Murmelchen Ich bin übrigens ganz in der Nähe am Wochenende 😃 das Schnauzertier darf in Fellbach nochmal probieren ihre PS auf den Boden zu bekommen 🙈
Beiträge von Wonder2009
-
-
Ich leg mich nachts auch einfach zu denen aufs Bett, verschiebe notfalls die schlafenden Hunde. Da wird höchstens genervt geguckt deswegen.
Genau das meine ich damit. Wegen sowas schnappt kein Hund plötzlich zu, daher mein Verdacht, da muß noch was Andres passiert sein, der Partner war in dem Moment net im Raum und hats nicht mitbekommen, und stellt das halt so dar, weil er die Verantwortung für die Kids hatte. Ein böser Verdacht, ja - aber irgendwie ist der Hergang so in meinen Augen net so ganz stimmig.
Das kann ich nicht unkommentiert lassen. Es gibt so viele Hunde, die wenn sich erschrecken und aus dem Schlaf gerissen werden um sich schnappen. Das geht leider recht schnell. Und das können sonst komplett unauffällige Hunde sein.
-
Das sind sehr sehr allgemein gehaltene Fragen, die man so garnicht beantworten kann, weil sie doch sehr individuell zu betrachten sind.
Ich bevorzuge es immer, garnicht zu viel Routinen reinzubringen.
Grundvoraussetzung ist, dass der Hund gesund ist und ohne viel Routine stressfrei leben kann. Da gibts ja auch Hunde, die brauchen das.
Aber ich persönlich halte es so, dass meine Hunde nicht immer zu selben Zeit raus gehen, nicht immer zur selben Zeit Futter bekommen.
Auch die Gabe vom Futter variiert. Mal fressen sie halt aus dem Napf, mal machen wir im Wohnzimmer mal ein paar Spielchen, mal gibts draußen Gehorsamsübungen, mal bekomnen sie es als Belohnung nach dem Zughundesport.
Ich stehe auch net immer zur selben Zeit auf, bringe die Hunde nicht immer sofort nach dem Aufstehen raus in den Garten oder zum Gassi. Genauso Abends ... mal gehen wir spät ins Bett, mal sehr früh.
Unsere Tage sind da eigentlich ziemlich unregelmäßig gestaltet und die Mädels kommen damit ganz gut zurecht.
Für andere Hunde kann das aber auch Stress bedeuten.
Ach ja ... zum Futter. Ich füttere Trockenfutter (Wolfsblut). Manchmal nach dem Zughundesport gibts Nassfutter und es gibt fast täglich irgendwas hartes getrocknetes zum kanbbern. Als Leckerlies gibts Frolics.
Zur Auslastung: Ich denke ein Shi Tzu ist ausgelastet, wenn er in den Alltag integriert ist. Nimm deinen Hund mit. Übe Gehorsam, mach paar Suchspielchen. Meiner Meinung nach braucht er nicht zusätzliche Auslastung, wenn der Hund einfach überall begleiten darf. Du sagst ja selbst, ihr habt keine Probleme, obwohl ihr gerade in der Pubertät seid. Das spricht dafür, dass ihr bisher nicht viel verkehrt gemacht habt. Macht mit Hundi einfach, was euch Spaß macht und nehmt ihn dabei mit :)
Die Dauer der Spaziergänge: Ein Shi Tzu ist kein Leistungssportler, aber die, die ich kenne, sind recht pfiffig. ich würde einfach ganz normale Runden gehen. Mal ne Stunde, mal kürzer, mal ne längere Wanderung. Manchmal grad im Sommer eher kürzer.
Zur Läufigkeit:
Ich mache während der Läufigkeit nix anders, als sonst auch. An eurer Stelle würde ich den Hund nicht ableinen und erstmal testen, ob sie abhauen würde. Manche Mädels tun das recht gern. Das darf nicht passieren. Sonst haben meine den selben Alltag wie immer
-
Ich hab mich ja die letzte Zeit hier etwas rar gemacht.
habe im verein innerhalb von 2 Wochen jeweils eine THS und eine Mondio Prüfung zum organisieren.
Nebenbei fahre ich ja noch selbst auf Prüfungen und letztes WE war Seminar.
Aber ich versuche trotzdem so viel wie möglich laufen zu gehen.
Gestern standen an:
10 min einlaufen
200 m Vollgas 200 m Trabpause
400 m Vollgas 400 m Trabpause
600 m Vollgas 600 m Trabpause
800 m Vollgas 800 m Trabpause
600 m Vollgas 600 m Trabpause
500 m Vollgas 500 m Trabpause
300 m Vollgas 300 m Trabpause
100 m Vollgas 100 m Trabpause
10 Min auslaufen
Das war echt hart. Geschwindigkeit kommt langsam. Ausdauer hängt noch bissl hinterher. Daran arbeiten wir weiter.
