Hier wird gerade das gleiche Thema besprochen, vielleicht klinkt ihr euch da ein ...
https://www.dogforum.de/fpost6417639.html
Gruß, staffy
Hier wird gerade das gleiche Thema besprochen, vielleicht klinkt ihr euch da ein ...
https://www.dogforum.de/fpost6417639.html
Gruß, staffy
Super, freut mich für euch !
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Und den Blick, den kenne ich ... wenn mans einmal verstanden hat ...
Gruß, staffy
Lies dir dies mal in Ruhe durch, dann dürfte sich manches schon ändern lassen ..
https://www.dogforum.de/ftopic22879.html
Gruß, staffy
Um die Idylle mal zu stören ... ![]()
Kann es sein, daß es sich um eine Kuh zur Milchgewinnung handelt ?
Das Kälbchen das Nebenprodukt ist, damit man weiterhin Milch abzapfen kann ?
Am nächsten, spätestens übernächsten Tag dürfte das niedliche Tierchen von der Mutter getrennt werden, zusammen mit anderen Kälbern in die Mast gehen oder - im Falle eines Kuhkalbes - aufgezogen werden um den gleichen Werdegang seiner Mutter zu haben.
Die nämlich, wird, sobald die Milch wieder "verzehrbar ist" zurück in die Herde kommen und zweimal täglich gemolken. Das riesige Euter, schmerzhaft und hindernd beim gehen, ist ein Produkt unserer "immer mehr" Gesellschaft.
Alt werden diese ausgebeuteten Kühe nicht ....
Gruß, staffy
ZitatNoe....Hunde zeigen dieses Verhaltensmuster, calming signals, auch auf um sich lediglich selbst zu beruhigen wenn sie gestressed, aengstlich etc sind......auch wenn kein anderer Hund in der Naehe ist.
Mein Reden, die meisten der CS werden im Zusammenhang mit Übersprungshandlungen, als Ersatz gezeigt -> aber eben - wie du schreibst - um sich zu beruhigen und nicht zum Beschwichtigen.
Wegschauen ist deeskalation, das wird auch von Ranghöheren verwendet, für mich keine Beschwichtigungsgeste.
Gähnen hat viele Gründe. Wer ein "Rudel" hat weiß, daß in vielen Situationen (morgens oder nach Liegephasen) gemeinsam gegähnt und gestreckt wird, auch das hat NULL mit Beschwichtigung zu tun.
Meines Erachtens nach hätte man aus den Grundlagen des Buches ein wirklich gutes Handbuch zum besseren Verständnis der Körpersprache schreiben können.
In der Studie aus Italien wird nur fachlich festgehalten, wann, in welchem Zusammenhang welcher Hund was gezeigt hat. Hierbei wurde bestätigt, daß die meisten Gesten viele Bedeutungen haben, die nur im Zusammenhang zu erkennen und zu deuten sind.
Daher ist es sehr ungeschickt und fachlich nicht richtig von "den Beschwichtigungssignalen" zu reden und dies wird leider von vielen HH, die "mal eben ein Buch lesen" unzensiert übernommen ...
Gruß, staffy
ZitatBaden mit Hund ist überhaupt kein Problem bei 1.00000000 Seen interessiert das keinen ob Du mit Hund, mit Katze mit Frettchen oder mit Mann beim baden bist.
Ups, gibt es Seen, wo Frau nicht mit Mann baden gehen darf ?? ![]()
Wir sind übrigens an der Grenze kontrolliert worden und die Hundepässe wurden genaustens gelesen ...
Gruß, staffy - die sich jetzt die Seen in S gut aussucht ![]()
Ganz einfach:
Wenn wir wirklich von BESCHWICHTIGUNGSsignalen reden, dann wendet die IMMER ein angegriffener, unterwürfiger Hund an, also definitiv der, der damit den Ranghöheren (oder Angreifer) beschwichtigen will - als Deeskalationsgeste.
Wenn mein Hund z.B. unsicher ist, nicht weiß, was er tun soll, dann wäre es das verkehrteste was ich tun kann, dem Hund zu suggerieren (wenn ers denn verstehen würde), daß ich ihn beschwichtigen wolle !!
Einem unsicheren Hund gebe ich Sicherheit, da bleib ich souverän und ruhig, strahle Selbstbewußtsein aus und versuche nicht, ihn zu Beschwichtigen !!
Wenn wir über Calming reden, das würde Beruhigung heißen ... da würde ich aber wieder zum ruhigen, souveränen Verhalten tendieren und nicht meinen Hund angähnen ...
Gruß, staffy - selbst KEIN Hund
Ich finde beide Themen spannend !
Ich bin genauso oft auf Seminaren, bei denen es um biologische, wissenschaftliche ... Hintergründe geht, die kpl. Genetik, Prägung, Körperfunktionen ... halt alles, was zum Hund an sich gehört.
Die andere, für mich interessante Seite ist die der "Hundeführung". Sei es mit Schwerpunkt ängstlicher, aggressiver, jagender, ... Hund, Kommunikation Hund-Mensch, Hund-Hund, ... eigentlich find ich alles spannend.
In den nächsten Wochen steht ein Wochenende "Kynologie" und eine Woche Lern-Praktikum auf dem Plan, sowie ein Seminar zum Thema Mehrhundehaltung.
Eigentlich könnt ich zu allem gehen, sofern es nur um den Hund geht ...
Gruß, staffy
Na ja, wenn du genau wüßtest, warum er das macht, aus welcher Motivation, mit welcher Absicht und du damit umzugehen wüßtest ... dann hättest du doch das Problem nicht !!
Deshalb beschäftigt man sich ja damit, fragt nach, lernt, sucht sich kompetente Leute, ... u.a. dafür sind wir alle hier im DF.
Das hier war dein Eingangsposting ;-)
ZitatHabe vor einiger Zeit schonmal nach eurem Rat gefragt, ich bekomm es einfach nicht in den Griff....
Gruß, staffy - die auch noch viel lernen will
Als ich meinen zweiten aus dem TH holte, bin ich erst mit seiner Patin spazieren gegangen, erstmal sollte der Hund mich kennenlernen.
Am nächsten Tag sind wir dann mit beiden Hunden zusammen gegangen. Einfach beide an die Leine und losmarschiert, so, als wenn man ganz normal gehen würde. Die beiden haben sich erstmal ignoriert und wurden erst langsam warm.
Ich war einige Male da und bin mit Hunden und Patin spazieren gegangen, hab ihn dann einen Tag "zur Probe" mitgenommen und seit dem lebt der Kerl bei uns ... bereut haben wir es nie.
Allerdings gibts in diesem TH für jeden Hund einen eigenen Paten, der "seinen" Hund gut kennt und einschätzen kann ...
Versuch so normal wie möglich zu sein und "geh einfach". Ohne viel Trara ... gibts denn ne Vertrauensperson für die Hündin, die sich Zeit nimmt ??
Ich hoffe, die beiden mögen sich
Gruß, staffy