Beiträge von staffy

    Hast du noch beide Rüden, oder bist du in solchen Fällen mit dem einen unterwegs ?

    Zwei Dinge mußt du grundlegend ändern:
    - Am Grundgehorsam arbeiten. Du mußt dahin kommen, ihn verläßlich von allem und allen abrufen zu können, auch von Rüden, die er lieber auf links drehen würde.
    - Du mußt ruhiger werden, dir wieder mehr vertrauen und die Situation gelassener nehmen. Deine Angst und die Verkürzung der Leine tragen ganz enorm zu seinem Verhalten bei. Erst, wenn du es schaffst, entspannt an anderen Hunden vorbeizugehen, wird auch dein Hund ruhiger, weil sicherer werden.

    Was noch zu ändern, beachten wäre, das kann man nur vor Ort beurteilen.

    Lies dir mal dies hier in Ruhe durch https://www.dogforum.de/ftopic22879.html

    Gruß, staffy

    Ich vermute, daß dein Hund sonst mehr im Mittelpunkt steht. Hast du ein Kind an deiner Seite, bleibt der Hund links liegen und mit diesem - für euch ja beachtenswerten, amüsanten - Verhalten, hat er wieder deine volle Aufmerksamkeit.

    Ignorieren !!

    Gruß, staffy

    Das liest sich, als ob die junge Lady die ersten 18 Monate in völliger Abgeschiedenheit gelebt hätte. Ohne jegliche Kontakte zu anderen Menschen, Hunden, alltäglichen Dingen, ...

    Kennst du ihre Vergangenheit, wo kommt sie her ?
    Wenn sie aus einer so guten Zucht kommt, was in aller Welt ist dann passiert ? Wer hat sie zum Kaspar Hauser erzogen ??

    Dein Weg scheint schon der Richtige zu sein. Du mußt ihr etappenweise alles näher bringen, Schritt für Schritt. Ihr Sicherheit geben, Angst nicht bestärken, aber jeden mutigen Schritt belohnen.

    Das wird Zeit und viel Geduld brauchen ...

    Gruß, staffy

    Zitat

    wollte aber meine Hündin wenigstens 1x decken lassen, um Gebärmuttervereiterung ( hatte meine frühere mittlerweile gestorbene Rottweilerhündin, die nie gedeckt wurde) zu vermeiden.


    Das ist der einzige Grund, warum du Welpen in die Welt setzt ??

    Wer sagt denn, daß eine Hündin danach keine Gebärmuttervereiterung bekommen kann ???

    Gruß, staffy

    Ich seh da NULL Problem drin, du mußt es dem Hund nur verständlich erklären !!

    Bei mir dürfen die Hunde NIE ins Bett und nur mit Erlaubnis auf die Couch. Im Wohnmobil schlafen sie auf der Couch und bei Bekannten, da dürfen sie überall hin ...

    Alles kein Problem ! Bring ihr bei, wo sie ihren Platz (ihre Plätze) hat und alles andere muß gefragt werden. Deine Couch zuhause bringt sie nicht automatisch mit allen anderen in Verbindung !

    Ich hatte nen Pflegehund, der vorher ins Bett durfte. Hat genau eine Nacht gedauert, dann blieb er vor dem Bett auf seinem Kissen liegen.

    Das geht alles, hängt nur von deinen "Erklärerqualitäten" ab ;)

    Gruß, staffy -die auch nicht in jedes Bett darf :roll:

    Sie meinte, die Rubrik ist nicht ganz richtig ... ich verschiebs gleich !

    Warum geht ihr mit dem Hund nicht einfach ganz normal um ? ALso ein bisschen Rücksicht schon, aber im Grunde immer gleich !!

    Wenn er dieses Verhalten aus Unsicherheit zeigt, dann wäre eine souveräne Gleichheit eurerseits hilfreich für ihn. Und wenn es für ihn bereits eine Masche geworden ist, dann wäre ein ignorieren erst Recht sinnvoll.

    Gruß, staffy

    Zur Anwendung derartiger Präparate gehört eine Menge Sachkenntnis !!

    In den seltensten Fällen ist ein TA, geschweige denn ein Trainer in der Lage, das richtige Präparat für den entsprechenden Einsatz zu wählen. Es gibt riesige Unterschiede alleine bei den Psychopharmaka, deren Wirkung, Nebenwirkung, der Art wann, wielange und wie man sie einsetzt.

    In dem Bereich jemand wirklich kompetentes zu finden, der nicht nur "ausprobiert", sondern die Fachkenntnisse hat ... ich fürchte, da wird viel zu oft Schindluder mit getrieben.

    Wie bei vielen anderen Dingen auch hier meine Meinung: Hilfreich in den richtigen Händen und mit Fachkenntnis, sonst: NEIN !!

    Gruß, staffy