Beiträge von Cassiopeia88

    Wie gesagt wir haben nirgends gelesen, dass es kein Familienfreundlicher Hund ist.

    Eure Quellen sind ja, gelinde gesagt, auch nicht so ernst zu nehmen.

    Ob ein Hund familienfreundlich ist bzw. es wird, hängt auch von den beteiligten Rassen ab. VIEL MEHR aber sicherlich noch davon, wie man selbst dafür sorgt, dass der Hund weiß, wie er sich verhalten soll.

    Man kann also wen auch immer fragen: ist ein xy familienfreundlich? Die Antwort darf dann auch immer "ja" lauten. Aber ob ein Individuum es dann auch wirklich ist, ist auch (und vor allem) Training. Mit gewissen Rassen hat man es da leichter, mit anderen schwerer.

    Es macht auf mich den Eindruck, dass ihr euren Hund nicht so richtig ernst nehmt sondern davon ausgeht, dass er halt aussieht wie ein Cane-Corso-Ridgeback, innen drin aber 100% Labrador ist. Soll der Hund aber zuverlässig familienfreundlich sein/werden, würde ich genau vom Gegenteil ausgehen und VIEL Arbeit investieren, damit der Hund sich da hin entwickelt, wie ich es gebrauchen kann. Vorsicht ist hier einfach besser als Nachsicht.

    Dem Vorwort der 9. Auflage entnehme ich mal das folgende Zitat:

    Zitat

    Die Neuauflage der „Ernährung des Hundes“ ist, dem Prinzip des Buches folgend, an den Erkenntnissen orientiert, die sich aus den Publikationen und Empfehlungen

    der wissenschaftlichen Fachgesellschaften und aus neuen ernährungswissenschaftlichen Studien ergeben. Das Ziel der Neuauflage war, den aktuellen Kenntnisstand aufzugreifen und aktuelle Themen, die sich einerseits aus praktischen Erwägungen und Trends, dann aber insbesondere auch aufgrund neuer Erkenntnisse ergeben, dem kritischen Leser zugänglich zu machen.

    Quelle: Ernährung des Hundes. Zentek, J., (Hrsg.) 9., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Stuttgart: Georg Thieme Verlag KG; 2022. doi:10.1055/b-006-166353, S. 5

    Wenn ich mir das Literaturverzeichnis ansehe, bestehen die Grundlagen natürlich aus der älteren Literatur, es finden sich aber auch in jedem Kapitel Quellen neueren Datums. Inwiefern die für deine Zwecke ins Gewicht fallen, kann ich natürlich nicht abschätzen.

    Evtl. hilft es dir, die Inhaltsverzeichnisse zu vergleichen? Sie sind frei zugänglich, z.B. hier:

    https://d-nb.info/1096348934/04 (8. Aufl.)

    https://d-nb.info/1259228185/04 (9. Aufl.)

    Ich hoffe, das hilft!

    Ja, hier, das war bei uns auch so.

    Ich hab Nouska im Wesentlichen gefüttert, was sie mochte. Schonkost, was Gekochtes, Nassfutter, Nudeln, Kartoffeln, Haferflocken... Hauptsache nicht ihr reguläres Futter.

    Und kein großes Gewese drum machen.

    Ich drücke die Daumen, dass es bald vorüber ist.

    Toi toi toi!

    Alles, was Bonadea sagt, außer:

    Wenn Sinushaare so eine untergeordnete Rolle in der Evolution gespielt hätten, wieso sind sie dann derart weit im Tierreich verbreitet?

    Brustwarzen bei männlichen Säugetieren sind völlig überflüssig, es gibt sie trotzdem zuhauf.

    Möglicherweise sind Vibrissen an vielen Hunde(rasse)n nicht mehr so nützlich wie sie es mal waren oder sein könnten. Sie waren aber einfach nur unnütz und nicht gefährlich, sodass sie aus dem Grund nicht verschwunden sind.

    Und auch wenn ich hier anderer Meinung bin, was die Evolution der Sinushaare angeht, so bin ich der Meinung, dass vorhandene Organe nicht* amputiert gehören. Weder Vibrissen, noch Brustwarzen.

    *wobei mir immer wieder die Einschränkung "nicht ohne vernünftigen Grund" dazu in den Sinn kommt. Ich weiß, dass damit die Landwirtschaft gemeint ist, wo man Hoden, Hörner, Schwänze amputiert.

    Aber kann ein vernünftiger Grund nicht auch auf die Vibrissenthematik zutreffen? Höhere Hygiene + unzumutbar langes Verharren, um Bart von Vibrisse zu trennen, sodass beides abgeschoren werden darf?

