Beiträge von staffy

    Es wäre einfacher, wenn du bei einem Thread bleibst, dann versteht man deine Frage auch besser:

    Zitat

    Wier sind eine familie von dänemark nach flensburg ziehen möchte und wollte dann gerne hören op mir hier jemand de regeln für kamfhunde in flensburg erzählen kan?

    Gruß, staffy

    Zitat

    eigentlich wollt ich noch bescheid geben, aber hier im forum kann man ja nicht 2 beiträge hintereinander schreiben....


    Nee, aber editieren, solltest du nach 2 Jahren eigentlich wissen ;)

    Ja ja, die Schönwetterspaziergänger ...

    Gruß, staffy - die fürn anschließenden Kaffee auch gekommen wäre :D

    Was hätte sich geändert, wenn du die Summe und die Zahlungsbedingungen vorher gewußt hättest ??
    Wer soll für die Folgekosten aufkommen, wer zahlt die Steuer und wer die Versicherung ?

    Sicherlich wird nicht jeder mit goldenen Löffeln geboren, aber Hunde können ganz schön teuer werden und leider ist so, daß man sie sich leisten können sollte - da mußt du dir eine Lösung für die Zukunft überlegen ... 238 € sind da noch günstig.

    Organisier die fehlenden 90 € (vermutlich kommen noch ein paar für Medikamente dazu) und hol den Hund ab ... andersherum hättest du doch kaum mit der Behandlung bis zum nächsten 1. gewartet, oder ?

    Gruß, staffy - die an Stelle des TA allerdings auch ein Auge zugedrückt hätte

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    Die Leinenführigkeit am Pferd muss auch sitzen- für Notfälle, Straßenüberquerungen (wurde mal von der Polizei angehalten weil wie immer ohne Leine) oder andere Vorkommnisse.


    Ich bin ja quasi im Sattel groß geworden, habe täglich Stunden auf dem Pferderücken verbracht und hatte immer einen "Schatten" (das freut manch einen, gell :D). Aber ich hatte NIE ein Problem damit, mal eben vom Gaul runter zu springen und Hund und Pferd zu führen !!

    Gerade bei Notfällen oder an der Strasse !! Meine Pferde waren/sind wirklich cool, aber weiß ich, was für Deppen angefahren kommen ... es gab mal ne Situation, wo meine 1000% Stute nen Satz auf die Straße machte (ist gut gegangen), weil ein Käfer ne Fehlzündung hatte, als er auf unsrer Höhe war ...

    Was spricht gegen absteigen in entsprechenden Situationen ??

    Gruß, staffy - eh begeisterter Pferde-am-Boden-Arbeiter

    Hm,
    würde ich persönlich nicht machen ... macht auch niemand, der "ernsthaft, beruflich" mit Hunden arbeitet. Mal ein Leckerli um die Motivation zu erhöhen, mal etwas besonderes zu geben, aber sonst nicht.

    Meine Hunde sollten mitarbeiten wollen und eine Beziehung auf Vertrauen und Respekt basierend zu mir haben. Futter gibts aus dem Napf, nie aus der Hand ...

    Ich möchte keinen Hund, der kommt, WEIL er dann Futter bekommt. Ebenso keinen, der schon auf den Futterbeutel schielt, weil ich ihn rufe und bestimmt keinen, der NICHT kommt, wenn er mitbekommt, daß ich nix mehr habe :D

    Gruß, staffy

    Volker
    Es ist ein himmelweiter Unterschied, ob ein Hund, dreist, slbstbewußt und bestimmend nach vorme geht, droht und schnappt - um sein Ziel zu erreichen ...
    Oder, ob er aus Unsicherheit, weil er nicht weiß, was man von ihm will, er in einer Sackgasse steckt, keine eindeutigen Regeln hat nach vorne geht - um irgendwie aus der Situation zu kommen ...

    Je nachdem wäre die Vorgehensweise gänzlich unterschiedlich !! Bei einen dreisten, unverschämten Hund, da reagiere ich ganz anders, der bekommt ganz klar seinen Platz zugewiesen.
    Der unsichere Hund, der bekommt auch Regeln, eine klare Führung, etc., aber mit dem würde ich ganz anders arbeiten.