Der Lauf war für mich auf jeden Fall maximale Quälerei
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. -
Hunde sind auch während der Arbeit keine Maschinen und auch nicht immer abgesichert. Und wenn dann jemand ins Training kommt, dessen Hund so mega aggro ist und voll der „Mörder“ … nein, dann laufen die Kids aus Sicherheitsgründen nicht am Platz herum. Zu oft habe ich schon gesehen, dass ein Hund aus Frust zum Beispiel in der Recherche eine andere Person angenommen hat. Oder wie oft ist auch im IGP schon ein Hund mal zum Richter abgedreht.
Deshalb dürfen die Kinder bei uns nur bei den Hunden aus der eigenen Gruppe herum laufen. Da wissen wir, die Hunde verhalten sich den Kids gegenüber völlig neutral bis freundlich.
-
Ich habe nicht viel vom KNPV live gesehen. Aber die, die bei uns mal mit trainieren wollten … puh das hatte mit Mondio nicht viel zu tun.
Ich sehe da kaum Parallelen.
Ich habe bei Mondio nie mittrainiert. Ich erinnere mich aber an eine Vorstellung der Sportart in der DVG Zeitung, wo es als Mischung aus Ring, IGP und KNPV beschrieben wurde.
Wo sind dir die Unterschiede aufgefallen? Gut, außer dass sich die Ausrüstung des Helfers unterscheidet (ihr habt den französischen Anzug, oder?)
Da ich wie schon gesagt, den Sport nicht gut kenne, kann ich nicht viel über Unterschiede sagen.
Ich hab nur die Leut sehen können, die bei uns mitgemacht haben.
Da wurde so st was geredet, wie megakrass die Hunde sind, wie mega aggro und was für nen mega Griff die haben und was für Mörder das sind. Das war für mich nicht mehr, wie eine Schw***verlängerung. Sorry für den Ausdruck. Die Hunde (es waren mehrere Hundeführer unabhängig voneinander) waren für mich nicht besonders krass. Sie waren teils unsauber … naja und ziemlich arg aufgemacht und in der Aggression gearbeitet. Sonst halt sehr stumpf. Nix von dem hat mich begeistert. Gehorsam ging so und wurde mit nicht so legalen Mitteln eingefordert.
Ob das nun genau was mit KNPV zu tun hatte, oder nicht, kann ich nicht sagen. Aber diese Erfahrungen haben bei mir zu einer Grundabneigung geführt.
Wir im Mondio haben lange kämpfen müssen, um den Sport in Deutschland zugänglich zu machen. Ich selbst habe viel tun müssen, um in meinem Verein diesen Sport ausüben zu dürfen. Da achten wir penibelst auf eine technisch saubere Ausbildung, was die Beißzonen angeht. Außerdem sind alle unsere Hunde aus der Gruppe Menschen gegenüber sehr sozial. Bei uns laufen mitten im Training im Schutzdienst Kinder über den Platz. Ich möchte in meiner Gruppe niemanden, der sich über die Aggression vom Hund in irgendeiner Weise profilieren will. Und genau das habe ich leider im KNPV bisher erlebt.
Ich möchte aber meine Aussagen sowohl bezüglich Mondio als auch KNPV nicht verallgemeinern. Es ist lediglich meine Sicht der Dinge.
-
-
Hier ist noch jemand aus der Mondio Fraktion 😃
-
Ich war Samstag da 😊 schade, dass wir uns nicht gesehen haben
-
Hektorine ist das wie nicht eigentlich egal?
Der Hund muss im übrigen nur ein großes Blutgefäß treffen zum Beispiel die Arterien im Oberschenkel Bereich.
Nein, für mich ist das nicht egal, ich will verstehen.
Wenn ein Hund zufällig beim Beißen die Artiere im Oberschenkelbereich trifft, dann ist der Mensch natürlich lebensgefährlich verletzt, aber er kann sich raus aus dem Zwinger retten.
Und dann würde er (meine Laienmeinung) vom Rettungsdienst versorgt werden und ins nächst gelegene KH gebracht werden. Aber nicht per Hubschrauber in die erheblich weiter entfernte Klinik Würzburg. Da muss also erheblich mehr passiert sein an Bissverletzungen.
Ich weiß es nicht aus erster Hand. Aber ein Diensthundeführer hat mir erzählt, dass viele Menschen auf einen bissl heftigeren Hundebiss mit Bewusstlosigkeit reagieren. Und dann kannst dich nirgends raus retten.
Aber selbst wenn nicht bewusstlos. Ich kann nur erahnen, was passiert, wenn ein Hund in den Oberschenkelmuskel beißt. Dann bewegst dich keinen mm mehr irgendwo hin. Auch nicht in Todesangst. Dieser Muskel versagt komplett.