    Aber ich weiß ja nicht, was ihr schon probiert habt und allgemein wie der Hund drauf ist und was er mag.

    und ich würde auch vermuten, dass das eigentliche Problem nur ein Symptom ist, sodass ggf. an anderen Stellen im Alltag angesetzt wird/werden sollte, wo dann auch gar nicht unbedingt DIE Belohnung gefunden werden muss. Sondern halt so "Hausregeln" und dass man zeigt, dass Nils sich auf einen verlassen kann, weil man das schon regelt.

    Dann ändert sich das mit den Hundebegegnungen vielleicht fast von allein mit so "nebenbei".

    Ich finde deine Einstellung und Überlegungen super nachvollziehbar und ziehe den Hut vor so viel Vernunft (mich selbst würde das echt viel kosten).

    Bestimmt bekommt ihr die Problematik mit Nils gut in den Griff, wenn du nun wirklich den Ansporn hast, daran zu arbeiten. Ich drück die Daumen für einen passenden Trainer.

    Du hast ja schon gutes Bauchgefühl bewiesen bei früherer Gelegenheit und auch das finde ich stark: den Hund zu nehmen und zu gehen, weil man mit dem, was man da gezeigt bekommt, nicht einverstanden ist.

    (Also nicht, dass du hier meine Bestätigung für irgendwas bräuchtest, ich wollt nur nen verbalen "Daumen hoch" da lassen)

    Das ist interessant. Und das, wo ich genau das Gegenteil geschrieben habe, nämlich, dass ich den Züchter das so machen lassen werde wie er es für richtig hält. Da kann ich nur sagen, wer lesen kann ist klar im Vorteil.

    haben wir vermutlich alle verstanden.

    Was ich aber auch rausgelesen habe: du lässt den Züchter machen, weil dir klar ist, dass es nicht von Erfolg gekrönt ist, dagegen vorzugehen und den "zu beschwatzen". Der sitzt einfach am längeren Hebel und natürlich könntest du dann eben woanders kaufen, jedoch stimmen da dann evtl. andere - noch wichtigere - Parameter nicht.

    Dein Einlenken "ich lasse den Züchter das so machen, wie er denkt" klingt schon eher danach, dass du dich fügst, nicht, dass du einverstanden bist.

    Aber vielleicht irre ich ja.

    Deshalb bleibt also irgendwie immer viel übrig … nur wenn er doch Hunger hat und ich nur wenig eingepackt habe, ist das auch blöd.

    Ist hier auch oft genug so und mich nervt es. Ich bin so froh, dass wir den Hund haben, der die Brot- und Obstreste dann zum Abendessen vertilgen kann, so muss ich es nicht wegschmeißen.

    Am liebsten würden die Kids ja Milchschnitten und Marmeladenbrot essen, Äpfel gehen gerade noch und Weintrauben immer mal. Aber Paprika mit Kräuterquarkdip? Oder Tomaten-Käse-Spieß? Nö.

    Auch so japanisches Rührei war nicht ihr Ding. Also strenge ich mich auch nicht mehr übermäßig an, kreativ zu sein. Der Aufwand ist einfach mordshoch. Kriegts halt der Hund.

    Hat jemand ne Idee? Mein Sohn hat jetzt öfter gesagt, dass er nicht in die Kita will, weil es ihm zu laut ist. Auch so hat er manchmal wegen dem Lärm scheinbar eine Art Überforderung. In der Kita sagen sie aber, gehört er zu den "lauten" Kindern, und wenn sie ihn fragen, ob er vielleicht ein bisschen Ruhe möchte oder so, lehnt er immer ab, er will also im Trubel sein.

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    Bescheuerte Aussagen aus der Kita. Wer selber laut ist, geht ggf. nur aktiv gegen das Zuviel an Laut/Trubel an. Nicht jeder, dem was zu viel ist, zieht sich sichtbar zurück.

    Und genauso: es ist ein Kitakind, natürlich wird es nicht sagen, dass es ne Pause braucht und dann ausgeschlossen sein von dem, was alle anderen machen. Kinder sind nicht vernünftig, die können sich doch auch nicht so reflektieren und dann selbst regulieren. Genau dafür gibt's doch die Obhut der Erwachsenen, die ihnen helfen sollen.

    Muss nix Dramatisches sein, mag sein, dass es ne Phase ist, besonders jetzt wo es viel dunkel und draußen kalt ist und die Kinder ja auch vermehrt Zeit drinnen verbringen. Draußen ist das ja oft alles nicht so laut und verteilt sich. Aber wenn drinnen im Raum 10+ Kinder toben, ist das wie doppelt so viele Kinder.