Beiträge von staffy

    Zitat

    Meine fragt im übrigen heute eher "darf ich mich hinlegen"? :hot2:


    Da macht sich das kurze Fell bemerkbar (is ja kein Vergleich zu deinem schnuckeligen Felltier ;) ), der ist nie müde, zumindest draussen nicht !

    Dafür nutzt er drinnen jede Minute um ins Koma zu fallen :D

    Seit ich ihn habe war ich bei 3 Vorkontrollen für andere Vereine, hatte ihn jedesmal mit und er war vorbildlich, alle fanden ihn goldig. Nur seine eigene Familie, die läßt noch auf sich warten .... zwei Wochen kann er ja noch hier bleiben, ich gebe die Hoffnung nicht auf.

    Gruß, staffy

    Morgens halb 10 in Deutschland :D

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    Die können ja sooo brav sein :herzen1:

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    Darf ich jetzt aufstehen ???

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    Mittlerweile kann man ohne Leine gesittet an Kühen vorbei laufen, immer länger alleine bleiben, ...
    Jeden Tag kommen neue Kommandos, Lernerfolge dazu, der Alltag wird zur Routine, er paßt sich einfach an (muß er ja ;-) ).

    Ich glaube, der hat in den letzten 2 1/2 Wochen mehr erlebt, als in den ganzen 6 Monaten davor.

    Nur leider verkrümmelt sich Chica immer noch, im Büro liegt sie den ganzen Tag im Treppenhaus und auch zuhause sucht sie eher ihre Ruhe ... 2 Rüden sind ihr eindeutig zuviel !

    Grüße
    staffy & Köter

    Sicherlich spielen auch die ersten 16 Wochen in seinem Leben eine große Rolle, aber für mich liest sich der ganze Text, als wenn du selber nicht mit seinem Verhalten klarkommst.
    Er tut dir leid, aber du ärgerst dich darüber. Egal was ihr macht, du erwartest ja förmlich einen Rückschritt. Ihr puscht euch vermutlich gegenseitig in eurer Unsicherheit hoch.

    Sicher ist es nicht leicht einen ängstlichen Hund zu haben. Natürlich verflucht man die Arbeit die darin steckt und ich kann auch verstehen, daß du ab und an verzweifelst und dir einen "normalen" Hund wünschst.

    Aber was dieser Hund braucht ist ein Frauchen, dem er 100% Vertrauen kann. Die in jeder Lebenslage für ihn da ist, ihm Sicherheit und Halt gibt, mit ihm an seinem Selbstbewußtsein arbeitet und jederzeit ausstrahlt: Das Leben ist schön !!

    Wenn er dir vertrauen kann, sich bei dir sicher fühlt, dann kann er auch damit leben, wenn du mal lauter wirst. Aber dafür mußt du dem Hund gegenüber immer fair und berechenbar sein.

    Du MUSST deine Grundeinstellung ändern, die positiven Dinge sehen, gemeinsam Dinge erarbeiten, dir UND dem Hund vertrauen ... nicht auf den nächsten SuperGAU warten.

    Reiss dich zusammen ;)
    ... das schafft ihr, zusammen.

    Gruß, staffy

    Bring den Hund wieder dorthin zurück, wo du ihn hergeholt hast !!

    Scheinbar kennst du dich mit Hunden absolut nicht aus (an sich gehts ja jedem mal so) und bist gnadenlos mit Vorurteilen behaftet.
    Ein Staff - sollte einer mit drin stecken - ist wie jeder Hund so, wie seine Besitzer ihn erziehen. In der Beißstatistik liegt er sogar hinter dem Schäferhund, somit also die Gefahr, daß er jemanden ernsthaft verletzt geringer, als wenn er rasserein wäre (vorsicht, IRONIE!!).

    Bei aller Liebe, aber wenn du dich jetzt schon derart von dem Hund distanzierst, mit seinem unsicheren Verhalten nicht klar kommst, keine Ahnung von Hundeerziehung hast ... gib ihn wieder ab und schieb den Hundewunsch ganz weit nach hinten !

    Warum willst du überhaupt einen Hund haben, wofür, was soll sein "Job" sein, was willst du mit ihm machen ??

    Gruß, staffy

    Also, hab mal nachgeschaut.
    Bei der tierärztlichen Fortbildung gabs Unterlagen dazu, da wurde von Neuroleptika wie z.B. Vetranquil abgeraten und für speziell Flugangst, Sylvesterpanik, etc. werden Benzodiazepine empfohlen:

    Zitat

    Alprazolam (z.B. Tafil)
    Alprazolam verfügt über eine starke angstlösende und nur geringe sedierende Wirkung.
    Es wirkt als einziges Benzodiazepin auch leicht stimmungsaufhellend.
    Aufgrund der großen Gefahr eines starken Rebound-Effektes (panikartige Angst) bei plöotzlichem Absetzen sollte Alprazolam über 2 bis 10 Wochen ausgeschlichen werden.
    Dosierung Hund: 0,01 - 0,25 mg/kg 2-3 x tägl.


