Beiträge von staffy

    Wenn dein Hund angemeldet ist würde ich die vergessen ... im schlimmsten Fall bekommst du die nächsten Tage ohne Ende Werbung ins Haus geschickt :D

    Normalerweise leg ich da auch immer auf, nur, wenn ich mal schlecht gelaunt bin, dann bleib ich dran und dreh den Spieß um:
    Wie heißen Sie ? Machen sie das hauptberuflich ? WO sitzen sie jetzt? Haben sie sonst nix gelernt ? Woher haben sie meine Nr.? ... meist legen die von ganz alleine auf, schade eigentlich :lachtot:

    Gruß, staffy

    Bitte vergiß Schnauzgriff, Rütteldose und Co. Du möchtest doch, daß die beiden weiterhin gerne autofahren.

    Eigentlich hast du nur 3 Möglichkeiten:
    Warten, bis sie von alleine ruhig werden !
    Die Hunde trennen !
    Ein Platz trainieren. Da ihr ja eh zu zweit unterwegs seid, üb doch zusätzlich zu den Trockenübungen im Auto. Einer fährt, der zweite sitzt auf dem Rücksitz und sorgt (nett, aber bestimmt) für die AUsführung des Kommandos. Konsequent gemacht und im Ansatz unterbunden - natürlich gelobt und evtl. belohnt, wenn ruhig - dürfte das relativ schnell in den Griff zu bekommen sein.

    Gruß, staffy

    Hast du sie schon mit 7 Wochen an die Hauptstrasse geschleppt ??

    Warum ist sie so früh von der Mutter weg ? Gabs vorher keine Gewöhnung an PKW´s, mit Mutter und Geschwistern ? Wie war denn ihr erster Kontakt ?

    Seid ihr in einer Hundeschule ? Wenn ja, was empfehlen die euch ? Gibts einen souveränen Spielkameraden, durch den sie lernen kann ?

    Gruß, staffy

    Das war jetzt nicht angreifend, vorwurfsvoll gemeint !
    Ich versuche jemand zu überzeugen, aber wenn der nicht will ... dann kann ichs eh nicht ändern, leider.

    Meine Frage war ernst gemeint, sachlich. Ich habe meine Hunde leider öfters operieren lassen müssen und hatte jedesmal richtig Angst davor. Der Moment, wo ich sie allein beim TA zurücklassen muß ... Horror. Auch jetzt, wo bei Toby die nächste OP ansteht, ich würd alles tun, um sie ihm (und mir) zu ersparen. Daher kann ich nicht nachvollziehen, warum man das freiwillig macht ...

    Gruß, staffy

    Übrigens hätte ich meinem verstorbenen Hund nicht prophylaktisch das Hinterbein amputieren lassen, wenn ich so seinen Tod durch den Tumor im Oberschenkel hätte verhindern können ;)

    Mal unabhängig vom bisherigen gefragt, wo du dir ja so viele Gedanken machst:
    Hast du weniger Bedenken vor der (ja nun zu 100% freiwillig) bevorstehenden OP, den damit verbundenen Schmerzen, Leiden und Einschränkungen, die du deinem Hund zumutest, sowie evtl. auftretenden Problemen, Risiken, ...

    ... als die vielleicht, evtl. anfallende OP, sollte der Hund jemals genau an einem Tumor in dem Bereich erkranken ? :???:

    Fragende Grüße, staffy - die sich schon genug Sorgen bei einer HD-Röntgen-Narkose macht

    Zitat

    Was mich tierisch angekotzt hat *sorry*:
    Das die anhand eines solchen Fragebogens zu der Entscheidung kommen, das der "ausgesuchte" Hund nicht zu einem passt.
    Das ist uns 3 mal passiert und ich habe dann die jeweiligen Orags angerufen und wollte eine Begrünsung für die Absage. Die habe ich von keiner bekommen ...


    Nicht zu antworten spricht natürlich nicht gerade für den Verein ... auch ich hab schon nicht so gute Erfahrungen mit manchen gemacht.
    Die Ausrede "wir machen alles ehrenamtlich, nebenbei" gilt nicht für alles.

