Wenn die beiden Rassen beteiligt waren, dann dürfte sie von der Veranlagung her zum "Schützen" neigen.
An sich ja nichts dramatisches, kann man auch gut in den Griff bekommen. Wichtig ist, vom ersten Tag an (lang ist sie doch noch nicht da, oder?) dem Hund seine Kompetenzen zu erklären und bewachen gehört definitiv nicht dazu.
Wie heftig reagiert sie denn ? Verbellt sie nur, droht sie sogar, geht sie nach vorne ?
Ich würd sie generell, sobald sie auch nur darüber nachdenkt zu bellen, sofort ruhig, bestimmt zurückrufen, hinter mich nehmen, ein "Lass man, is ok" sagen und jeglichen Bell-, Knurransatz verbal unterbinden. Sie muß lernen, daß es nicht ihr Job ist, sie keine Entscheidung treffen darf.
Wenn möglich, würd ich mir ein paar Figuranten besorgen. Diese kommen zu Besuch, kriegen die Order ruhig zu bleiben, den Hund nicht anzuschauen und vor allem geduldig zu sein (evtl. stehen bleiben, warten, bis deine Ma den Hund "im Griff" hat).
Eine gewisse Konsequenz und grundsätzliches autenthisches Verhalten, um dem Hund Sicherheit zu geben, glaubwürdig für ihn zu sein, von ihm respektiert und gefragt zu werden, sollte selbstverständlich sein.
Gruß, staffy