    Vorteil dieses Präparates ist, daß es relativ schnell wirkt und die Wirkung 8 Stunden anhält. Es wird so dosiert, daß der Hund in seiner Motorik NICHT eingeschränkt wird.
    Einzig zu beachten ist das langsame Ausschleichen und es gilt zu bedenken, daß der Hund zur Zeit der Einnahme Nebenwirkungen wie: extreme Albernheit, mangelnder Gehorsam, ... zeigt.

    Frag mal deinen TA nach diesem Mittel, der sollte dir da einiges zu sagen können.

    Gruß, staffy

    1.) Was fährst du für einen Wagen?
    Infiniti FX45

    2.) Wieviele Hunde hast du? Rassen?
    Derzeit 2 x 60 cm und 1 x 50 cm

    3.) Wo fahren deine Hunde? Box? Kofferraum? etc.?
    Im Kofferraum mit Hundegitter

    4.) Bist du zufieden mit Platz und Unterbringung?
    Für 2 Hunde kein Problem (die wohnen ja fast im Auto :roll: )
    bei dreien ists schon knapp ....

    Erstmal würde ich unabhängig von all den anderen Situationen die einzelnen Kommandos festigen, ohne Ablenkung. Ich würde an einer gewissen Grundruhe arbeiten, bewußt auch beim Spielen/Arbeiten Pausen einbauen, Auszeiten geben, damit der Hund jederzeit zur Ruhe zu bringen ist.

    Hundebegegnungen bewußt üben und abwechslungsreich gestalten. Mal erwartest du nur ein vernünftiges vorbeigehen, ein anderes mal muß er sitzen bleiben und darf dann spielen, einmal dreht ihr um und geht hinterher,... er soll sich dir anpassen, deine Entscheidung akzeptieren ... aber natürlich auch Kontakt zu den anderen haben, spielen dürfen.

    Ich wär in solchen Momenten die Ruhe selbst (da erst Recht, ICH will ja nicht spielen :D ) würde ihn bei mir behalten, meinen Weg gehen, ein gezerre & geplärre schon mit einem "Lass es" kommentieren, aber ein braves mitlaufen entsprechend auch loben - leb ihm das vor, was du von ihm erwartest !!

    Kannst du solche Begegnungen nicht bewußt im Verein üben, idealer als mit abgesprochenen Figuranten gehts doch kaum !?

    Gruß, staffy

    In dem Alter ist üben, üben, üben angesagt ! Da brauchts ne Menge Geduld, Konsequenz und ständiges Training.

    Nicht nur an der Leine, sondern generell daran arbeiten, daß der Hund sich zurücknimmt, abwartet, ruhig bleibt. Mit Kinderwagen hast du da natürlich ein Problem, kannst dich nicht voll auf den Hund konzentrieren ...

    Was sagt denn deine Hundeschule zu dem "Problem" ? Was geben die dir für Tipps und was, ausser Unterordnung machst du mit deinem Hund ?

    Er sollte zumindest in kontrollierten Hundegruppen lernen, langsam und höflich auf andere Hunde zuzugehen. Dieses "in den Hund rennen" sollte er sich schnellstens abgewöhnen, das kann für alle sehr unangenehm werden.

    Ich würde gerade mit so einem Jungspund viel mit Ruhe, Konzentration und Geduld trainieren !

    Gruß, staffy

    Ich war mal auf ner tierärztlichen Fortbildung, wo es um das Thema Ängste ging, div. Medikamente waren ein Teil des Programms.

    Leider hab ich die ganzen Mittel nicht mehr im Kopf, aber es gibt da schon gravierende Unterschiede, das ist richtig. Manche Medikament (ich meine, Vetranquil gehört dazu) sind für solche "Angstbehandlung" nicht geeignet, weil der Hundalles bewußt mitbekommt, nur nicht in der Lage ist, sich entsprechend zu wehren etc.

    Meinst du nicht, daß sie den Flug ohne irgendwelche Mittel übersteht ? Immerhin gibts bei all diesen Medikamenten Nebenwirkungen, bzw. halten sie ja länger an und der Hund ist noch eine Weile eingeschränkt !!??

    Ich müßte die Unterlagen durchforsten, was damals als ideal bei solchen Fällen (da gings auch um Gewitter/Sylvesterprobleme) empfohlen hätte. Du solltest aber auf jeden Fall mit einem TA deines Vertrauens darüber sprechen.

    Gruß, staffy