    Ich würd das nicht auf die leichte Schulter nehmen. Wenn der Hund bereits nach so kurzer Zeit so heftig reagiert, dann gilt es dringend was zu ändern. Ihr müßt euch ändern, Regeln aufstellen, euch einig sein und diese einhalten. In allen Situationen ruhig und bestimmt auftreten, auch die Reaktionen draussen, die deuten darauf hin, daß der Hund euch nicht ernst nimmt und sich auch in keinster Weise an euch orientiert ...

    Da müßte eure Trainerin mit euch arbeiten, an eurem konsequenten Verhalten und daran, daß ihr euren Hund zu lesen und einzuschätzen lernt.

    Ich wiederhole mich zur Kastration gerne ... ändern wird sie an eurem Problem nix, im Gegenteil, das kann ganz extrem nach hinten los gehen !!

    Gruß, staffy

    Zitat

    Und zwar nur dann, wenn er sich so verhält wie ICH es mir wünsche. Knurrt er - Futter weg!
    Der Hund MUSS lernen, dass er in Abhängigkeit zum Menschen lebt. Im Moment glaubt er, er könne alles terrorisieren und durch Knurren und Schnappen dazu bewegen, nach SEINEN Regeln zu spielen - mit Erfolg!

    Du weißt schon. daß du dir in deinem Posting selber widersprichst, bzw. vollkommen unterschiedliche Sachen schreibst !!

    Zitat

    Ein Hund verlangt nach klaren, konsequenten Regeln. Bekommt er diese nicht, zeigt sich der Hund in seinem Verhalten zusehends unsicherer, weil er auch merkt, dass er sich auf seinen Menschen als Bezugsperson nicht verlassen kann. Er versucht schlussfolglich, die kommenden Situationen selber zu bewältigen und ist mit diesen Aufgaben hilflos überfordert.

    Oder !!??

    Fakt ist, ein Hund, der keine Führung bekommt, kein Feed back, daß er sich "anlehnen" kann, keine klare Regeln und keine Konsequenz in seinem Leben, der wird zum Problem - nicht jeder !

    Entweder wird er unsicher, ängstlich und zieht sich zurück, oder er versucht die Sache selber in die Hand zu nehmen. Bin ich nicht konsequent und lasse bei meinem Hund einiges durchgehen, dann wird er testen, wie weit er gehen darf.

    Ob er sich hintenrum einschleimt, oder mit einem dezenten Knurren sein Recht einfordert, das Prinzip ist das gleiche, nur zweiteres fällt dem Menschen auf und könnte unangenehm werden.

    Zu ändern wäre in diesem Fall das Verhalten dem Hund gegenüber. Eine klare Führung, Regeln, Eindeutigkeit, ein zugewiesener Platz ... dazu gehört für mich nicht, dem Hund mit Futter zu "erpressen", da gibts bei Weitem probatere Mittel ...

    Gruß, staffy

    Allerdings würde mich auch interessieren, was ihr euch von der Kastration versprecht ? Wer rät euch dazu ??

    Zitat

    Auch hoffe ich , dass sich nach der Kastration etwas ergibt und Unkas ruhiger wird. Habt ihr damit Erfahrungen, ich meine mit Kastration????


    Warum sollte er ruhiger werden ?
    Eure Probleme haben mit Erziehung und Führung zu tun, der Hund weiß nach 3 Monaten nicht, woran er ist. Daran ändert eine Kastration absolut nichts, zumal seine Verhaltensweisen erlernt und nicht Hormonbedingt sind.

    Bei einem unsicheren Hund, der Abwehrdrohen- und schnappen zeigt, der "Führerlos" nach vorne geht, der dürfte nach einer Kastration eher ins erwartete Gegenteil umschlagen und zum richtigen Problemhund werden.

    Helfen wird euch die OP auf keinen Fall ...

    Gruß, staffy