CupersHerrchen ein Einwurf, warum hier so auf dem Fach-TA herumgeritten wird: "Normale" Haustierärzte sind sehr allgemein ausgebildet. Die müssen in ihrem Studium nicht nur den ganzen Körper von Anatomie bis Physiologie kennenerlen, sondern das auch noch von verschiedenen Tierarten, die ganz unterschiedlich funktionieren. Allein Hund, Katze, Maus und dann gibts ja auch noch Großtiere und Reptilien und und und.
Eine Kleintierpraxis ist nichts Schlechtes, um Himmels Willen! Für mich sind die aber Erstversrogung und Vorsorge. So wie beim Menschen der Hausarzt.
Der schickt einen ja auch zum Facharzt weiter, wenn es die Allgemeinmedizin verlässt.
So solltest du es mit Cuper auch sehen. Der reguläre Tierarzt muss sich breit gefächert aufstellen, dass der nicht alle möglichen Baustellen auf dem Plan hat und Patientenbesitzer mit "wird schon ok so sein" beruhigt, finde ich nachvollziehbar. Aber es ist DEINE Verantwortung für den Hund, das abklären zu lassen, nicht die des Tierarztes. Geht zum Spezialisten, wenn DER euch sagt, alles ist in Ordnung, kein Grund zur Sorge, dann weiß man, dass es wirklich so ist und muss sich keinen Kopf machen.
Wenn ich aber den Erfahrungen der anderen hier zuschaue, würde ich nicht darauf wetten, dass die Lahmheit mit "passt schon" abgetan wird.
Und daher kann halt auch Stress vom Hund kommen. Wenn der ständig latent Schmerzen hat, macht das doch was mit dem Körper. Und nicht alle Anzeichen sieht man als Halter - einerseits, weil der Blick darf nicht geschult ist und andererseits, weil Hunde gern maskieren, solange es geht.
Alles Gute