    Sicherlich sortiert man vorab schonmal aus. Einen extrem unsicheren Hund vermittel ich nicht als Einzelhund zu 3 kleinen Kindern in die Stadt. Genauso wenig einen extrem Selbstbewußten, draufgängerischen Kerl zu einer blutigen Anfängerin, einen "Kindergeschädigten Hund" in eine Familie, ... manchmal bewerben sich auch mehrere auf einen Hund und man hat die Qual der Wahl.
    Dennoch sollte der Verein so korrekt sein, die Absage zu begründen.

    Gewöhnlich geht man als Kontrolleur unvoreingenommen zu solch einer VK, orientiert sich zwar am Fragebogen, hakt nach, macht sich aber sein eigenes Bild. Viele Dinge fließen mit in die Entscheidung, auch die finanzielle Situation.

    vincisa erzähl, was genau habt ihr vor !?

    Gruß, staffy

    Na ja, aber das einzig wirklich "grenzwertige" hier ist doch die Frage nach der finanziellen Sicherheit !
    Und da reicht doch die Antwort:"Ist vorhanden, geklärt, abgesichert, ..." vollkommen aus. Es geht ja nur darum, daß man darauf hingewiesen hat und die Leute sich Gedanken dazu machen.

    Seven, persönliche genaue Daten, die würd ich auch nicht übers Internet verschicken !!

    Gruß, staffy

    Sag mal PollyNixe ... haste da nur zufällig rumgestöbert, oder suchste ein Hundchen ?? :roll:

    Es geht (wir gehen mal von seriösen Vereinen aus) ja nicht darum, möglichst viele Hunde möglichst schnell unters Volk zu bringen, sondern für jeden Hund den bestmöglichen Endplatz zu finden.
    Wenn ich doch die Chance habe, einen solchen Hund, der meist ein Schicksal hinter sich hat, gut zu vermitteln, dann mache ich das doch, mit VK und Auflagen, und geb ihn nicht an den nächst besten Interessenten - das heißt für mich Tierschutz !!

    Sicher sind die Fragen persönlich, aber es geht doch hier nicht um ein Auto, sondern um ein Lebewesen. Durch den Fragebogen hat man aber einen ersten Eindruck, kann bei der VK evtl. genauer darauf eingehen. Nur, wenn im Fragebogen echte "NoGo´s" stehen, hat sich alles erledigt. Ansonsten redet man darüber.

    Bedenk mal, wieviele Leute den Hund einschläfern lassen, oder abgeben, weil sie eine OP nicht bezahlen können ... manche denken erst beim Lesen dieser Frage über mögliche Zusatzkosten nach.

    Sicher mußt du das nicht zwingend ausfüllen, aber was hast du zu verbergen ??

    Gruß, staffy

    Zitat

    Denn trotz OP-Risiko ist die Lebenserwartung kastrierter Hündinnen deutlich höher, und das wäre ja wohl nicht der Fall, wenn die Kastration so ungesund wäre!


    Ist zwar der falsche Thread dafür, aber die Studie (oder wer/was auch immer dies sagt) würde mich interessieren, ebenso der tatsächliche Grund.

    Zitat

    Das Risiko der OP und aller daraus resultierenden Folgen ist bedeutend höher !!


    ... ist doch nix anderes als:

    Zitat

    Ich bin gar kein Freund der Frühkastration, aber der Schaden liegt nicht bei erhöhter Anfälligkeit für Krankheiten, sondern bei der psychischen Entwicklung; bei grossen Rassen allenfalls beim verlängerten Wachstum und dadurch höheren anfälligkeit für Gelenkserkrankungen.edit: und dementsprechenden Herz-Kreislauf-Erkrankungen


    ... da sind wir uns doch einig. ;)

    Zitat

    Und eine Chance von 1:4 auf Lebenszeit an Mammatumoren zu erkranken würde ich nicht als verschwindend gering bezeichnen....


    Sind schon nur noch 20% ... (gegen vorher 33%).
    Nicht zu vergessen: Ein Großteil der unkastrierten Hündinnen wird in keiner Studie, keiner TA-Kartei erscheinen, im Gegensatz zu jeder kastrierten und kranken H.. Und bitte: Übergewicht in jungen Jahren führt mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit zu Tumoren (hindert aber viele nicht am fettfüttern ihrer Hunde).

    Gruß, staffy