Beiträge von Wonder2009

    Der Fellhaufen ist ca. die Hälfte, die ich rausgeholt habe.

    Das Foto habe ich nach der ersten Runde trimmen gemacht.

    Aber sie hat wirklich nicht so viel Haare, zum Glück.

    Viel Dreck bringt sie dadurch nicht mit ins Haus. Ihr Fell ist so borstig, da bleibt nix hängen.

    Selbst Kletten verliert sie schnell wieder.

    Mein Zwerg (mit ganz weichem Fell) hat da viel mehr ins Haus geschleppt.

    Ich hab mich heute mal dran gemacht und Arielle das erste Mal mit einem Trimmmesser bearbeitet. Da kam ja doch eine ganze Menge Fell raus. Ich habe vormittags eine Stunde getrimmt und abends dann nochmal eine ganze Weile. Jetzt schaut sie garnicht so schlecht aus. Am Rücken ein bisschen nackig, aber das wächst ja wieder.

    Die Ohren habe ich mit der Schere etwas verschnitten. Vor der Schermaschine hatte Arielle Angst. Das hab ich dann erstmal gelassen.

    Aber insgesamt bin ich sehr zufrieden mit Arielle. Sie hat total brav still gehalten. Das habe ich so nicht erwartet.

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    Darüber habe ich mir nie Gedanken gemacht.

    Arielle geht immer abends vor dem schlafen gehen nochmal raus. Das kann aber schon auch mal 20 Uhr sein. Dann kann sie direkt nach dem Aufstehen wieder raus. Unter der Woche ist das 4 Uhr, am Wochenende eher 8 Uhr.

    Amber geht abends nicht mit raus. Die war dann so auf 18 Uhr auf unserem Spaziergang draußen und dann mag sie nimmer raus. Aber sie sie will dennoch nicht früh gleich in den Garten machen, sondern wartet ab bis wir richtig Gassi gehen. Auch da scheint es nicht dringend zu sein.

    Ok das habe ich fast erwartet.

    Heute morgen habe ich es so probiert, dass ich eine Hand voll Futter auf die Erde werfe, damit ich in der Zeit aufs Bike steigen kann, ohne dass sie bellt.

    Da ist sie dann kurz beschäftigt, ohne dass ich schimpfen und Stress machen muss.

    Erstmal losgefahren geht's ja dann.

    Und draußen dann mal etwas aussitzen lassen, wobei sie ja dann nicht mehr so hochgefahren ist.

    Ok dann werde ich das tun. Ich wusste garnicht, dass die beiden so tolle Hundefriseure sind und das auch anderen beibringen.

    Die geben richtig Kurse?

    Ich kenn sie nur ausm Hundesport.

    Wie wichtog mir die Feinheiten sind :ka:

    Ich finde ganz schick frisierte Schnauzer bildschön.

    Aber Strubbelarielle auch :herzen1:

    Danke, auch fürs Video.

    Die beiden Damen auf dem Video kenn ich persönlich. Dann kann ich mir das ja von denen mal zeigen lassen :)

    Ich würde schon gern richtig trimmen und auch so das ganze frisieren selbst lernen und nicht die Arielle immer zum Hundefriseur schicken.

    Ich glaube so lange still halten und wen anders an sich herumzupfen lassen mag sie nicht so.

    Bei mir daheim macht sie das ganz brav. Trimmtisch ist sie auch gewohnt.

    Wenn ich daheim bin, schau ich mir das Video genauer an und dann versuche ich mich mal an der Maus.

    Ich frage jetzt einfach mal hier in die Runde:

    Wie bringt ihr euren Hunden Ruhe am Start bei?

    Ich meine jetzt nicht im Wettkampf, sondern daheim.

    Mein Problem: Arielle bellt sehr heftig ab dem Moment, wo sie das Geschirr anzieht, bis wir losfahren.

    Hören tut sie aber, also sie sitzt und wartet eher ungeduldig auf die Freigabe. Aber sie bellt eben sehr laut und lässt sich durch schimpfen auch nicht abbringen.

    Morgens halb 5 auf unserer Morgenrunde mit Start im Wohngebiert macht sich das natürlich doof.

    Mein Wonder ist ein Hund, bei dem Tierärzte diesen Verdacht auch geäußert haben.

    Ich habe das aber nie weiter checken lassen, weil ich einfach damit gelebt habe und es ihn kaum eingeschränkt hat.

    Wonder war aber wirklich von Anfang an anders als die anderen.

    Er hat quasi nicht kommuniziert. Wonder hatte keine wirkliche Körpersprache.

    Wonder freut sich: das Schwänzle steht still

    Wonder hat Angst: Das Schwänzle steht still in die Höhe

    Wonder will schmusen: das zeigt er nur durch "erlerntes Verhalten" wie Pfötchen geben

    .

    .

    .


    Wonder ist immer einfach nur da, zeigt aber keine wirkliche Kommunikation zu Menschen und Hunden.

    Klingt erstmal nicht so tragisch, ist aber dennoch irgendwie anstrengend.

    Wonder kann man über Stunden alleine lassen und seine Reaktion wenn man nach Hause kommt: nix

    Andere Hunde können Wonder drohen, dass sie ihn gleich vermöbeln: seine Reaktion: nix

    Man musste sich daran gewöhnen. Ich habe über die Jahre gelernt, an kleinsten Veränderungen bei ihm zu sehen, woran er wirklich Freude hat, was ihm Spaß macht, was ihm Angst macht um ihm ein schönes Leben zu bereiten. Als Außenstehender konnte man das fast nicht sehen.

