Beiträge von Wonder2009

    Und weils so gut lief, war ich heute morgen vor der Arbeit die selbe Runde nochmal laufen.

    War auch ca. genauso schnell unterwegs.

    Arielle steht ganz gut da von der Kondition her. Training im Zug gabs ja jetzt im Sommer nicht. Aber das viele schwimmen hat sie scheinbar gut fit gehalten.

    Ambi die kleine Strahlemaus freut sich immer total, wenn sie im Freilauf mit darf, Da macht sie dann nur Faxen.

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    Da selbst morgens wenn es noch kühler ist, die Sonne ganz schöne Kraft hat und alle Bäche eingetrocknet sind, habe ich immer eine Flasche Wasser für die Hunde dabei. Für mich natürlich nicht ^^ ich muss leiden bis daheim ..

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    Das ist dann gleich ein guter Ansporn fürs nächste Mal.

    Ich taste mich langsam wieder ran ans laufen. Hab zur Abwechslung mal wieder Arielle vorgespannt. Ambi begleitet uns nur noch im Freilauf.

    Es fällt mir etwas schwer den Druck rauszunehmen und ohne Zielpace zu laufen. Drum geh ich jetzt wieder mehr mit Arielle im Zug. Da habe ich kaum Vergleichswerte.

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    Wenn diese Box für mich und meine Hunde so OK ist? Niemand ist gestresst, den Hunden gehts gut, ich lebe gut mit dem Risiko einer Verletzung der Gesetzeslage. Wer genau hat hier gerade ein Problem?

    In dem einen Urteil, das hier auch verlinkt wurde, hat die Klägerin damit argumentiert, ihr Hund fühle sich wohl dabei, regelmäßig mehrere Stunden im Kofferraum geparkt zu werden. Haben beide Instanzen anders gesehen. Sie fanden es wohl nicht so überzeugend mit dem Wohlfühlen, wenn der Hund so bellt, dass das VetAmt informiert wird und das Auto sich im Sommer auf Außentemperaturen aufheizt bzw. im Winter dann unter den Gefrierpunkt auskühlt.

    Ist keine Aussage darüber, ob es deinen Hunden gutgeht, nur ein Hinweis darauf, warum es solche Gesetze gibt, deren Einhaltung ggf. gerichtlich überprüft werden kann: Damit eben nicht die subjektive und damit ggf. fehlerhafte Einschätzung des Einzelnen maßgeblich ist.

    Natürlich setze ich mal voraus, dass ich meinen Hund lesen kann.

    Und da ist doch der Punkt:

    Kann ich einschätzen, ob mein Hund entspannt ist, oder nicht.

    Dauergebell oder aber ein sich aufheizendes Auto, so dass die Temperatur für Hundi gefährlich ist, das ist natürlich ein Anzeichen dafür, dass hier was an der Einschätzung net passt.

    Wenn mein Hund aber im Tierfschlaf in seiner Box liegt und sich auch im geöffneten Zustand gern reinlegt, dann ist das eben ein Anzeichen, dass hier kein Hundewohl gefährdet wird.

    Ich finde es immer einen gewaltigen Unterschied zwischen Gesetzeslage und persönlichem Empfinden aufgrund von persönlichen Erfahrungen.

    Aber als Zwischenlösung ists OK

    Ich glaube, das ist hier das Zauberwort. Es ist bei dir auch kein Dauerzustand, sondern geht nach Training auch offen. Zusätzlich sind deine Hunde ordentlich an Boxen gewöhnt.

    Deswegen sind die Dauer und Regelmäßigkeit die zwei Hauptkriterien, die auch genannt werden, plus dass man einen Hund dran gewöhnen sollte und er eben nicht als Welpe von der ersten Nacht an drin 8h drin ist.

    Jetzt kommen wir überein :D

    Nee, nen Welpe pennt bei mir auch nicht in einer Box.

    Was ich bei dem Welpenthema kritisch finde. Es wird ja sogar im Fernsehen immer wieder so gezeigt bei Rütter seiner Welpensendung.

    War der letzte Dreh dieser Sendung vor oder nachdem das Gesetz verschärft wurde?

    Weil ich finde es gibt einen Unterschied zwischen: jemand ist erfahren genug, den Hunden anzusehen, wenn sie Stress haben, die Box aufzubauen und das ganze einzuschätzen ...

    und: es wird auf RTL ausgestrahlt, dass es OK ist, wenn Welpen in Boxen pennen und alle die das schauen, denken, das ist so richtig

    Das ist doch zum Schutz und Verbesserung der Lebensqualität unserer Hunde, wieso wird da nun dagegen gewettert? Wieso werden dann hier die ganze Zeit Äpfel mit Birnen verglichen und Parallelen gezogen nach dem Motto: "Dann bin ich eben illegal unterwegs, ich fahre auch mal zu schnell Auto" oder "gute Leinenführigkeit ist auch wichtig" oder "wie halten denn Züchter ihre Welpen?“. Ja hoffentlich nicht dauerhaft in winzigen Käfigen.

