irgendwie haben wir ja genug Halsbänder
halte ich für'n Gerücht! Das geht gar nicht!
Das ist wie schlafen oder essen. Da braucht man auch immer wieder Nachschub ![]()
irgendwie haben wir ja genug Halsbänder
halte ich für'n Gerücht! Das geht gar nicht!
Das ist wie schlafen oder essen. Da braucht man auch immer wieder Nachschub ![]()
Alles anzeigenEigentlich fallen doch genug Mäuse für die Wissenschaft an.
Einerseits gibt's nen Haufen Versuche, die ohne Medikamente auskommen, wenn die Mäuse dann nach den Versuchen getötet werden (müssen), kann man die "weiterverwenden" statt wegzuwerfen.
Andererseits gibt es immer x Prozent Überschuss an Mäusen für jeden Versuchsaufbau, damit man auf etwas zurückgreifen kann, falls die aktuelle Gruppe irgendwie unerwartet unnutzbar wird. Es fallen also eigentlich ziemliche Massen an. Ist vermutlich nur nicht ganz einfach, das koordiniert zu Futter zu verarbeiten.
Wir hatten letztens ein Bauvorhaben in der Tierforschungsanlage einer Universität.
Im Zuge dieser Maßnahme habe ich erfahren wie wertvoll (und teuer) Zuchtstämme von Labormäusen sind.
Da wird es wenig "Überschuss" geben.
das eine schließt imho das andere nicht aus.
Wenn ich nen Versuchsaufbau hab und dafür 150 Mäuse brauche und weitere 80 als Puffer vorhalten muss, brauche ich nach Versuchsende keine mehr davon. Den die, die ich nicht gebraucht habe, sind inzwischen auch schon zu alt und daher nicht mehr für andere Projekte zu gebrauchen.
Ich denke, die Koordination (wann werden wo wie viele Mäuse frei) ist hier der (teure) Aufwand.
Evtl. wäre hier eine professionelle tierärztliche Ernährungsberatung (z.B. die Futtertierärztin, Futalis) angebracht.
Ins Blaue reinraten, tausend Sachen ausprobieren ohne dass der Hund richtig untersucht ist, hielte ich jetzt für fragwürdig.
Das duerfte sich nicht lohnen. Man hat keine Abfaelle wie bei Rind und Co. die man verwerten kann und die Massenproduktion von Maeusen duerfte teuerer sein als bei Insekten!?
Eigentlich fallen doch genug Mäuse für die Wissenschaft an.
Einerseits gibt's nen Haufen Versuche, die ohne Medikamente auskommen, wenn die Mäuse dann nach den Versuchen getötet werden (müssen), kann man die "weiterverwenden" statt wegzuwerfen.
Andererseits gibt es immer x Prozent Überschuss an Mäusen für jeden Versuchsaufbau, damit man auf etwas zurückgreifen kann, falls die aktuelle Gruppe irgendwie unerwartet unnutzbar wird. Es fallen also eigentlich ziemliche Massen an. Ist vermutlich nur nicht ganz einfach, das koordiniert zu Futter zu verarbeiten.
Danke dir! Bei Lennie anfragen dachte ich auch letztens, als ich mal wieder unsere genähte Biothane-Leine in der Hand hatte. Die können das, also machen sie es evtl auch als Sonderanfertigung.
Bei Nelaya stört mich der falschrum durchzogene Stoppring so
Manchmal ist es auf den Fotos richtig (https://www.nelaya.de/halsbaender/zu…epolstert?c=109), oft aber auch nicht (https://www.nelaya.de/halsbaender/zu…unterlegt?c=109). Ich hätte Angst, dass dann so ein komisch geknicktes Halsband hier ankommt oder sie es mir übel nehmen, wenn ich darauf hinweise und mir dann kein halsband bauen
Ich hab jetzt dreimal geguckt - wo ist der Unterschied?
Wir haben eins von ihr, Zugstopp wie auf Bild 1 (und 2).
Edit: Aaaah, jetzt, du meinst die Querstrebe. Bei uns ist es wie auf Bild 1. Halsband ist top, sag's ihr doch einfach. Ich hab auch ewig hin und her geschrieben wg der Farbe, war kein Thema.
danke dir! Dann traur ich mich mal und schreib sie an. Also..wenn ich mich für ne Farbe entschieden hab ![]()
esit: macht das n Unterschied, ob der Umschlag nach innen oder außen gelegt wird? Das wird auf den Bildern nämlich auch unterschiedlich gehandhabt. Mal wird der Umschlag nach innen gelegt und vernäht und manchmal nach außen. Wenns nach innen gelegt ist, siehts vermutlich hübscher aus, dann verfängt sich aber ggf. Fell in dem, was übersteht?
Gibt es aus Biothane u.a. bei Nelaya.
Danke dir! Bei Lennie anfragen dachte ich auch letztens, als ich mal wieder unsere genähte Biothane-Leine in der Hand hatte. Die können das, also machen sie es evtl auch als Sonderanfertigung.
Bei Nelaya stört mich der falschrum durchzogene Stoppring so ![]()
Manchmal ist es auf den Fotos richtig (https://www.nelaya.de/halsbaender/zu…epolstert?c=109), oft aber auch nicht (https://www.nelaya.de/halsbaender/zu…unterlegt?c=109). Ich hätte Angst, dass dann so ein komisch geknicktes Halsband hier ankommt oder sie es mir übel nehmen, wenn ich darauf hinweise und mir dann kein halsband bauen ![]()
Moep. Deswegen kauf ich so ungern fertige HB. Sie sind natuerlich zu gross.
ach schade!
Ich schau mal, was der Langzeittest sagt. Genäht wär mir am liebsten gewesen, aber das finde ich nach wie vor weder bei Biothane noch bei Fettleder.
'Wir brauchen keine neuen HB. Die Hunde haben genug und Anansi kann eh die anderen tragen!'
Ungefähr so ging auch mein inneres Gespräch...
Der Hund hat doch (mehr als genug) Halsbänder, aber irgendwas is' immer und ich mag die breiten Halsbänder nicht mehr so an ihr (waruuum???), eigentlich trägt sie nur noch die beiden runden Zugstopps, wobei das eine nervt, weil es klappert und das andere aus Nylon ist und so komische Sachen mit dem Fell macht und am liebsten hätt ich ein dünnes Fettlederzugstopp, dass sie einfach immer (außer zum Baden) tragen kann und somit das extra-Markenhalsband entfallen kann.
Also ist ein schlichtes Fettleder-Zugstopp von MODLER (Sonderanfertigung) eingezogen:
Nouskas erstes braunes Halsband. Die begeisterung trieft ihr ja nur so aus dem Gesicht...
Es ist 1,5cm breit und hat nen verschiebbaren Zugstopp.
Ich bin gespannt, ob diese Nieten wirklich gut sitzen und nicht doch das Leder ausleiert (nähen können sie bei Modler nicht) und ob daran, wie an anderen Nieten schon, ständig das Fell ausgerissen wird.
Kam bei euch nach der zweiten Läufigkeit nochmal ein Reife-Schub?
jedes Mal! Wir gehen jetzt bald in die 5te Läufigkeit, da hoffe ich mal, dass man es nicht mehr so deutlich merkt. Nouska wird demnächst 3 Jahre alt