    Wonder hat auch andere Hunde nicht verstanden. Ein drohender, Zähnefletschender Hund ist für Wonder kein Grund, da nicht hinzugehen. Nicht weil er Stress sucht, sondern weil er das garnicht bemerkt.

    Das waren jetzt ein paar Beispiele die zeigen, dass Wonder nicht kommunizieren konnte.

    Er hätte Chancen gehabt es zu lernen, hatte viel Kontakt zu anderen Hunden. Aber das war wirklich von Anfang an so.

    Alles hat sich aber verändert, als Amber eingezogen ist. Sie ist das volle Gegenteil zu ihm.

    Sie kommuniziert sehr deutlich, zeigt Freude, Angst, Aggression usw. malitypisch sehr extrem.

    Anfangs hat Wonder sie zusammen gefalten, wenn sie sich gefreut hat. Ich denke er hat einfach nicht verstanden warum.

    Aber scheinbar hat er irgendwie gemerkt, dass sie mit dieser Freude, wenn ich heim komme Aufmerksamkeit erregt und hat es sich abgeschaut.

    Plötzlich kam er auch zur Türe und hat sich gefreut, wenn ich heim gekommen bin.

    Er hat angefangen auf andere Menschen freundlich zuzugehen.

    Er hat angefangen richtig zu spielen mit Amber.

    Ich glaube er war schon 5 Jahre, als ich das erste Mal gesehen habe, dass er das erste Mal Schwänzle gewedelt hat.

    Allerdings hat Wonder auch eine Begabung. Dies hat den verdacht auf eine Form von Autismus verstärkt.

    Wonder lernt extrem schnell. Ich meine nicht dieses "selbstständige" lernen im Alltag. Das kann er nicht, da macht er die selben Fehler immer wieder.

    Aber will man ihm etwas beibringen, hat er es nach kurzen Trainingseinheiten schon drauf und ist gelangweilt.

    Alle anderen Hunde, mit denen wir bisher verglichen hatten, haben für sämtliche Tricks immer länger gebraucht, bis sie es verstanden hatten.

    Da ist er einfach sehr begabt.

    Aber ich denke eben auch jede Form von Autismus äußert sich anders.

    Aber ob sie sich ausschließlich in Angst äußert in bestimmten Situationen, kann man auf die Ferne nicht sagen.

    Aber wenn das ganze erst spät auftritt und in einer fremden Umgebung nicht so ist, spricht es eher nicht dafür.

    Wonder hat seine Defizite überall.

    Ihr habt zwar das Thema Fellpflege schon oft genug diskutiert, aber ich frag trotzdem nochmal.

    Das ist nämlich ziemliches Neuland. Meinen Zwergschnauzer hatte ich meist geschoren (ich weiß jetzt auch, dass das nicht gut ist).

    Beim Riesen mach ichs besser.

    Bisher habe ich Arielle noch garnicht richtig getrimmt und nur Fransen an den Ohren mit der Schere verschnitten.

    Sie ist jetzt 13 Monate alt. Ich habe sie aber regelmäßig mit dem CoatKing gebürstet.

    Nun wollte ich mit dem Trimmmesser mal anfangen, aber da kommt nix raus. Ich denke ich mache das verkehrt.

    Hat jemand von euch ein Video, wie ich mit dem Messer am besten umgehe?

    Oder reicht das ausbürsten mit dem CoatKing?

    Arielle hat wirklich sehr sehr borstiges Haar, was ja gut ist.

    Dann noch zum Gesicht. Arielle hat bisher Wildwuchs im Gesicht. Allerdings ist ihr Fell nicht sonderlich lang.

    Eine Bekannte (mit dem Bruder von Arielle) meinte, das wird auch nicht länger, weil sie so sehr hartes Fell hat.

    Arielle hat wenig Bart und auch diese Augenbrauen sind sehr kurz.

    Kann ich das Gesicht von ihr einfach so lassen? Sie hat nicht diese Schnauzerfrisur im Gesicht?

    Wird das geschoren? Schnauzer haben doch immer kurzhaarige Ohren und die Wangen auch bis zum Hals. Sollte ich das scheren? Oder mach ich am Fell etwas kaputt mit scheren (nur im Gesicht).

    Ich bin gerade unschlüssig.

    Ich trainiere speziell in der Prüfungssaison anders, als den Rest des Jahres.

    Wenn es auf eine Prüfung hingeht, dann müssen die Hunde meist mehr leisten, um Bestätigung zu Erhalten. Sie haben immer einen Punkt im Training an dem sie sich anfangen mehr anzustrengen, damit es die nun endlich fällige Belohnung gibt. Diesen Punkt bestätige ich. Resultat war vor allem bei Amber ein Hund, der sich von Übung zu Übung immer mehr anstrengt um nun endlich die Bestätigung zu bekommen. Damit fange ich auch jetzt bei Arielle wieder an.

    Mit Wonder hatte ich einen Kandidaten, der eher nicht so motiviert war. Bei ihm habe ich das komplette Training auf externe Bestätigung umgestellt, diese lag dann auch zur Prüfung da.

    Wie meine Vorschreiber schon sagen: gut und durchdacht trainieren, dann brauchts auf der Prüfung keine Tricks.