    Da bin ich grundsätzlich bei dir. Das Tierschutzgesetz soll Leid vermindern oder vermeiden.

    Für mich persönlich gibt es aber Situationen, da leiden MEINE Hunde nicht, wenn ich das so mache, wie ich es eben mache.

    Und im Gesetz befinden wir uns da in einer Grauzone.

    Ich bin auch dagegen, wenn Hunde über Stunden in eine Box gesperrt werden. Wenn der Hund dann vielleicht sein Bedürfnis nach Bewegung usw. nicht mehr nachkommen kann. Aber als Zwischenlösung ists OK und da habe ich auch schon mit Vertretern vom Vet Amt gesprochen, wie die das so sehen. War genauso ... von daher muss ich mir garkeine Alternativen überlegen.

    Hätte er keinen Diensthund wäre er anderweitig voll einsetzbar.

    Okay, gehen wir von 40.000€ Jahresgehalt aus. Das ist ein Lohn von 23€/h, da noch Zulagen kommen, gehen wir mal von 25€ aus. Mit Lohnnebenkosten, Weiterbildung, etc. darf man wohl mit Kosten von Minimum 50€ / h rechnen.

    Investiert der Beamte nur eine einzige Wochenstunde exklusiv in den neuen Diensthund (wir alle wissen, ist unrealistisch) sind das schon allein 5200€ Personalkosten in zwei Jahren.

    Das zum Thema die Ausbildungskosten sind zu hoch gegriffen…

    Diese Rechnung hinkt etwas.

    Also mein Kumpel fährt ganz normal seinen Dienst. Ist bei ner Klopperei mal mit dabei, mal nen Unfall und ab und an halt auch nen Einsatz zwischendurch für den Hund. Soweit so gut, da bekommt er sein Geld für.

    Und nun hat er mal ne Stunde Leerlauf, wo er sonst einfach mal nur umherfährt, oder vielleicht auch mit Kollegen quatscht oder so. Da trainiert er jetzt halt lieber mit seinem Hund. Zumindest mit dem Junghund. Mit dem alten macht er seit Jahren nimmer viel, weil der wenn dann in den Einsätzen seine Erfahrungen sammelt. Weiterbildungen / Seminare bezahlt er aus eigener Tasche, da hat sein Arbeitgeber nix zu tun. Das meiste an Ausbildung findet aktuell privat, nämlich bei unserem Mondioring Training statt. Auch das kostet nur dem Hundeführer was, aber niemand anderem.

    Aber warum MUSS ich mir unbedingt Gedanken um eine Alternative zu den Boxen machen? Wenn diese Box für mich und meine Hunde so OK ist? Niemand ist gestresst, den Hunden gehts gut, ich lebe gut mit dem Risiko einer Verletzung der Gesetzeslage. Wer genau hat hier gerade ein Problem?

    Noch ein Beispiel, wo ich die Hunde gern mal in Boxen getan habe.

    Ich arbeite viel von daheim, die Hunde können sich den ganzen Tag im Haus und teilweise Garten frei bewegen. Ich habe immer ein Auge, oder ein Ohr bei ihnen. In meinem Job geht das. Ab und an habe ich aber Meetings. Da habe ich weder Auge, noch Ohr bei den Hunden, da möchte ich sie aber dennoch kontrollieren.

    Anfangs (und nur am Anfang, jetzt nimmer) habe ich sie mal für ne halbe Stunde oder Stunde in die Box im Büro gesperrt. Also in dem Raum, wo ich mich auch aufhalte. Das mag jetzt für andere schlimm sein. Aber ... die Hunde haben genug Bespaßung, durften sich bevor es in die Box geht lösen, haben da was zu knabbern bekommen, haben die Zeit einfach genutzt, um zu pennen. Danach gabs schon irgendwann wieder Action. Ja, mag mit dem Gesetz nicht konform sein, aber war durchaus mehr als OK für die Hunde.

    Mittlerweile klappt das Platz deutlich besser. Also lege ich sie während einem Meeting auf ihren Platz. Dort liegen sie genau wie vorher in der Box und pennen, nachdem sie ihr Knabberzeug gegessen haben. Aufstehen tun sie aber auch nicht, dürfen sie auch nicht, weil Platz eben liegen bleiben heißt. Sie schlafen dann halt im Körbchen. Ist nicht relevant fürs Gesetz, weil keine Box, weil nicht eingesperrt. Aber begrenzt sind sie damit genauso.

    Beide Varianten mögen für andere doof sein. ja ich könnte den Nachbarn fragen, ob er mal ne Stunde auf sie aufpasst. Will ich aber nicht. ich nutze diese Zeit halt als Ruhepause für die Hunde. Ihnen gehts prima dabei und ihnen fehlt auch nix, wenn sie mal für ne Stunde am Tag nicht tun dürfen, was sie wollen.