonst renne ich regelmäßig zur Physio. Die Hunde sind immer mit Spaß dabei und man achtet einfach auf jedes kleine Detail.

    Ab und in bin ich in meiner alten Heimat in einem Verein zu Besuch. Ich hab es immer Hausfrauenagility genannt. Also politisch korrekt eine Agility Truppe ohne Turnierambitionen. Meine Mum trainiert dort. Allgemein ist es ja ganz nett, was die da tun. Die Hunde haben auch Spaß und es schaut teilweise auch gut aus. Also arbeiten tun sie dort mit den Hunden. Aber was mir hier komplett fehlt, ist der gesundheitliche Aspekt. Warm up und cool down kenne ich bisher nur in „leistungsorientierten Gruppen“. In der Hobbyagilitygruppe werden die Hunde nicht warm gemacht, manche haben ein paar Kilo zu viel auf den Rippen. Sowas sieht man dort nicht so eng, Aussage: „es sind ja keine Sportgeräte“.

    Also wenn das nun besse sein soll, habe ich lieber ein gesundes Sportgerät.

    Wir müssen uns einfach lösen von dem Denken was besser und was schlechter ist. Ich war auch schon in einem Kurs in einer Hundeschule und der war für Wonder echt gut. Auch ohne Turnierambitionen.

    Für die einen ist eben ein bissl was tun mitm Hund ohne wirklich Leistung erbringen zu müssen das Richtige, die anderen lieben den Sport und die Wettkämpfe. Beides in vernünftiger Art und Weise ist richtig. Es gibt überall welche, die es falsch machen.

    Und nun noch zu den Trainern. Ich bin auch Trainer bei uns im Verein. Meine Freizeit ist sehr begrenzt durch Haus, Arbeit, Studium, Hunde ... ich nehme mir gern für andere die Zeit und wirke bei der Ausbildung mit. Aber wenn ich merke, dass jemand daheim das gelernte nicht übt, sondern nur einmal die Woche am Hundeplatz, dann ist mir auch da meine Zeit zu schade. Darauf habe ich schlicht keine Lust und auch keine Zeit dafür.